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Rheumaknoten

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Mary1961, 22. September 2009.

Schlagworte:
  1. Mary1961

    Mary1961 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich bin neu hier und lese schon einige Zeit hier im Forum mit. Hier habe ich schon viele Infos gefunden, und manchmal auch Trost, wenn ich lese, dass andere ähnliche Probleme haben. Ich leide seit einigen Jahren an RA, seronegativ, was die Diagnose sehr erschwert hat.

    Seit einem Jahr versucht nun mein Rheuma-Doc mich auf Basismedikamente einzustellen, (MTX, Arava), leider ohne Erfolg. Musste beide Behandlungen wegen extrem starker Nebenwirkungen abbrechen.

    Im Moment nehme ich nur 4 mg Urbason + gelegentlich bei sehr starken schmerzen Diclofenac (3-4 mal die Woche) und fühle mich damit relativ gut. Gelegentlich Fieber, Appetitlosigkeit etc. kommt schon mal vor, ebenso Steifigkeit, aber hält sich im Gegensatz zu früher in Grenzen. Soweit könnte ich gut damit klar kommen.

    Nun bekomme ich an der ersten Fingergelenken Rheumaknoten, was mich sehr stört, da ich schon seit meiner Kindheit an Vitiligo leide (Weißfleckenkrankheit) und auf meinen bunt gescheckten Fingern nicht auch noch Knoten haben will. Ich arbeite im Büro und den ganzen Tag schaut jeder auf meine Hände.

    Meine Frage ist nun: bekommt man auch Rheumaknoten, wenn man gut auf Basismedikamente eingestellt ist oder verhindern die Medikamente die Bildung der Knoten?

    Mein Rheuma-Doc will mich unbedingt wieder neu einstellen, aber nach meinen letzten Erfahrungen mit MTX und Arava bin ich eigentlich voll bedient und möchte das so lange wie möglich raus schieben.

    Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen kann.

    Alles Liebe,

    Mary
     
  2. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Hallo Mary,
    Rheumaknoten entstehen direkt unter der Haut belasteter Partien vorwiegend an Strecksehnen. Ich habe auch so ein "Ding" und bemühe mich um Informationen, sie sollten allerdings vorwiegend bei seropositiven RA-lern auftreten. Bei Deiner "Farbenpracht" würde ich mal den Rheumatologen auf das Trikolore Phänomen (Raynaud) ansprechen und noch eher auf Kollagenosen.
    Es erscheint gesichert das proinflammatorische Zytokine an den Stellen aktiv sind und es wäre nicht verwunderlich, wenn der Körper Belastungen (z.B. durch Metallverbindungen) versucht punktuell auszuschleusen. Deine "Farbenpracht" würde ich ähnlich vermuten. Es gibt dazu einiges an Literatur und Dissertationen: z.B. Redlich, Expression Cystein-/ Metallproteasen, Humboldt-Universität, 97 Berlin. Google mal Rheumaknoten.
    Viel Erfolg und gute Besserung! Rei
     
  3. Mary1961

    Mary1961 Neues Mitglied

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    Danke für den Hinweis. Hab mir in Google mal ein paar Infos und Bilder angeschaut und bin darüber sehr erschrocken. Gott sei Dank sehen meine Finger so nicht aus und hoffe, das mir das auch erspart bleibt. Einige der Bilder im Anfangsstadium sind schon ähnlich, aber bei mir sitzt das alles direkt an den Gelenken und nicht an den Sehnen. Bin daher nicht sicher, ob die Knuppel an meinen Fingergelenken tatsächlich Rheumaknoten sind. Bei mir sind das eher starke Verdickungen an den ersten Fingergelenken, die selten auch mal schmerzen und heiß sind, meistens aber schmerzfrei sind.

    Könnte ja zum Arzt gehen, aber ich habe in den letzten 3 Jahren so viele Ärzte gesehen bis ich endlich eine Diagnose hatte, das reicht mir für eine Weile. Da mein Rheuma-Arzt unbedingt auf Basis-Medikamente einstellen will, geh ich da im Moment nicht hin, um das anschauen zu lassen. Und mein HA gibt keine Diagnose ab und schickt mich zum Rheuma-Arzt. Ich weiss, das Basismeids für den Verlauf der Krankheit wichtig sind , aber ich brauch jetzt einfach mal eine Auszeit und solange es mir so geht wie im Moment, drück ich mich einfach, hoffe, das sich nichts verschlechtert, meide jeden Arztbesuch und verdränge das ganze. Nur die Knoten machen mir Angst - mit den Schmerzen komm ich ganz gut klar.

