Ich, weiblich, 73 Jahre, leide seit über 10 Jahren an Rheuma. einige Jahre blieb es bei einen bis drei Schüben im Jahr (Schulter, Arm, Hände). Über lange Zeit kam ich mit 1 x 4 mg/Tag Urbason (Cortison) zurecht. Die letzten zwei Jahre habe ich mit Nebenwirkungen zu tun (Gewichtszunahme, Mondgesicht). Schübe habe ich gemäß HA mit einer mehrtätigen höheren Dosierung von Urbason erfolgreich behandelt. Im letzten halben Jahr nahmen die Schübe zu und wechselten sich an den Händen regelrecht von links nach rechts und zurück ab. Deshalb bekam ich vor sieben Wochen zusätzlich Methotrexat (10 mg wöchentlich). Neben geringen Nebenwirkungen (Übelsein) blieben die Schübe gänzlich aus. Aber ... die u. a. angezeigten Nebenwirkungen - Entzündung Mundschleimhaut - begannen nach 2 Wochen; sie belasten mich sehr. Essen wird zur Qual.
Gegen die entzündete Mundschleimhaut wurde mir Ampho-Moronal-Suspension zum Spülen und Verschlucken verschrieben. Das half zunächst, aber.... nach 3 Tagen begann mich ein Juckreiz am ganzen Körper zu quälen, er war verbunden mit großflächigen Hautrötungen. Diese angekündigten mögliche Nebenwirkungen gingen zurück, nachdem ich dieses Medikament abgesetzt habe. Aber wie nun weiter???
Wo ist ein "hilfreicher Geist"?
Gegen die entzündete Mundschleimhaut wurde mir Ampho-Moronal-Suspension zum Spülen und Verschlucken verschrieben. Das half zunächst, aber.... nach 3 Tagen begann mich ein Juckreiz am ganzen Körper zu quälen, er war verbunden mit großflächigen Hautrötungen. Diese angekündigten mögliche Nebenwirkungen gingen zurück, nachdem ich dieses Medikament abgesetzt habe. Aber wie nun weiter???
Wo ist ein "hilfreicher Geist"?