Hallo,
ich bin neu hier und lese schon einige Zeit hier im Forum mit. Hier habe ich schon viele Infos gefunden, und manchmal auch Trost, wenn ich lese, dass andere ähnliche Probleme haben. Ich leide seit einigen Jahren an RA, seronegativ, was die Diagnose sehr erschwert hat.
Seit einem Jahr versucht nun mein Rheuma-Doc mich auf Basismedikamente einzustellen, (MTX, Arava), leider ohne Erfolg. Musste beide Behandlungen wegen extrem starker Nebenwirkungen abbrechen.
Im Moment nehme ich nur 4 mg Urbason + gelegentlich bei sehr starken schmerzen Diclofenac (3-4 mal die Woche) und fühle mich damit relativ gut. Gelegentlich Fieber, Appetitlosigkeit etc. kommt schon mal vor, ebenso Steifigkeit, aber hält sich im Gegensatz zu früher in Grenzen. Soweit könnte ich gut damit klar kommen.
Nun bekomme ich an der ersten Fingergelenken Rheumaknoten, was mich sehr stört, da ich schon seit meiner Kindheit an Vitiligo leide (Weißfleckenkrankheit) und auf meinen bunt gescheckten Fingern nicht auch noch Knoten haben will. Ich arbeite im Büro und den ganzen Tag schaut jeder auf meine Hände.
Meine Frage ist nun: bekommt man auch Rheumaknoten, wenn man gut auf Basismedikamente eingestellt ist oder verhindern die Medikamente die Bildung der Knoten?
Mein Rheuma-Doc will mich unbedingt wieder neu einstellen, aber nach meinen letzten Erfahrungen mit MTX und Arava bin ich eigentlich voll bedient und möchte das so lange wie möglich raus schieben.
Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Alles Liebe,
Mary
ich bin neu hier und lese schon einige Zeit hier im Forum mit. Hier habe ich schon viele Infos gefunden, und manchmal auch Trost, wenn ich lese, dass andere ähnliche Probleme haben. Ich leide seit einigen Jahren an RA, seronegativ, was die Diagnose sehr erschwert hat.
Seit einem Jahr versucht nun mein Rheuma-Doc mich auf Basismedikamente einzustellen, (MTX, Arava), leider ohne Erfolg. Musste beide Behandlungen wegen extrem starker Nebenwirkungen abbrechen.
Im Moment nehme ich nur 4 mg Urbason + gelegentlich bei sehr starken schmerzen Diclofenac (3-4 mal die Woche) und fühle mich damit relativ gut. Gelegentlich Fieber, Appetitlosigkeit etc. kommt schon mal vor, ebenso Steifigkeit, aber hält sich im Gegensatz zu früher in Grenzen. Soweit könnte ich gut damit klar kommen.
Nun bekomme ich an der ersten Fingergelenken Rheumaknoten, was mich sehr stört, da ich schon seit meiner Kindheit an Vitiligo leide (Weißfleckenkrankheit) und auf meinen bunt gescheckten Fingern nicht auch noch Knoten haben will. Ich arbeite im Büro und den ganzen Tag schaut jeder auf meine Hände.
Meine Frage ist nun: bekommt man auch Rheumaknoten, wenn man gut auf Basismedikamente eingestellt ist oder verhindern die Medikamente die Bildung der Knoten?
Mein Rheuma-Doc will mich unbedingt wieder neu einstellen, aber nach meinen letzten Erfahrungen mit MTX und Arava bin ich eigentlich voll bedient und möchte das so lange wie möglich raus schieben.
Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Alles Liebe,
Mary

