furor
Neues Mitglied
Liebes Forum,
nach ersten Beschwerden im Jahr 2016 (starke Fußschmerzen, Fingergelenksschmerzen mit Schwellungen) wurde bei mir rheumatoide Arthritis diagnostiziert, wobei ich von Ende 2016 bis Anfang 2020 zuerst unter zweijähriger MTX-Therapie und dann ein Jahr lang ohne Medikamente frei von Beschwerden und in Vollremission war. Bin männlich und werde in Kürze 34 Jahre alt.
Im März 2020 bekam ich dann meinen ersten "Schub" nach der Diagnose und Remission: Zuerst Müdigkeit/Abgeschlagenheit in den Abendstunden (vielleicht auch infektbedingt?), später dann schmerzende Fingergelenke, Zehengelenke und Handgelenke. Also wieder eine Therapie aufgenommen (aktuell Hydroxychloroquin, während der Symptome begleitend Prednisolon, das ich schon lange wieder abgesetzt habe). Seit 4-5 Monaten bin ich bzw. war ich weitestgehend symptomfrei, auch wenn meine Füße oft wie nach starker Beanspruchung schmerzen.
Nun merke ich seit rund 2-3 Wochen wieder erste Symptome. Es ging wieder los mit starker Müdigkeit, die wieder abgeklungen ist, und nun merke ich v.a. in den Morgenstunden wieder ein Ziehen in manchen Fingergelenken, den Handgelenken (fühlen sich gestaucht an) und den Kniegelenken.
Noch hoffe ich auf ein Abklingen der Symptome, aber ich vermute, es deutet sich der nächste Schub an. Wenn ich in mich hineinhöre, dann beginnt es mit einem Krankheitsgefühl und "diffusen" Gelenkschmerzen an mehreren Stellen und fokussiert sich dann im weiteren Verlauf auf einzelne Gelenke (bei mir v.a. Fingergelenke, Zehengelenke, Handgelenke).
Wie läuft ein Schub bei euch ab?
Wie deutet er sich an? Wie schnell wird es schlimmer?
Was tut ihr (dagegen)? Setzt ihr z.B. eigenmächtig Cortison an oder nehmt erstmal Schmerzmittel? Und wie schnell geht ihr zum Rheumatologen?
nach ersten Beschwerden im Jahr 2016 (starke Fußschmerzen, Fingergelenksschmerzen mit Schwellungen) wurde bei mir rheumatoide Arthritis diagnostiziert, wobei ich von Ende 2016 bis Anfang 2020 zuerst unter zweijähriger MTX-Therapie und dann ein Jahr lang ohne Medikamente frei von Beschwerden und in Vollremission war. Bin männlich und werde in Kürze 34 Jahre alt.
Im März 2020 bekam ich dann meinen ersten "Schub" nach der Diagnose und Remission: Zuerst Müdigkeit/Abgeschlagenheit in den Abendstunden (vielleicht auch infektbedingt?), später dann schmerzende Fingergelenke, Zehengelenke und Handgelenke. Also wieder eine Therapie aufgenommen (aktuell Hydroxychloroquin, während der Symptome begleitend Prednisolon, das ich schon lange wieder abgesetzt habe). Seit 4-5 Monaten bin ich bzw. war ich weitestgehend symptomfrei, auch wenn meine Füße oft wie nach starker Beanspruchung schmerzen.
Nun merke ich seit rund 2-3 Wochen wieder erste Symptome. Es ging wieder los mit starker Müdigkeit, die wieder abgeklungen ist, und nun merke ich v.a. in den Morgenstunden wieder ein Ziehen in manchen Fingergelenken, den Handgelenken (fühlen sich gestaucht an) und den Kniegelenken.
Noch hoffe ich auf ein Abklingen der Symptome, aber ich vermute, es deutet sich der nächste Schub an. Wenn ich in mich hineinhöre, dann beginnt es mit einem Krankheitsgefühl und "diffusen" Gelenkschmerzen an mehreren Stellen und fokussiert sich dann im weiteren Verlauf auf einzelne Gelenke (bei mir v.a. Fingergelenke, Zehengelenke, Handgelenke).
Wie läuft ein Schub bei euch ab?
Wie deutet er sich an? Wie schnell wird es schlimmer?
Was tut ihr (dagegen)? Setzt ihr z.B. eigenmächtig Cortison an oder nehmt erstmal Schmerzmittel? Und wie schnell geht ihr zum Rheumatologen?