Guten abend,
ich war schon lange nicht mehr hier. Leider bin ich noch keinen Schritt weitergekommen.
Vor ca. zweieinhalb Jahren bekam ich ziehende Schmerzen, Kältegefühl in den Füßen, zog hoch bis zu den Oberschenkeln.Beide Ellenbogen schmerzten. HWS-´Probleme. Rheuma-Grenzwerte.
Daraufhin suchte ich einen Rheumatologen (Internist) auf. Vermutet wurde Polimyalgie. Ich bekam eine leichte Cortison-Therapie.
Dann war eine zeitlang nicht mehr so schlimm, nur bei Wetterverschlechterung.
Dieses Frühjahr erhielt ich bei Hausarzt , Myroflextherapie, Akupunktur,Schröpfen, Laser. Erfolg gleich "null". Blutwerte aber immer noch ok. Keine Entzündung, keine Rheumafaktoren mehr.
Trotzdem habe ich wieder dieselben Schmerzen an den Füßen, auch oben auf dem Spann, bis Oberschenkel. Alle Finger schmerzen vor allem am morgen, sind steif.
Ellenbogen haben sich etwas gebessert. Dafür seit zwei Tagen plötzliche Schmerzen am linken Knie, etwas rot.
Arthrose festgestellt ist nur bei HWS, LWS und Daumen. In der HWS sind noch zwei Auffahrunfälle auf dem Röntgenbild zu sehen.
Da ich unter Platzangst leide, möchte ich unbedingt die Röhre vermeiden, allein der Gedanke, macht mich schon panisch.
Meine Vermutung, warum diese Krankheit ausgebrochen ist: Schwere Krankheit in der Familie, große seelische Belastungen seit Jahren.
An die Diagnose Polimyalgie kann ich nicht so recht glauben, ich habe zwar die wandernden und ziehenden Schmerzen, aber ansonsten habe ich keine Muskelschwäche.
Ich bin 68 Jahre alt, habe ansonsten hervorragende Blutwerte, bin nicht übergewichtig, rauche u. trinke nicht, bewege mich so oft und gut es z.Zt. geht (nordic-walking, tanzen, schwimmen).
Soll ich nun wirklich wieder den Rheumatologen aufsuchen und Cortison schlucken? Habe auch schon klassische Homöopathie versucht, bisher aber nur Verschlechterung erreicht.
Vor allem ist es nachts sehr schlimm, man kann wegen
den ziehenden Schmerzen nicht schlafen.
Wer hat ähnliche Erfahrungen. Eine genaue Diagnose hab ich immer noch nicht.
Gruß Carola
ich war schon lange nicht mehr hier. Leider bin ich noch keinen Schritt weitergekommen.
Vor ca. zweieinhalb Jahren bekam ich ziehende Schmerzen, Kältegefühl in den Füßen, zog hoch bis zu den Oberschenkeln.Beide Ellenbogen schmerzten. HWS-´Probleme. Rheuma-Grenzwerte.
Daraufhin suchte ich einen Rheumatologen (Internist) auf. Vermutet wurde Polimyalgie. Ich bekam eine leichte Cortison-Therapie.
Dann war eine zeitlang nicht mehr so schlimm, nur bei Wetterverschlechterung.
Dieses Frühjahr erhielt ich bei Hausarzt , Myroflextherapie, Akupunktur,Schröpfen, Laser. Erfolg gleich "null". Blutwerte aber immer noch ok. Keine Entzündung, keine Rheumafaktoren mehr.
Trotzdem habe ich wieder dieselben Schmerzen an den Füßen, auch oben auf dem Spann, bis Oberschenkel. Alle Finger schmerzen vor allem am morgen, sind steif.
Ellenbogen haben sich etwas gebessert. Dafür seit zwei Tagen plötzliche Schmerzen am linken Knie, etwas rot.
Arthrose festgestellt ist nur bei HWS, LWS und Daumen. In der HWS sind noch zwei Auffahrunfälle auf dem Röntgenbild zu sehen.
Da ich unter Platzangst leide, möchte ich unbedingt die Röhre vermeiden, allein der Gedanke, macht mich schon panisch.
Meine Vermutung, warum diese Krankheit ausgebrochen ist: Schwere Krankheit in der Familie, große seelische Belastungen seit Jahren.
An die Diagnose Polimyalgie kann ich nicht so recht glauben, ich habe zwar die wandernden und ziehenden Schmerzen, aber ansonsten habe ich keine Muskelschwäche.
Ich bin 68 Jahre alt, habe ansonsten hervorragende Blutwerte, bin nicht übergewichtig, rauche u. trinke nicht, bewege mich so oft und gut es z.Zt. geht (nordic-walking, tanzen, schwimmen).
Soll ich nun wirklich wieder den Rheumatologen aufsuchen und Cortison schlucken? Habe auch schon klassische Homöopathie versucht, bisher aber nur Verschlechterung erreicht.
Vor allem ist es nachts sehr schlimm, man kann wegen
den ziehenden Schmerzen nicht schlafen.Wer hat ähnliche Erfahrungen. Eine genaue Diagnose hab ich immer noch nicht.
Gruß Carola