Hallo,
ich, männlich, 37 bin in diesem Forum gelandet, weil ich so ganz langsam in Richtung Verzweiflung tendiere. Um es vorweg zu schicken: In der nächsten Woche habe ich (wieder einmal) einen Termin bei meinem Hausarzt und lasse mich auf eigenen Wunsch zu einem Rheumathologen überweisen. Mein Posting in diesem Forum ist also nur eine Vermutung, noch keine fundierte Diagnose.
Seit ca. 4 Wochen fange ich "aus dem Nichts" an zu schwitzen bzw. ich brauche nur ein paar Schritte gehen, wenn ich dann z.B. in einen Supermarkt gehe und an der Kasse stehe: Werde ich richtig klamm, feucht. Ausser Atem bin ich nicht, aber es ist einfach ein ekelhaftes Schwitzen, irgendwie so "klamm kaltschweißig". Sobald ich mich hinsetze bzw. nicht mehr aktiv bin, geht das umgehend weg, ganz selten wird mir zwischendurch auch richtig kalt. Dazu hat sich ein intensiver Harndrang gesellt, ich brauche nur etwas trinken und 5 Minuten später will das Wasser mit ordentlich Druck wieder raus, sogar nachts wache ich aufgrund von Harndrang auf - damit hatte ich sonst nie oder selten irgendeine Last. Auch verspüre ich seit Tagen eine dauerhafte Müdigkeit bzw. eine Art körperliche "Schlaflähmung". Geistig ist die Motivation da, aber der Körper scheint zu sagen: "Och nöö, komm, lass mal, heute keinen Stress!".
Und um dem ganzen einen krönenden Abschluss zu geben, habe ich seit einigen Tagen so seltsame Gelenkempfindungen. Ich würde es noch nicht als Schmerzen bezeichnen, es ist eher wie eine Art "Gelenk-Kater", alles so komisch schwer bzw. so als hätte man einen Anflug von Grippe in den Knochen. Überwiegend Handgelenke und Kniegelenke, dabei auch so ein seltsames ziehen in den Oberschenkeln. Ferner ist mir aufgefallen, dass ich bestimmte Bewegungen auf einmal nicht mehr so ausführen kann, z.B. die Hose anziehen - ich muss mich weit runter beugen, vorher konnte ich "locker reinschlüpfen", so als sei da irgendwo eine Sperre, aber auch hier kein Schmerz, es geht einfach nicht weiter.
Ausserdem ist mir aufgefallen, dass ich Probleme habe, mit den Armen nach hinten zu greifen - um es mal dezent zu umschreiben: Wenn man eine gewisse Örtlichkeit aufsucht und nach der "geschäftlichen Tätigkeit" die übliche Reinigung vornehmen will: Geht fast nicht mehr, ich muss mich mit dem gesamten Rücken komisch verrenken, weil der Arm alleine nicht mehr so rum kommt. Klingt vielleicht seltsam aber ich kann es anders nicht umschreiben. Interessant ist, dass ich am Abend so gut wie keine Probleme mehr habe, wenn es draussen dunkel wird und kühler, kann ich ewig mit unseren Hunden spazieren gehen: Kein schwitzen mehr (nur noch diese "Gelenkschwere").
Ich hatte früher als Kind ähnliche Symptome, also sehr häufig nach dem Aufstehen so ein "verkartertes" Gefühl in den Gelenken, musste mich erst einmal richtig recken und strecken. Auch mein Fussgelenk knackt bei Drehbewegungen des Fusses wie ein morsches Gebälk, auch die Knie knarrzen zeitweise wenn ich in die Beuge gehe und mit meinen Fingern konnte ich schon immer alle paar Minuten knacken. Geschwollen ist im eigentlichen Sinne nichts, nur ich habe zeitweise den Eindruck, als würde ich insgesamt phasenweise "aufgedunsener" aussehen, so als habe man mich über Nacht "aufgepumpt", teilweise bekomme ich die Hose am Morgen nicht zu die mir am Abend vom Hintern rutscht. Klingt alles vielleicht abenteuerlich, sind aber Tatsachen.
