Hallo ihr Lieben,
war jetzt schon längere Zeit nicht mehr hier....da es mir dank MTX doch soweit ganz gut geht, seit fast nem 3/4 Jahr hab ich keine größeren Beschwerden mehr.
Jetzt hat mich aber mal ne andere Frage wieder hierher geführt: Und zwar ist in meiner Stadt demnächst wieder blutspenden. Ich würde total gerne hingehen, befürchte aber, dass ich das mit Rheuma nicht darf oder?
Andererseits hab ich in dem Schreiben vom Blutspendedienst unter "Wartezeiten aufgrund von Medikamenteneinnahme" gelesen: "Wartezeit bei....leichten Rheumamedikamenten: 0 Wochen". Heißt das, ich darf doch spenden? Bzw. was sind schon "leichte" Rheumamedikamente? MTX sicher nicht oder?
hm.....
Zum anderen...falls ich nicht spenden darf mit rheumatoider Arthritis [hab mich schon n bisschen im Internet und aucch hier im Forum umgeguckt, und was ich so mitbekommen hab, darf man mit cP eben NICHT spenden], ist es dann schlimm, wenn ich schon mal gespendet habe zu Beginn der Krankheit.
Bei mir war es nämlich so, dass meine Beschwerden im November losgingen mit steifen und schmerzenden Fingern. Bin dann im Februar trotzdem zum Blutspenden, hab den Leuten dort auch gesagt, dass ich evtl. Rheuma hab, dass aber noch keine Diagnose da ist. Haben mich anstandslos genommend, mir sogar irgendwas davon erzählt, dass Blutspenden bei Rheuma sogar ganz gut ist, weil es die Selbstheilungskräfte unterstützt oder so.
Hab dann weiter n bisschen rum gezogen mit den schmerzenden Gelenken. Im Juni wars dann schon recht schlimm, hatte aber immer noch keine Diagnose, nur einen Verdacht. War auch wieder Blutspenden. Ein oder zwei Wochen später hab ich dann die Diagnose RA bekommen.
Tja....ziemlich blöd nicht...ich mein, inwieweit hat mein Blut denn jetzt eine Gefahr für den Empfänger dargestellt? Bzw. sollte ich dem Blutspendedienst nachträglich noch bescheid geben, dass mein Blut von damals (ist ja immerhin schon fast ein jahr her) komplett spendeuntauglich war?
Bringt es denn überhaupt was, das jetzt noch zu melden? Die Blutkonserven können ja eh nur bis zu 4 Wochen aufbewahrt werden. Aber wer weis, vielleicht hat derjenige, der sich jetzt mit meinem Rheumablut rumplagen darf auch erst später und nicht gleich von Anfang an Probleme....
Bin grad echt ein bisschen verwirrt und froh um jede Antwort!
Ach ja, und es ist also so ziemlich definitief sicher dass man mit rheuma kein blut spenden darf oder? ;( hängt also auch nicht vom alter ab oder so? bin erst 20...
liebe grüße
war jetzt schon längere Zeit nicht mehr hier....da es mir dank MTX doch soweit ganz gut geht, seit fast nem 3/4 Jahr hab ich keine größeren Beschwerden mehr.
Jetzt hat mich aber mal ne andere Frage wieder hierher geführt: Und zwar ist in meiner Stadt demnächst wieder blutspenden. Ich würde total gerne hingehen, befürchte aber, dass ich das mit Rheuma nicht darf oder?
Andererseits hab ich in dem Schreiben vom Blutspendedienst unter "Wartezeiten aufgrund von Medikamenteneinnahme" gelesen: "Wartezeit bei....leichten Rheumamedikamenten: 0 Wochen". Heißt das, ich darf doch spenden? Bzw. was sind schon "leichte" Rheumamedikamente? MTX sicher nicht oder?
hm.....
Zum anderen...falls ich nicht spenden darf mit rheumatoider Arthritis [hab mich schon n bisschen im Internet und aucch hier im Forum umgeguckt, und was ich so mitbekommen hab, darf man mit cP eben NICHT spenden], ist es dann schlimm, wenn ich schon mal gespendet habe zu Beginn der Krankheit.
Bei mir war es nämlich so, dass meine Beschwerden im November losgingen mit steifen und schmerzenden Fingern. Bin dann im Februar trotzdem zum Blutspenden, hab den Leuten dort auch gesagt, dass ich evtl. Rheuma hab, dass aber noch keine Diagnose da ist. Haben mich anstandslos genommend, mir sogar irgendwas davon erzählt, dass Blutspenden bei Rheuma sogar ganz gut ist, weil es die Selbstheilungskräfte unterstützt oder so.
Hab dann weiter n bisschen rum gezogen mit den schmerzenden Gelenken. Im Juni wars dann schon recht schlimm, hatte aber immer noch keine Diagnose, nur einen Verdacht. War auch wieder Blutspenden. Ein oder zwei Wochen später hab ich dann die Diagnose RA bekommen.
Tja....ziemlich blöd nicht...ich mein, inwieweit hat mein Blut denn jetzt eine Gefahr für den Empfänger dargestellt? Bzw. sollte ich dem Blutspendedienst nachträglich noch bescheid geben, dass mein Blut von damals (ist ja immerhin schon fast ein jahr her) komplett spendeuntauglich war?
Bringt es denn überhaupt was, das jetzt noch zu melden? Die Blutkonserven können ja eh nur bis zu 4 Wochen aufbewahrt werden. Aber wer weis, vielleicht hat derjenige, der sich jetzt mit meinem Rheumablut rumplagen darf auch erst später und nicht gleich von Anfang an Probleme....
Bin grad echt ein bisschen verwirrt und froh um jede Antwort!
Ach ja, und es ist also so ziemlich definitief sicher dass man mit rheuma kein blut spenden darf oder? ;( hängt also auch nicht vom alter ab oder so? bin erst 20...
liebe grüße

oder habe ich da was falsch verstanden.wäre zurzeit aber auch nicht wunderlich ich habe das gefühl dass mein kopf auch so langsam in rente geht...