    Ich möchte natürlich vermeiden, dass ich Knoten bekomme weil ich nicht einnehme, wenn ich das mit Basis-Medik. verhindern kann. Aber nach meiner MTX und Arava ERfahrung graut mir vor weiteren Versuchen.

    Verhindern Basismedik. Rh-Knoten sicher oder bilden die sich unabhängig von einer Einnahme (möchte gern mein schlechtes Gewissen beruhigen :)

    Liebe Grüße

    Mary
     
  4. essentia

    essentia Neues Mitglied

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    Knubbel an den Finger-Gelenken

    Hallo, habe mit Interesse mitgelesen und möchte nun auch meine Erfahrung einfließen lassen... eigentlich belegen viele Studien, dass die Medikamente, die ich seit ca. 6 Monaten gegen RA nehme (MTX und Humira), die Gelenkverformungen verlangsamen oder gar verhindern. Bei mir ist es aber nicht so, die Schmerzen und die Steifigkeit sind weg (Danke!) jedoch die Knubbel an den Gelenken wachsen weiter. Ich kann damit leben, da ich froh bin, wieder laufen und auch die Hände wieder bewegen zu können. Es gibt in meiner Nachbarschaft einen Mann, der überaus deutliche (große) Knubbel an den Fingern hat, jedoch noch nie Schmerzen hatte... Rheuma hat soooo viele Gesichter (jeder hat seins) und letztendlich muß man/frau ganz allein entscheiden, (abwägen) was, wann und wie man gegen seine Symptome vorgeht... viele Grüße von Essentia
     
  5. Mary1961

    Mary1961 Neues Mitglied

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    Hallo Essentia

    Deine Antwort hat mir schon etwas weitergeholfen. Im Moment bin ich sehr verunsichert, ob ich weiter keine Basismed. einnehmen soll oder nicht. Auf der einen Seite habe ich große Angst vor den vielleicht nicht mehr rückgängig zu machenden Folgen, auf der anderen Seite hatte ich wirklich starke Nebenwirkungen (Doppelsehen mit bleibender Verschlechterung der Augen um 1 Dioptrin, seit Einnahme von Arava starke Migräne etc.), die leider auch nach Absetzen der Medikamente nicht mehr weggegangen ist und ca. 8 - 10 Tage im Monat auftritt. Bei jedem Medikamenten Versuch ist etwas zurück geblieben. Von meinen schlechten Leber- und Nierenwerten ganz zu schweigen, die auch Monate gebraucht haben, bis sie wieder einigermaßen normal waren. Wenn ich jetzt aber höre, dass sich Rheumaknoten auch bei Behandlung mit Basismed. bilden können, bestärkt mich das in meiner Entscheidung, im Moment mit einer Basistherapie noch abzuwarten, bis es wirklich nicht mehr anders geht. Habe zwar jetzt auch echt schlechte Tage aber das ist nicht dauerhaft sondern auf wenige Tage im Monat beschränkt. Vielleicht habe ich Glück, und es bleibt einfach wie es jetzt ist und damit komme ich mittlerweile ganz gut klar.

    Mary
     
  6. Mugla1

    Mugla1 Neues Mitglied

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    Rheumaknubbel

    Hallo Mary 1961
    ich habe auch solche Gnubbel an den Fingerendgelenken und es werden immer mehr.:(
    Bei mir wiederum sind die Biester sehr empfimdlich und zeitweise darf ich nicht mal draufgucken schon tuts weh.:mad:
    Der Chirurg meinte das sei Heberdenarthrose
    Kannst ja mal ein bisschen googeln oder hier unter Rheuma a-Z nachlesen

    Einen schmerzfreien Abend und natürlich alle Tage auch
    Liebe Grüße aus dem teilweise sonnigen Hamburg:bouncingstegi::bouncingstegi:
     
  7. Maus634

    Maus634 Neues Mitglied

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    "Gnubbel" an den Fingerendgelenken werden gern bei einer Psoriasis-Arthritis genommen. ;) Marie, bist du dir sicher, dass das Rheumaknoten sind?

