Hallo,
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, bevor ich mich mit meiner KK auseinander setzen muß.
Im Rahmen meiner cP habe ich eine Augenbeteiligung, meine Augenärztin drückt es so aus: das Rheuma ist im Auge angekommen. Ich habe ständig rote Augen, sie sind auch immer sehr trocken, da nicht mehr genug Tränenflüssigkeit produziert wird. Die Medis, die dafür eingesetzt werden, sind alle n i c h t verschreibungspflichtig. Das nötige Kortison bekomme ich als Tablette, da ich ja auch Gelenkprobleme habe.
Meine Augenärztin sagte damals: Rheuma ist die einzige Indikation, bei der die KK die Kosten auch bei nicht verschreibungspflichtigen Medis übernehmen muß. Die Selbstbeteiligung ist klar, da bin ich inzwischen befreit.
Nun erkennt meine Apotheke das Rezept nicht an, ist auch nicht bereit, die Ärztin anzurufen, da lt. Apothekerverband es diese Ausnahme nicht gibt. Sie haben mich die Medis bezahlen lassen, wobei ein Fläschchen für ca. 3 Wochen 24,-- Euro kostet, also keine Pillepalle für mich, die Salbe für nachts, naja das sind nur 7,00 Euro. Und ich soll mich an meine KK wenden. Was ich nächste Woche auch sicher tun werde.
Hat hier jemand Erfahrung oder weiß einen Gesetzestext?
Vielen Dank für Antworten schon jetzt und ein möglichst schmerzfreies Wochenende!
Dorothee
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, bevor ich mich mit meiner KK auseinander setzen muß.
Im Rahmen meiner cP habe ich eine Augenbeteiligung, meine Augenärztin drückt es so aus: das Rheuma ist im Auge angekommen. Ich habe ständig rote Augen, sie sind auch immer sehr trocken, da nicht mehr genug Tränenflüssigkeit produziert wird. Die Medis, die dafür eingesetzt werden, sind alle n i c h t verschreibungspflichtig. Das nötige Kortison bekomme ich als Tablette, da ich ja auch Gelenkprobleme habe.
Meine Augenärztin sagte damals: Rheuma ist die einzige Indikation, bei der die KK die Kosten auch bei nicht verschreibungspflichtigen Medis übernehmen muß. Die Selbstbeteiligung ist klar, da bin ich inzwischen befreit.
Nun erkennt meine Apotheke das Rezept nicht an, ist auch nicht bereit, die Ärztin anzurufen, da lt. Apothekerverband es diese Ausnahme nicht gibt. Sie haben mich die Medis bezahlen lassen, wobei ein Fläschchen für ca. 3 Wochen 24,-- Euro kostet, also keine Pillepalle für mich, die Salbe für nachts, naja das sind nur 7,00 Euro. Und ich soll mich an meine KK wenden. Was ich nächste Woche auch sicher tun werde.
Hat hier jemand Erfahrung oder weiß einen Gesetzestext?
Vielen Dank für Antworten schon jetzt und ein möglichst schmerzfreies Wochenende!
Dorothee