Frank1959
Mitglied
Hallo zusammen,
ich muss hier auf jeden Fall etwas kundtun.
Im Januar 2016 hätte mich fast eine beidseitige Lungenembolie dahingerafft
Kein Arzt wusste woher die kam.
Jetzt im Februar wurde ich vom Lungenfacharzt aus direkt mit dem Notarzt ins Krankenhaus verfrachtet, weil der Blutwerte D-Dimere ziemlich hoch war.
Das kann ein Hinweis auf eine Lungenembolie sein.
Es wurde beim MRT nichts in der Lunge gefunden.
Mein gesundheitlicher Zustand wurde laut Arbeitsdiagnose als exazerbiertes Asthma gesehen.
Als ich entlassen wurde, waren meine D-Dimere immer noch hoch.
Das wurde wohl dem Infekt zugeordnet, den ich mir eingefangen hatte.
Ich war am 29.04 auf Rat meines Hausarztes in dem Gerinnungszentrum Rhein Ruhr in Duisburg.
Jetzt nach vier Jahren hat man wohl die Ursache für die Lungenembolie 2016 gefunden.
Es ist so, dass der so genannte Gerinnungsfaktor VIII bei mir vor allem durch Entzündungen, die sich durch den CRP Wert äußern und wohl durch eine Veranlagung dafür nach oben geht.
Das begünstigt um den Faktor 5 erhöht, die Entstehung von Thrombosen.
Das nennt sich dann Akute Phase Reaktion.
2016 war ich nach der Embolie noch in Bad Oeynhausen zum Herzkatheter, auf der Suche nach der Ursache für die Thromben.
Man fand nichts, aber man empfahl mir den Gerinnungsfaktor V untersuchen zu lassen.
Der Bericht kam dann nach Hause.
Der Faktor V war unauffällig.
Der Faktor VIII war damals noch viel höher als jetzt, ohne erhöhtes CRP.
Das wurde leider überhaupt nicht erwähnt und mein Hausarzt meinte, es kommt durch den Blutverdünner.
Weit gefehlt, da gibt es keinen Zusammenhang.
Der Arzt in Duisburg sagte mir, dass er einen Zusammenhang sieht, mit der Psoriasis Arthrophatie und die dadurch öfter erhöhten CRP als Beschleuniger.
Langjährige Kortisoneinnahme ist in meinem Fall auch negativ für den Gerinnungsfaktor VIII.
Andererseits senkt es die Entzündungen.
Man muss das wohl abwägen.
Ich kann nur jedem empfehlen, wenn es in dieser Hinsicht Probleme gibt und die Möglichkeit besteht nach Duisburg zu fahren, dass zu machen.
Der Dr. hat mich sofort angerufen, als ich um eine Erklärung des Befundes bat.
Also, dass GZRR in Duisburg hat mir geholfen.
Gruß
Frank
ich muss hier auf jeden Fall etwas kundtun.
Im Januar 2016 hätte mich fast eine beidseitige Lungenembolie dahingerafft
Kein Arzt wusste woher die kam.
Jetzt im Februar wurde ich vom Lungenfacharzt aus direkt mit dem Notarzt ins Krankenhaus verfrachtet, weil der Blutwerte D-Dimere ziemlich hoch war.
Das kann ein Hinweis auf eine Lungenembolie sein.
Es wurde beim MRT nichts in der Lunge gefunden.
Mein gesundheitlicher Zustand wurde laut Arbeitsdiagnose als exazerbiertes Asthma gesehen.
Als ich entlassen wurde, waren meine D-Dimere immer noch hoch.
Das wurde wohl dem Infekt zugeordnet, den ich mir eingefangen hatte.
Ich war am 29.04 auf Rat meines Hausarztes in dem Gerinnungszentrum Rhein Ruhr in Duisburg.
Jetzt nach vier Jahren hat man wohl die Ursache für die Lungenembolie 2016 gefunden.
Es ist so, dass der so genannte Gerinnungsfaktor VIII bei mir vor allem durch Entzündungen, die sich durch den CRP Wert äußern und wohl durch eine Veranlagung dafür nach oben geht.
Das begünstigt um den Faktor 5 erhöht, die Entstehung von Thrombosen.
Das nennt sich dann Akute Phase Reaktion.
2016 war ich nach der Embolie noch in Bad Oeynhausen zum Herzkatheter, auf der Suche nach der Ursache für die Thromben.
Man fand nichts, aber man empfahl mir den Gerinnungsfaktor V untersuchen zu lassen.
Der Bericht kam dann nach Hause.
Der Faktor V war unauffällig.
Der Faktor VIII war damals noch viel höher als jetzt, ohne erhöhtes CRP.
Das wurde leider überhaupt nicht erwähnt und mein Hausarzt meinte, es kommt durch den Blutverdünner.
Weit gefehlt, da gibt es keinen Zusammenhang.
Der Arzt in Duisburg sagte mir, dass er einen Zusammenhang sieht, mit der Psoriasis Arthrophatie und die dadurch öfter erhöhten CRP als Beschleuniger.
Langjährige Kortisoneinnahme ist in meinem Fall auch negativ für den Gerinnungsfaktor VIII.
Andererseits senkt es die Entzündungen.
Man muss das wohl abwägen.
Ich kann nur jedem empfehlen, wenn es in dieser Hinsicht Probleme gibt und die Möglichkeit besteht nach Duisburg zu fahren, dass zu machen.
Der Dr. hat mich sofort angerufen, als ich um eine Erklärung des Befundes bat.
Also, dass GZRR in Duisburg hat mir geholfen.
Gruß
Frank