    Quelle
     
  8. Mary1961

    Mary1961 Neues Mitglied

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    Hallo Maus

    Danke für den Hinweis. Hab mir die Infos zur Psoriaris Arthritis mal durchgelesen und finde viele Symptome, die passen, wie Achillissehnen-Entzündung. Habe aber überhaupt keine Symptome an der Haut - und will auch keine, weil ich schon seit 30 Jahren an Vitiligo (Weißfleckenkrankheit - auch Autoimmunkrankheit) leide und die genügt mir völlig. Bin eh schon braun / weiß gefleckt, da muss ich nicht auch noch rote Flecken dazu bekommen.
    Allerdings hat mein Rheuma-Arzt die Diagnose sehr schnell gestellt, hatte Schmerzen hauptsächlich an den Füßen, konnte kaum mehr laufen, und wenig Schmerzen an den Händen - heute genau umgekehrt. Blut war seronegativ. Aber nachdem Cortison super geholfen hat und in meiner Familie Rheuma häufig vorkommt gab es die Diagnose Rheumatoide Arthritis - und das wars. Nachdem dann die Einstellung mit zwei Basismedik. gescheitert war, hab ich ihn einfach nicht mehr aufgesucht und hol mir mein Cortison beim Hausarzt, der bisher bereitwillig das Rezept ausstellt. Meine Krankheit hat total untypisch begonnen, mit einer starken Leukopenie, mit Verdacht auf Leukämie und der Immunologe, an den ich überwiesen wurde, meinte ich habe wohl mehrer Autoimmunkrankheiten (neben Vitiligo noch Hashimoto Thyroitis) und wahrscheinlich noch mehr, was im Moment noch nicht nachweisbar ist. Hashimoto sieht man bei mir im Blut auch nicht, aber nachdem die Schilddrüse so gut wie weg ist, muss ich das wohl haben. Die Leukopenie konnte nicht behandelt werden, war aber wohl sehr besorgniserrgend, zumindest für meinen Hausarzt. Komischerweise war ich in der Zeit trotz praktisch 0 Abwehrkräften nie krank, keine Erkältung, aber immer wieder für 1 Tag Fieber und dann wieder gut.
    Muss wohl doch nochmal meinen Rheuma-Arzt befragen, mach das aber nicht so gern, weiß nicht ob er das so toll findet, wenn ich eine andere Diagnose mitbringe als er gestellt hat.

    Viele Grüße, Mary
     
  9. schnatti

    schnatti Neues Mitglied

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    Hallo, will ganz schnell auch noch etwas zu den Rheumaknoten sagen, habe seit 33 Jahren Polyarthritis, anfangs ebenfalls seronegativ, dann irgendwann positiv, in den Anfängen ohne Verformung der Gelenke und unter der Goldtherapie eigentlich gut verlaufen, dann kamen 2 Kinder ohne Medikamente, ohne Probleme, es war eine tolle Zeit die beiden Schwangerschaften und dann kam das dicke Ende. Nach der Entbindung meines 2. Kindes ging es rapide abwärts, Entzündungen in fast allen Gelenken, sehr viele Basistherapien ausprobiert, auch Kombinationen, aber nicht wirksam genug, die Deformierung der Gelenke nahm zu und ebenfalls die Rheumaknoten, wir haben einige Knoten bei den OP's entfernt, aber nur dann wenn sie störend wurden, man darf sich nicht vom Aussehen leiten lassen, das Problem ist nämlich, dass diese blöden Dinger nachwachsen können und das tun sie auch [​IMG], bin jetzt auf Humira 14-tägig und 4mg Prednisolon täglich eingestellt, komme damit sehr gut zurecht, die Lebensqualität hat zugenommen und dafür bin ich sehr dankbar:a_smil08:, aber die Knoten bleiben nicht aus, es gibt aber auch Zeiten,wo die Knoten sich sogar zurückbilden, ich bin noch nicht ganz dahinter gestiegen warum, vermute aber allmählich, dass es mit der Ernährung zusammenhängen könnte;du solltest aber auf alle Fälle deinen oder einen anderen Rheumatologen konsultieren, denn ohne eine Basistherapie wird es sicherlich auf Dauer nicht gehen; ich mag auch keine Medis , versuche sie möglichst auf ein Minimum zu reduzieren, bin momentan dabei, meine Prednisolon abzusetzen und habe es nach der Gasteiner Heilkuhr in diesem Juni jetzt schon auf 2 mg pro Tag geschafft und das bei diesem Sommer
    Alles Gute!
    lg Schatti
     
