hallo miteinander,
heute habe ich mir meine papiere fürs kh abgeholt und bin nun etwas irritiert, denn da schreibt meine rheumadocin doch tatsächlich: verdacht auf beginnende angsterkrankung (komplex), mit der bitte mich psychotherapeutisch zu beäugen. klar hab ich so meine ängste, wer hat die nicht, aber gleich eine angsterkrankung? darf einem eine krankheit unheimlich sein, bei der man nie wirklich drüber aufgeklärt wurde was einen erwartet (meine hier die polymyositis)? aber ist das dann gleich krankhaft? komplexe drücken ja zudem was schambehaftetes aus, nur, ich schäme mich nicht fürs rheuma und auch nicht dafür vielleicht gelegentlich mal eingeschränkter in meinen möglichkeiten zu sein. meine angst vor spinnen könnte man vielleicht als krankhaft bezeichnen, da diese angst ja nicht greifbar ist, denn mir hat nie eine spinne was zuleide getan, somit ist also keine ursache vorhanden. so wie es aussieht hält sie meine sämtlichen zipperleinchen für psychosomatisch.
eigenartig finde ich auch, dass die rheumadocin nie mit mir darüber gesprochen hat.
muss denn diese erkrankung zwangsläufig mit krankhafter angst einhergehen? die wiederum weitere zipperlein hervorruft?
eigentlich habe ich für mich eher das gefühl, dass die zipperlein auftauchten, die mir dann wiederum angst machten, und nicht umgekehrt, dass ich die zipperlein bekam, weil ich angst habe, denn zu der zeit wie das alles begann ging es mir psychisch ganz gut.
nur mal als beispiel: sie schreibt unter anderem: "gibt schwellung in der rechten kniekehle an". diese schwellung hatte die docin vor 4 monaten nicht gesehen, obwohl ich sie drauf hinwies. nach einem ultraschall in der kniekehle wurde deutlich, dass dort eine entzündung in der muskulatur vorhanden ist. da plötzlich konnte sie die schwellung auch erkennen. soll so was echt psychosomatisch sein?
bin jetzt echt verwirrt und würde gern eure meinung dazu hören.
liebe grüsse
lexxus
heute habe ich mir meine papiere fürs kh abgeholt und bin nun etwas irritiert, denn da schreibt meine rheumadocin doch tatsächlich: verdacht auf beginnende angsterkrankung (komplex), mit der bitte mich psychotherapeutisch zu beäugen. klar hab ich so meine ängste, wer hat die nicht, aber gleich eine angsterkrankung? darf einem eine krankheit unheimlich sein, bei der man nie wirklich drüber aufgeklärt wurde was einen erwartet (meine hier die polymyositis)? aber ist das dann gleich krankhaft? komplexe drücken ja zudem was schambehaftetes aus, nur, ich schäme mich nicht fürs rheuma und auch nicht dafür vielleicht gelegentlich mal eingeschränkter in meinen möglichkeiten zu sein. meine angst vor spinnen könnte man vielleicht als krankhaft bezeichnen, da diese angst ja nicht greifbar ist, denn mir hat nie eine spinne was zuleide getan, somit ist also keine ursache vorhanden. so wie es aussieht hält sie meine sämtlichen zipperleinchen für psychosomatisch.
eigenartig finde ich auch, dass die rheumadocin nie mit mir darüber gesprochen hat.
muss denn diese erkrankung zwangsläufig mit krankhafter angst einhergehen? die wiederum weitere zipperlein hervorruft?
eigentlich habe ich für mich eher das gefühl, dass die zipperlein auftauchten, die mir dann wiederum angst machten, und nicht umgekehrt, dass ich die zipperlein bekam, weil ich angst habe, denn zu der zeit wie das alles begann ging es mir psychisch ganz gut.
nur mal als beispiel: sie schreibt unter anderem: "gibt schwellung in der rechten kniekehle an". diese schwellung hatte die docin vor 4 monaten nicht gesehen, obwohl ich sie drauf hinwies. nach einem ultraschall in der kniekehle wurde deutlich, dass dort eine entzündung in der muskulatur vorhanden ist. da plötzlich konnte sie die schwellung auch erkennen. soll so was echt psychosomatisch sein?
bin jetzt echt verwirrt und würde gern eure meinung dazu hören.
liebe grüsse
lexxus