Hasenkinder
Neues Mitglied
Hallo, ich bin total verwirrt... Seid mindestens 2h lese ich hier kreuz und quer. Vieles kommt mir so bekannt vor, vieles macht mir Angst. Ich war letzte Woche mal wieder bei meinem Hausarzt, weil ich immernoch Nackenschmerzen habe. Manuelle Therapie hat mir diesmal überhaupt nicht geholfen, im Gegenteil, es war nur wahnsinnig schmerzhaft. Im Anschluss war mir so Schwindelig, dass ich nach Hause geschwankt bin. Urlaub hat auch keien Besseerung gebracht. Habe Schmerzen in der linken Hand, (hauptsächlich im Ringfinger, kann manchmal garnicht richtig zufassen) und im rechten Fuss( da bin ich bestimmt schon vor 3 Monaten umgeknickt, kann laufen, aber nicht den Fuss drehen, manchmal schmerzen auch die Zehe und tagelang konnte ich nicht richtig laufen, weil mir der Schmerz die Wade hoch zog) Heute habe ich schon wieder so ein Reißen in den Beinen.... hab ich oft bei so einem Dreckwetter und auch schon früher als Kind, letztes Jahr aus heiterem Himmel eine tiefe Beinvenenthrombose. Ich fühle mich nach 3 Wochen Urlaub (nur zu Hause rumgammeln weil ich mich so müde und eigentlich irgendwie krank fühle) geht´s mir genauso wie vorher.
Die Blutwerte haben meinem Hausarzt überrascht: Rheumafaktor 52+++ und CRP9.2+ . Er hat mir eine Stosstheraphie mit Methylprednisolon verpasst, davon werde ich noch mehr müde. Aber ist denn das jetzt schon sicher das ich Rheuma habe? Kann den der Hausarzt die Diaknose Rheumatoide Arthritis überhaupt stellen? Ich würde mich freuen, wenn jemand eien Antwort auf meine Fragen hätte. Ich bin echt froh, das Forum gefunden zu haben. Mit meinem Mann kann ich nämlich nicht darüber reden, er kann nicht damit umgehen, wennes mir nicht gut geht. Also tuh ich immer so, als ob nicht währe. Aber hier hab ich schon viele aufmunternde Worte gelesen. Danke dafür!
Die Blutwerte haben meinem Hausarzt überrascht: Rheumafaktor 52+++ und CRP9.2+ . Er hat mir eine Stosstheraphie mit Methylprednisolon verpasst, davon werde ich noch mehr müde. Aber ist denn das jetzt schon sicher das ich Rheuma habe? Kann den der Hausarzt die Diaknose Rheumatoide Arthritis überhaupt stellen? Ich würde mich freuen, wenn jemand eien Antwort auf meine Fragen hätte. Ich bin echt froh, das Forum gefunden zu haben. Mit meinem Mann kann ich nämlich nicht darüber reden, er kann nicht damit umgehen, wennes mir nicht gut geht. Also tuh ich immer so, als ob nicht währe. Aber hier hab ich schon viele aufmunternde Worte gelesen. Danke dafür!