Zu meinem Eingangsbeitrag: "Rheuma unheilbar? Ja - Nein - Vielleicht? Was denn nun?"
Ich bin erstaunt,teilweise entsetzt und frustriert über die Kommentare zu meinem Eingangsbeitrag. Von immerhin sachlich gewürdigt bis hin zu aggressiv und Hinterhalt vermutend . Von genügend Sachverstand der Gruppe ist die Rede, man wartet also ab, wann man denn erneut "zuschlagen" kann.
Zitat Caliban:"Vielleicht gibt es Menschen, die sich recht angenehm in ihrer Kranken-Ecke arrangiert haben, und unter Umständen nicht hören wollen, dass es (vielleicht) eine Lösung für ihr Problem geben könnte."
Scheint zutreffend zu sein Caliban. Danke für den Hinweis.
Hier ein paar Fragen/Kommentare zur Sache:
@Frage an Ixie: Was ist bitte ein "entgleistes Autoimmunsystem"??? Ich habe kein Autoimmunsystem. Ich hatte nur einmal ein zu schwaches Immunsystem. Um welche "Abwehrzellen" handelt es sich?
"Remineraliseren"? Ich würde mich mal ein wenig informieren. Schon Google wäre da ein Anfang. Aber nur bei ernsthaftem Interesse.
@Frau Meier schreibt von "umfangreichen Forschungen", … die feststellen, dass Rheuma nicht heilbar sei…
Mich jedoch interessieren andere Forschungen und zwar die, die sich mit Lösungsansätzen beschäftigen. 1998 hat es einen sehr spannenden Medizin-Nobelpreis gegeben. Es ging da um vaskuläre Zusammenhänge. Spielt sehr stark rein in die Rheumaproblematik. Siehe auch Eingangsbeitrag.
Übrigens, viele seriöse Forschungen haben mit Selbstversuchen begonnen.
Aber wenigstens gab es - sicher auch kontroverse -, aber sachbezogene Kommentare.
Alle, die sich gegen vermeintlich fundierte Thesen stellen, werden zunächst belächelt, dann beschimpft (siehe Thread), bevor Ergebnisse dann vielleicht einmal oder vielleicht auch nicht zu Allgemeingut werden.
Und dann gibt es extrem starke gegenläufige wirtschaftliche und politische Positionen, die überhaupt nicht an Ergebnissen interessiert sind.Das ist ja nun wirklich nicht neu.
@Frau Meier schreibt: "Ein bisschen komplexer sind die Physiologie des Säure-Basen-Haushalts und die Pathophysiologie der Osteoporose schon"
Sind Sie in der Lage, Frau Meier, die Physiologie des Säure-Basen-Haushalts und die Pathophysiologie der Osteoporose kompetent und fundiert zu darzustellen?
@caliban schreibt:"Ohh Mme Meier! Das war nun wirklich nicht diplomatisch!
Danke Caliban
@Kukana: "Für mich stellt sich auch die Frage was war zuerst da: das Rheuma oder die Osteoporose?
Kukana, ich empfehle die Lektüre der Rheuma Liga: "Erst Rheuma, dann Osteoporose".
Allerdings stimme ich dieser These nicht zu. Zu meiner These: siehe Eingangsbeitrag.
@Alle:
Zitat Grit:
"Vielen Dank für diesen Beitrag, aus dieser Perspektive hatte ich das noch gar nicht betrachtet.
Das, was Du schreibst, ist einleuchtend !
...Und auf alle Fälle ist Dein Beitrag für den einen oder anderen eine große Hilfe, mal in dieser Hinsicht etwas auszuprobieren. Ich werde das auf jeden Fall tun !!
Nochmals herzlichen Dank. Das war sehr hilfreich.
Lb. Grüße Grit"
Danke Grit, genau so sollte mein Beitrag verstanden werden.
Ich wünsche Dir beim Experimentieren alles Gute.
Jeder ist doch seines eigenen Glückes Schmied. Muss es mir denn Leid tun, dass ich an dieser Stelle davon berichte?
Auch Butterflyandy versteht meinen Eingangspost als Anregung zum Umdenken. Verstanden!
Danke Butterflyandy.
Ansonsten bin ich,glaube ich, hier in diesem Forum nicht richtig.
P.S.:
Ich habe gerade - ganz neu - einen sehr interessanten Gesprächspartner für meine Theorie gefunden:
Ein Rheumatologe und Ernährungsmediziner, der selbst Rheuma bekommen hat. Welch Ironie. Leider weit weg von mir. Aber da geht es zur Sache.
Jetzt bin ich richtig gespannt.