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iser
Guest
Hallo zusammen!
Ich hoffe, ich beleidige niemand mit der Überschrift.
Grund ist der, dass viele Beamte viel leichter in REnte, Frühruhesand gehen dürfen als normal Arbeiter oder Angestellte.
Ich für meinen TEile wünsche jedem , dass er sie bekommt, denn wer arbeitet schon mit einer Krankheit gerne.
Die andere Sache, wenn man in Rente ist, sollte man sich schon mit irgendwelchen Dingen beschäftig machen.
Nun zu meiner Frage:
Meine Frau ist 42 Jahre alt und hat schon seit einiger Jahren Reuma.
Nun sie nimmt MTX und Resochin seit Jahren.
Sie würde mit Sicherheit niemals um Rente eingeben, da ihr das Leben zu Hause nicht gut tun würde.
Sie würde eher eingehen als in Rente zu gehen .
Welche stärke von Behinderung muss man denn eigentlich haben um in Rente gehen zu dürfen.
Muss man da vorher lange Zeiten erst mal auf Kur gehen.
Meine Frau war nie Krank geschrieben, wenn sie auch halb tot in die Arbeit ging.
Sie ist eigentlich die einzige Person am Arbeitsplatz und ihr Arbeitgeber ist ein suuuuuper Mensch.
Er weis nicht mal , dass sie Reuma hat.
Sie würde niemals Krank machen.
Aber wie gesagt , der Firma geht es nicht so doll und irgendwie denke ich, wird sie , wenn der Aufschwung nicht kommt mal arbeitslos werden.
Dann wird wohl die Zeit gekommen sein, wo sie mal auf Kur gehen sollte, wenn sie es nun vorher nocht nicht machen will.
Ihre Fingergelenke schwellen an und der Arzt sagte ihr bei der letzten Reumauntersuchung, dass sich bei ihr in Letzter Zeit wieder viel an ihren GElenken geändert hat.
Man kann wie gesagt da nur das beste immer hoffen.
Wie Krank muss man denn sein, um in Rente gehen zu können.
Kann man überhaupt mit Reuma in Rente gehen.
Mfg Peter
Ich hoffe, ich beleidige niemand mit der Überschrift.
Grund ist der, dass viele Beamte viel leichter in REnte, Frühruhesand gehen dürfen als normal Arbeiter oder Angestellte.
Ich für meinen TEile wünsche jedem , dass er sie bekommt, denn wer arbeitet schon mit einer Krankheit gerne.
Die andere Sache, wenn man in Rente ist, sollte man sich schon mit irgendwelchen Dingen beschäftig machen.
Nun zu meiner Frage:
Meine Frau ist 42 Jahre alt und hat schon seit einiger Jahren Reuma.
Nun sie nimmt MTX und Resochin seit Jahren.
Sie würde mit Sicherheit niemals um Rente eingeben, da ihr das Leben zu Hause nicht gut tun würde.
Sie würde eher eingehen als in Rente zu gehen .
Welche stärke von Behinderung muss man denn eigentlich haben um in Rente gehen zu dürfen.
Muss man da vorher lange Zeiten erst mal auf Kur gehen.
Meine Frau war nie Krank geschrieben, wenn sie auch halb tot in die Arbeit ging.
Sie ist eigentlich die einzige Person am Arbeitsplatz und ihr Arbeitgeber ist ein suuuuuper Mensch.
Er weis nicht mal , dass sie Reuma hat.
Sie würde niemals Krank machen.
Aber wie gesagt , der Firma geht es nicht so doll und irgendwie denke ich, wird sie , wenn der Aufschwung nicht kommt mal arbeitslos werden.
Dann wird wohl die Zeit gekommen sein, wo sie mal auf Kur gehen sollte, wenn sie es nun vorher nocht nicht machen will.
Ihre Fingergelenke schwellen an und der Arzt sagte ihr bei der letzten Reumauntersuchung, dass sich bei ihr in Letzter Zeit wieder viel an ihren GElenken geändert hat.
Man kann wie gesagt da nur das beste immer hoffen.
Wie Krank muss man denn sein, um in Rente gehen zu können.
Kann man überhaupt mit Reuma in Rente gehen.
Mfg Peter