    #9 28. September 2009
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2009
  10. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Sorry Mary,
    bin verspätet. Bei Weißfleckkrankheit u.a. kennt sich wohl kaum jemand aus. Wenn es eine sog Autoimmunität ist, ist die Gruppe der rA aber nicht fern. Das Du nie krank wurdest, obwohl Deine Abwehrkräfte schlecht waren, ist ein Hinweis. Bei einer Autoimmunkrankheit ist Dein System aktiv, also genau das Gegenteil ist der Fall.
    Rheumaknoten sind nur unansehnlich. Meine schmerzen nicht, obwohl meine rA mit "schwerem Verlauf" diagnostiziert wurde und neben Rheumaknoten andere Hinweise (SS) bestehen. Also keine Angst. Das ist (nur) ein Zeichen der Bildung von Fettgewebe und entspricht einer zweiten Verlaufsstufe.
    Eine Bekannte hat eine weitere Verlaufsstufe: Sie kämpft gegen massive Schübe und ist recht erfolgreich bei der Minderung des pharmazeutischen Einsatzes. Der ist aber bei ihr seit zwei Jahren Pflicht und es ist zu hoffen, das ihre von Rheuma gekennzeichneten Hände besser werden. Sie ist "guter Dinge" und freut sich über jeden Fortschritt. Es geht also!
    VG Rei
     
  11. aggie_s

    aggie_s Neues Mitglied

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    Hallo,

    wo ihr gerade beim Thema Rheumaknoten seid, wie kann man auseinander halten ob die Knoten vom Rheuma sind oder vom MTX kommen?? Ich habe Knoten an verschiedenen Gelenken, aber auch nur an denen, die sowieso mehr rheumabelastet sind!! Aber MTX soll doch auch Knoten machen?? Vielleicht weiß das ja einer von euch!! Danke!!

    LG
     
  12. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Hallo aggie_s

    "Rheumaknoten" sind, so die Literatur, Immunkomplexe aus Rheumafaktoren und anderen Autoantikörpern des Komplementsystems, die Stellen mit Zytokinen aktiviert. Sie sind sehr genau definiert und jeder Rheumatologe kann das sofort erkennen. Sie sind also ohne Rheuma nicht möglich.

    Ob "MTX" Rheumaknoten begünstigt, habe ich noch nicht gehört. Mit Methotrexat befasse ich mich erst seit einem Jahr, aber diese Wirkung von MTX erscheint mir wenig logisch. Methotrexat hat jeder Menge anderer Nebenwirkungen, die recht gut beschrieben werden.

    Hallo mary,

    die von Dir beschriebenen Kennzeichen deuten auf die r-typischen Schwellungen der Mittelgelenke der Extremitäten hin, aber nicht auf Rheumaknoten. Die Neigung zur Gelenkdeformation muss mittelfristig unbedingt gestoppt werden. Dieser begegnen Rheumatologen mit MTX (Basismedikation), um einfach auch Aufwand zu begrenzen.

    VG Rei
     
  13. schnatti

    schnatti Neues Mitglied

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    Hallo aggie_s

    also, dass sich die Rheumaknoten unter Einnahme von MTX bilden, kann ich nicht unbedingt bestätigen. :( Bei mir haben sich die Dinger ohne Basisbehandlung, dann unter MTX, Azulfidine, Enbrel, auch bei den Kombinationen MTX/Azulfidine und MTX/Arava gebildet. Seit 2003 spritze ich Humira (14 tägig) und 4mg Prednisolon dazu und auch hier bilden sich immer wieder Rheumaknoten, die aber nicht schmerzen, aber doch stören, wenn sie an den Fingergelenken zu groß werden, selbst an den Ellenbogengelenken und den Tenosehnen der Handgelenke bilden sich immer wieder Knoten - Fazit, nicht das MTX würde ich als Urheber der Rheumaknoten verantwortlich machen
    lg schnatti
     
  14. aggie_s

    aggie_s Neues Mitglied

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    Hallo liebe Rei,

    es stimmt nicht so ganz was du sagst! Im Forum kannst du u.a. auch lesen, dass es unter MTX zu Knoten kommen kann, selten, aber doch möglich!! Da man nie so genau weiß, ob man selber zu den "seltenen" gehört, habe ich die Frage gestellt, wie man den Unterschied denn nun feststellen kann!! :D

    LG
     
  15. Sarah Lena

    Sarah Lena Neues Mitglied

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    Woran erkennt man eigentlich ob man ein Ganlion oder ein Rheumaknoten hat?

    Am Blutbild?