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Schneeroeschen
Guest
1996-1997 hatte ich das Phaenomnaen an der rechten Hand oberhalb der Kapsel nein Verdickung, quer zur Hand, nach Belastung dicker werdend, durch massieren besser werdend, eine schmerzhafte, bei Finger gerade streckend und nach oben weisend, Verdickung oberhalb der Kapsel zu haben.
1997, ich war zu dem Zeitpunkt 21 Jahre alt, wurde das operiert, offiziell ein Ganglion.
Durch meine Abschlusspruefung als Elektroinstallateur, die ich nunmal ablegen musste, wurde es wieder schlimmer und wurde 3 Monate spaeter, 1998, nochmals operiert.
Es brauchte, 3 Monate Stilllegen der Hand, weitere 3 Monate sehr schonen der Hand und weitere 6 Monate nichtbelasten der Hand um sich wieder so anzufuehlen als gehoere sie wieder voll zu mir.
Die folgenden 5 Jahre waren relativ schmerzfrei, aber ich merkte, wenn ich Belastungen in einer Drehbewegung der rechten Hand vollfuehrte einen leichten Schmerz in der rechten Hand im Berecih der Kapsel, was mich davon ueberzeugte solche Arbeiten sein zu lassen.
05.2003 trug ich eine TV(schwer wie sau und ungeschickt zu tragen, in den 4. Stock und dabei merkte ich ein reissen in der rechten Hand.
Daruf folgte die von 1997/98 bekannte Schwellung an der rechten Hand, aber nicht nur dort sondern auch an der linken Hand. Zurueck 1997: zusaetzlich zu der Schwellung oberhalb der Kapsel, gesellte sich ein seltsames Phaenomaen:
Im 4 Wochen Rhytmus schwollen beide Haende (nach wie vor oberhalb der Kapsel) an und auch die Knie, hier bleibt die Muskulatur in der kniekehle hervorzuheben. Das ganze hat sich angefuehlt aehnlich einem Krampf. Das dehnen der Muskulatur war aeuserst schmerzhaft bis der erwuenschte Bewegungszustand erreicht wurde. ich konnte meine Finger nur noch unter Starken Schmerzen und auch nicht selbsttaetig sondern uner druck in einen gestreckte Position bringen, des selbigen die Finger. Dies geschah wie gesgt im 4 Wochenm Rhytmus, was auffiel, es begann immer Freitag auf Samstag Nacht und liess mich ca. 5 Uhr erwachenweil die haende und Knie schmerzten und gegen 9 Uhr wenn ich aufstehen wollte war ich schon ein voellig hilfsbeduerftiger Mensch der sich noch nicht mal seine Hose anziehen oder gar zuknoepfen konnte. Der Zustand beserte sich kontinuierlich bis ich Montags wieder volle Bewegungsfaehigkeit zurueckgewonnen habe. die Dehnungsschmerzen gingen dann im Verlauf der Woche weg.
ueber ca. 5 Monate war dies zu beobachten.
Ab dem 05.2003 trat dies 3 mal wieder auf.
02.2004 wurde meine Hand nach einigen Nichtmedikamentoesen Behandlungen meines Chiropraktikers (er ist auch der Chirurg der meine Haende operierte) nochmals operiert.
Erfolg war dass sowohl die Schwellung (entzuendliches Gewebe wurde entfernt, aber jedoch anderes als schon Jahre zuvor. Damls wurde Gewebe um die Kapsel entfernt, diesesmal an einer Sehne) an der rechten aber auch an der linken Hand verschwand.
2 Wochen nach der Operation zeigten sich wieder erste anzeichen fuer die bisher bekannten Schwellungen.
Dies war der Punkty wo ich zu meiner Rheumathologin ueberwiesen wurde.
Diagnostik:
1999, 2001, 2002 hatte ich den Versuch unternommen eine Umschulung zu bekommen, auf den theoretischen Verdacht, Rheuma, Arthritis ... , leider fanden sich in meinem Blut und den angefertigten Roentgenaufnahmen kein Azeiuchen dafuer.
1999 uebrigens im Rheumazentrum Wildbad, dem ich hier mal aufgrund seiner Unfreundlichkeit und Automation die Kompetenz in Abrede stellen will.
2004, das Jahr in dem ich alles was meinen Koerper betrifft in Ordnung bringen will (bisher 12 verschiedene Aertzte), bin ich ueber meinen Chiropraktiker zu meiner Rheumathologin gelangt.
Diese testete, unter anderem mit Roentgtenbilder und Blutabnahmen die nichts aussagten mit Cortison (10 Tage) , das nach 2 tagen die Schwellungen zum verschwinden brachte, ob eine Rheumatologische Geschichte vorlag.
7 Tage nach absetzen des cortison beginnende Schwellung an der rechten Hand.
Sie ist eindeutig der Meinung, obwohl keine sichbaren (roentgen/Blut) Werte Vorliegen das hier ein Rheuma Vorliegt.
11.07.2004:Heute: 2. tag der Basistherapie mit Azulfidine RA.
Frage:
Hat jemand Erfahrung mit diesen hier beschriebenen Beschwerdem, kann es etwas anderes sein als Rheuma und wenn doch welches????
ich bin fuer jeden Tipp dankbar.
