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war bei einem rheumatologen,der bie mir nichts festgestellthat, da meine rheuma werde in ordnung waren. mein hausarzt jedoch rheuma diaknostzierte.nehme zeit einem halben jahr salofalk und ibuprofen,beschwerden werden aber schlimmer.
es ist nicht immer im Blut nachweisbar, ich habe seit 9 Jahren seronegative chronische Polyarthritis. Seronegativ deswegen weil es bei mir auch nicht immer im Blut nachzuweisen ist aber trotzdem die Beschwerden und Schwellungen und Überwärmung erkennbar ist.
Symptome wie Sichtbare Schwellungen, Überwärmte Gelenke, Szintigraphie, Beschwerdebild des Patienten allgemein.
Und sonst wirds schwer Bei mir ging damals alles ziemlich sehr sehr schnell mit der Diagnose weil es eindeutig war und ausschlaggebend zu berücksichtigen wäre auch ob es in der Familie noch weitere Fälle von Rheuma gibt.
das sieht dann wirklich sehr schwierig aus und ist puzzlearbeit
danke für deine antwort aber nun weiß ich auf was ich alles den doc hinweisen muß
tonja
Hier wirst du sicherlich eine Menge nützlicher und interessanter Infos finden.
Und wenn du einen Rheumatologen hast, der meint ohne Blutwerte kein Rheuma, dann solltest du dir schnellstens einen neue suchen.
Warst du bei einem internistischen oder orthopädischen Rheumatologen. Für die Diagnose und medikamentöse Einstellung solltest du zu einem internistischen gehen. Aber auch da muss man Glück haben, viele erkennen Rheuma ohne die entsprechenden Blutwerte nicht an, obwohl das jetzt wirklich nicht mehr gilt.
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