Hallihallo!
Ich schleiche schon seit geraumer Zeit um dieses Forum herum und hab mich nun endlich getraut, mich anzumelden.
Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und noch ein wahrer Laie auf diesem Gebiet (und verstehe vieles gar nicht, was ihr schreibt...
).
Vor 2 Monaten bin ich endlich wegen meiner Beschwerden zum Orthopäden gegangen. Hauptgrund waren eigentlich wochenlange Rückenschmerzen, die nicht besser werden wollten. Da ich schonmal da war, erwähnte ich auch gleich, dass ich in letzter Zeit sehr oft Schmerzen in den Zeigefingergelenken und in den großen Zehen habe. Der Rücken wurde geröngt und ich bekam als Diagnose "lumbosakrale Ankylose". Und eine Überweisung zum Rheumatologen, den Termin habe ich im November.
In den letzten 2-3 Wochen häufen sich jedoch meine Beschwerden. Inzwischen tun auch die beide Daumen weh, zum TEil auch die Handgelenke. Die Beschwerden halten tagsüber immer länger an, so dass ich die ersten Stunden auf der Arbeit total beeinträchtigt bin. Ich arbeite als Heilpädagogin im Kindergarten und kann vieles derzeit einfach nicht machen, manchmal nur so Kleinigkeiten wie eine Flasche Wasser öffnen oder einen Apfel kleinschneiden. Auch die Rückenschmerzen werden nicht besser und die KG hat auch noch nicht den erwarteten Erfolg gebracht. Ich kann zum Teil nicht gerade gehen und natürlich leidet vor allem meine Arbeit darunter (wo ich ja eigentlich sehr beweglich sein muss und motorische Förderung zu meinen Aufgaben gehört).
Da ich unter der Woche um halb 5 aufstehen muss, würde ich am WE natürlich gern mal ausschlafen. Geht nicht, weil mich der Schmerz aus dem Bett treibt. Ich bin inzwischen schon etwas down, weil ich gerade mal seit einem knappen Jahr im Berufsleben stehe und mir das natürlich alles anders vorgestellt habe. Ich habe schon seit Jahren immer wieder Probleme mit den Gelenken, aber so schlimm wie im Moment war es noch nie.
Diese Warterei nervt mich derzeit enorm, aber im Endeffekt bleibt mir natürlich nichts anderes übrig.
Meine Frage wäre nun, was ich in der Zwischenzeit tun kann, um vielleicht schon im Vorfeld etwas für die Diagnosefindung zu tun? Hat es vielleicht Sinn, die Ernährung umzustellen (auf vegetarische Kost umsteigen, Milchprodukte weglassen um Unverträglichkeiten auszuschliessen) um einfach mal zu schauen, ob sich was verändert? Ich fühle mich einfach grad sehr hilflos und würde gerne irgendwas AKTIV tun. Um vielleicht dann im November auch die Diagnosefindung zu erleichtern.
Hättet Ihr da einen Tip für mich? Hört sich das überhaupt nach Rheuma an? Wie gesagt, ich kenne mich überhaupt nicht aus... Kenne Rheuma eigentlich nur von meinem Opa, doch dieser hat Weichteilrheuma, was sich ja auch nochmal anders äußert. Ich bin für jeden Tip dankbar!
Viele Grüße,
Schnuppen
Ich schleiche schon seit geraumer Zeit um dieses Forum herum und hab mich nun endlich getraut, mich anzumelden.
Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und noch ein wahrer Laie auf diesem Gebiet (und verstehe vieles gar nicht, was ihr schreibt...
).Vor 2 Monaten bin ich endlich wegen meiner Beschwerden zum Orthopäden gegangen. Hauptgrund waren eigentlich wochenlange Rückenschmerzen, die nicht besser werden wollten. Da ich schonmal da war, erwähnte ich auch gleich, dass ich in letzter Zeit sehr oft Schmerzen in den Zeigefingergelenken und in den großen Zehen habe. Der Rücken wurde geröngt und ich bekam als Diagnose "lumbosakrale Ankylose". Und eine Überweisung zum Rheumatologen, den Termin habe ich im November.
In den letzten 2-3 Wochen häufen sich jedoch meine Beschwerden. Inzwischen tun auch die beide Daumen weh, zum TEil auch die Handgelenke. Die Beschwerden halten tagsüber immer länger an, so dass ich die ersten Stunden auf der Arbeit total beeinträchtigt bin. Ich arbeite als Heilpädagogin im Kindergarten und kann vieles derzeit einfach nicht machen, manchmal nur so Kleinigkeiten wie eine Flasche Wasser öffnen oder einen Apfel kleinschneiden. Auch die Rückenschmerzen werden nicht besser und die KG hat auch noch nicht den erwarteten Erfolg gebracht. Ich kann zum Teil nicht gerade gehen und natürlich leidet vor allem meine Arbeit darunter (wo ich ja eigentlich sehr beweglich sein muss und motorische Förderung zu meinen Aufgaben gehört).
Da ich unter der Woche um halb 5 aufstehen muss, würde ich am WE natürlich gern mal ausschlafen. Geht nicht, weil mich der Schmerz aus dem Bett treibt. Ich bin inzwischen schon etwas down, weil ich gerade mal seit einem knappen Jahr im Berufsleben stehe und mir das natürlich alles anders vorgestellt habe. Ich habe schon seit Jahren immer wieder Probleme mit den Gelenken, aber so schlimm wie im Moment war es noch nie.
Diese Warterei nervt mich derzeit enorm, aber im Endeffekt bleibt mir natürlich nichts anderes übrig.
Meine Frage wäre nun, was ich in der Zwischenzeit tun kann, um vielleicht schon im Vorfeld etwas für die Diagnosefindung zu tun? Hat es vielleicht Sinn, die Ernährung umzustellen (auf vegetarische Kost umsteigen, Milchprodukte weglassen um Unverträglichkeiten auszuschliessen) um einfach mal zu schauen, ob sich was verändert? Ich fühle mich einfach grad sehr hilflos und würde gerne irgendwas AKTIV tun. Um vielleicht dann im November auch die Diagnosefindung zu erleichtern.
Hättet Ihr da einen Tip für mich? Hört sich das überhaupt nach Rheuma an? Wie gesagt, ich kenne mich überhaupt nicht aus... Kenne Rheuma eigentlich nur von meinem Opa, doch dieser hat Weichteilrheuma, was sich ja auch nochmal anders äußert. Ich bin für jeden Tip dankbar!
Viele Grüße,
Schnuppen