Meine Situation bisher:
seit 1.1.2003 Arbeitslos und damit bei Arbeitslosenhilfe angelangt. Ich hoffe mit der Diagnose meiner Rheumatologin eine Umschulung fuer 2005 zu bekommen.
MFG stefan
1997, ich war zu dem Zeitpunkt 21 Jahre alt, wurde das operiert, offiziell ein Ganglion.
Durch meine Abschlusspruefung als Elektroinstallateur, die ich nunmal ablegen musste, wurde es wieder schlimmer und wurde 3 Monate spaeter, 1998, nochmals operiert.
Es brauchte, 3 Monate Stilllegen der Hand, weitere 3 Monate sehr schonen der Hand und weitere 6 Monate nichtbelasten der Hand um sich wieder so anzufuehlen als gehoere sie wieder voll zu mir.
Die folgenden 5 Jahre waren relativ schmerzfrei, aber ich merkte, wenn ich Belastungen in einer Drehbewegung der rechten Hand vollfuehrte einen leichten Schmerz in der rechten Hand im Berecih der Kapsel, was mich davon ueberzeugte solche Arbeiten sein zu lassen.
05.2003 trug ich eine TV(schwer wie sau und ungeschickt zu tragen, in den 4. Stock und dabei merkte ich ein reissen in der rechten Hand.
Daruf folgte die von 1997/98 bekannte Schwellung an der rechten Hand, aber nicht nur dort sondern auch an der linken Hand. Zurueck 1997: zusaetzlich zu der Schwellung oberhalb der Kapsel, gesellte sich ein seltsames Phaenomaen:
Im 4 Wochen Rhytmus schwollen beide Haende (nach wie vor oberhalb der Kapsel) an und auch die Knie, hier bleibt die Muskulatur in der kniekehle hervorzuheben. Das ganze hat sich angefuehlt aehnlich einem Krampf. Das dehnen der Muskulatur war aeuserst schmerzhaft bis der erwuenschte Bewegungszustand erreicht wurde. ich konnte meine Finger nur noch unter Starken Schmerzen und auch nicht selbsttaetig sondern uner druck in einen gestreckte Position bringen, des selbigen die Finger. Dies geschah wie gesgt im 4 Wochenm Rhytmus, was auffiel, es begann immer Freitag auf Samstag Nacht und liess mich ca. 5 Uhr erwachenweil die haende und Knie schmerzten und gegen 9 Uhr wenn ich aufstehen wollte war ich schon ein voellig hilfsbeduerftiger Mensch der sich noch nicht mal seine Hose anziehen oder gar zuknoepfen konnte. Der Zustand beserte sich kontinuierlich bis ich Montags wieder volle Bewegungsfaehigkeit zurueckgewonnen habe. die Dehnungsschmerzen gingen dann im Verlauf der Woche weg.
ueber ca. 5 Monate war dies zu beobachten.
Ab dem 05.2003 trat dies 3 mal wieder auf.
02.2004 wurde meine Hand nach einigen Nichtmedikamentoesen Behandlungen meines Chiropraktikers (er ist auch der Chirurg der meine Haende operierte) nochmals operiert.
Erfolg war dass sowohl die Schwellung (entzuendliches Gewebe wurde entfernt, aber jedoch anderes als schon Jahre zuvor. Damls wurde Gewebe um die Kapsel entfernt, diesesmal an einer Sehne) an der rechten aber auch an der linken Hand verschwand.
2 Wochen nach der Operation zeigten sich wieder erste anzeichen fuer die bisher bekannten Schwellungen.
Dies war der Punkty wo ich zu meiner Rheumathologin ueberwiesen wurde.
Diagnostik:
1999, 2001, 2002 hatte ich den Versuch unternommen eine Umschulung zu bekommen, auf den theoretischen Verdacht, Rheuma, Arthritis ... , leider fanden sich in meinem Blut und den angefertigten Roentgenaufnahmen kein Azeiuchen dafuer.
1999 uebrigens im Rheumazentrum Wildbad, dem ich hier mal aufgrund seiner Unfreundlichkeit und Automation die Kompetenz in Abrede stellen will.
2004, das Jahr in dem ich alles was meinen Koerper betrifft in Ordnung bringen will (bisher 12 verschiedene Aertzte), bin ich ueber meinen Chiropraktiker zu meiner Rheumathologin gelangt.
Diese testete, unter anderem mit Roentgtenbilder und Blutabnahmen die nichts aussagten mit Cortison (10 Tage) , das nach 2 tagen die Schwellungen zum verschwinden brachte, ob eine Rheumatologische Geschichte vorlag.
7 Tage nach absetzen des cortison beginnende Schwellung an der rechten Hand.
Sie ist eindeutig der Meinung, obwohl keine sichbaren (roentgen/Blut) Werte Vorliegen das hier ein Rheuma Vorliegt.
11.07.2004:Heute: 2. tag der Basistherapie mit Azulfidine RA.
Frage:
Hat jemand Erfahrung mit diesen hier beschriebenen Beschwerdem, kann es etwas anderes sein als Rheuma und wenn doch welches????
ich bin fuer jeden Tipp dankbar.
Meine Situation bisher:
seit 1.1.2003 Arbeitslos und damit bei Arbeitslosenhilfe angelangt. Ich hoffe mit der Diagnose meiner Rheumatologin eine Umschulung fuer 2005 zu bekommen.
MFG stefan