Hallo Zusammen,
nun steh ich schon wieder vor der Entscheidung, ob ich in eine Rheumaklinik gehen soll oder nicht.
Nun habe ich bereits das dritte Basismedikament getestet: Quensyl. Dieses schlägt mir so auf den Magen, dass ich es absetzen muss. Rufe am Montag wieder den Rheumatologen an.
Ich war jedoch heute beim Hausarzt. Ich habe schon wieder eine Infektion im Gesichtsbereich, Ohren, Kopf, etc...ich dreh bald durch.
Sulfa, MTX und wohl auch Quensyl schlagen nicht an.
Nun bin ich an einem Punkt, an dem ich selbst an mir zweifel. Bild ich mir das alles nur ein? Warum steigt dann jedoch mein CRP-Wert immer mehr und die BSG? Nur mit Cortison kann ich diese Werte und auch die Schmerzen einigermaßen unter Kontrolle halten.
Jetzt soll ich lt. Hausarzt in die Rheumaklinik gehen. Aber ich kann nicht. Es geht nicht. Ich habe sehr große Angst. Und wisst ihr warum? Die glauben mir bestimmt nicht. Bei mir schwillt ja nichts an! Auch sind die Rheumawerte negativ. Nur CRP und Blutsenkung, sowie Harnsäure ist erhöht. Und für einen Rheuma-Doc wird das nur "leicht erhöht" sein, also nicht der Rede wert.
Ich habe einfach nur Angst.
Kann mir der Rheumatologe nicht Humira oder so was verschreiben? Darf er das nicht? Was kommt jetzt, nach dem Quensyl? Gibt es noch was? Hat er noch Möglichkeiten bei mir? Obwohl das Rheuma so nicht nachweisbar ist? Muss ich in die Klinik?
Ich weiß nicht mehr weiter, und mein Hausarzt auch nicht. Ich habe durch die Infektion starke Schmerzen im Kopfbereich, habe aber nichts bekommen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ist meine Angst begründet? Ich zweifel gerade sehr stark....
Schlagen die Basis-Medis nicht an, weil ich gar kein Rheuma habe? Mir spuken so viele Fragen durch den Kopf. Aber keiner versteht meine Ängste.
Edit: Achja, habe Haarausfall von dem Cortison. Umso höher ich gehe mit der Dosis, umso schlimmer. Deswegen dümpel ich eher im unteren Bereich, obwohl es von den Schmerzen nicht mehr geht, aber ich will meine Haare nicht verlieren...es ist ein Teufelskreis.
nun steh ich schon wieder vor der Entscheidung, ob ich in eine Rheumaklinik gehen soll oder nicht.
Nun habe ich bereits das dritte Basismedikament getestet: Quensyl. Dieses schlägt mir so auf den Magen, dass ich es absetzen muss. Rufe am Montag wieder den Rheumatologen an.
Ich war jedoch heute beim Hausarzt. Ich habe schon wieder eine Infektion im Gesichtsbereich, Ohren, Kopf, etc...ich dreh bald durch.
Sulfa, MTX und wohl auch Quensyl schlagen nicht an.
Nun bin ich an einem Punkt, an dem ich selbst an mir zweifel. Bild ich mir das alles nur ein? Warum steigt dann jedoch mein CRP-Wert immer mehr und die BSG? Nur mit Cortison kann ich diese Werte und auch die Schmerzen einigermaßen unter Kontrolle halten.
Jetzt soll ich lt. Hausarzt in die Rheumaklinik gehen. Aber ich kann nicht. Es geht nicht. Ich habe sehr große Angst. Und wisst ihr warum? Die glauben mir bestimmt nicht. Bei mir schwillt ja nichts an! Auch sind die Rheumawerte negativ. Nur CRP und Blutsenkung, sowie Harnsäure ist erhöht. Und für einen Rheuma-Doc wird das nur "leicht erhöht" sein, also nicht der Rede wert.
Ich habe einfach nur Angst.
Kann mir der Rheumatologe nicht Humira oder so was verschreiben? Darf er das nicht? Was kommt jetzt, nach dem Quensyl? Gibt es noch was? Hat er noch Möglichkeiten bei mir? Obwohl das Rheuma so nicht nachweisbar ist? Muss ich in die Klinik?
Ich weiß nicht mehr weiter, und mein Hausarzt auch nicht. Ich habe durch die Infektion starke Schmerzen im Kopfbereich, habe aber nichts bekommen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ist meine Angst begründet? Ich zweifel gerade sehr stark....
Schlagen die Basis-Medis nicht an, weil ich gar kein Rheuma habe? Mir spuken so viele Fragen durch den Kopf. Aber keiner versteht meine Ängste.
Edit: Achja, habe Haarausfall von dem Cortison. Umso höher ich gehe mit der Dosis, umso schlimmer. Deswegen dümpel ich eher im unteren Bereich, obwohl es von den Schmerzen nicht mehr geht, aber ich will meine Haare nicht verlieren...es ist ein Teufelskreis.