Sicher, wenn ich jetzt Google bemühe, finde ich theoretisch Unmengen von möglichen Krankheiten aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich da Rheuma in mir breit macht bzw. ich diese Schübe bekomme...
ich, männlich, 37 bin in diesem Forum gelandet, weil ich so ganz langsam in Richtung Verzweiflung tendiere. Um es vorweg zu schicken: In der nächsten Woche habe ich (wieder einmal) einen Termin bei meinem Hausarzt und lasse mich auf eigenen Wunsch zu einem Rheumathologen überweisen. Mein Posting in diesem Forum ist also nur eine Vermutung, noch keine fundierte Diagnose.
Seit ca. 4 Wochen fange ich "aus dem Nichts" an zu schwitzen bzw. ich brauche nur ein paar Schritte gehen, wenn ich dann z.B. in einen Supermarkt gehe und an der Kasse stehe: Werde ich richtig klamm, feucht. Ausser Atem bin ich nicht, aber es ist einfach ein ekelhaftes Schwitzen, irgendwie so "klamm kaltschweißig". Sobald ich mich hinsetze bzw. nicht mehr aktiv bin, geht das umgehend weg, ganz selten wird mir zwischendurch auch richtig kalt. Dazu hat sich ein intensiver Harndrang gesellt, ich brauche nur etwas trinken und 5 Minuten später will das Wasser mit ordentlich Druck wieder raus, sogar nachts wache ich aufgrund von Harndrang auf - damit hatte ich sonst nie oder selten irgendeine Last. Auch verspüre ich seit Tagen eine dauerhafte Müdigkeit bzw. eine Art körperliche "Schlaflähmung". Geistig ist die Motivation da, aber der Körper scheint zu sagen: "Och nöö, komm, lass mal, heute keinen Stress!".
Und um dem ganzen einen krönenden Abschluss zu geben, habe ich seit einigen Tagen so seltsame Gelenkempfindungen. Ich würde es noch nicht als Schmerzen bezeichnen, es ist eher wie eine Art "Gelenk-Kater", alles so komisch schwer bzw. so als hätte man einen Anflug von Grippe in den Knochen. Überwiegend Handgelenke und Kniegelenke, dabei auch so ein seltsames ziehen in den Oberschenkeln. Ferner ist mir aufgefallen, dass ich bestimmte Bewegungen auf einmal nicht mehr so ausführen kann, z.B. die Hose anziehen - ich muss mich weit runter beugen, vorher konnte ich "locker reinschlüpfen", so als sei da irgendwo eine Sperre, aber auch hier kein Schmerz, es geht einfach nicht weiter.
Ausserdem ist mir aufgefallen, dass ich Probleme habe, mit den Armen nach hinten zu greifen - um es mal dezent zu umschreiben: Wenn man eine gewisse Örtlichkeit aufsucht und nach der "geschäftlichen Tätigkeit" die übliche Reinigung vornehmen will: Geht fast nicht mehr, ich muss mich mit dem gesamten Rücken komisch verrenken, weil der Arm alleine nicht mehr so rum kommt. Klingt vielleicht seltsam aber ich kann es anders nicht umschreiben. Interessant ist, dass ich am Abend so gut wie keine Probleme mehr habe, wenn es draussen dunkel wird und kühler, kann ich ewig mit unseren Hunden spazieren gehen: Kein schwitzen mehr (nur noch diese "Gelenkschwere").
Ich hatte früher als Kind ähnliche Symptome, also sehr häufig nach dem Aufstehen so ein "verkartertes" Gefühl in den Gelenken, musste mich erst einmal richtig recken und strecken. Auch mein Fussgelenk knackt bei Drehbewegungen des Fusses wie ein morsches Gebälk, auch die Knie knarrzen zeitweise wenn ich in die Beuge gehe und mit meinen Fingern konnte ich schon immer alle paar Minuten knacken. Geschwollen ist im eigentlichen Sinne nichts, nur ich habe zeitweise den Eindruck, als würde ich insgesamt phasenweise "aufgedunsener" aussehen, so als habe man mich über Nacht "aufgepumpt", teilweise bekomme ich die Hose am Morgen nicht zu die mir am Abend vom Hintern rutscht. Klingt alles vielleicht abenteuerlich, sind aber Tatsachen.
Sicher, wenn ich jetzt Google bemühe, finde ich theoretisch Unmengen von möglichen Krankheiten aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich da Rheuma in mir breit macht bzw. ich diese Schübe bekomme...