Oldchecker
Neues Mitglied
Hallo, Leute,
ich bin hier neu, deshalb ggf. sorry, falls mir nicht aufgefallen sein sollte, dass es einen Thread mit diesem oder einem ähnlichen Titel schon gibt!
Ich bin seit Jahrzehnten Bechti und bekomme seit nunmehr 13 Jahren im Abstand von 9 - 10 Wochen jeweils 20 mg Remicade infusiert. Seit Monaten habe ich bereits bemerkt, dass die Wirkung schleichend nachlässt. Seit etwa 4 Wochen sind meine Schmerzen, die ich gehofft hatte hinter mir zu haben, wieder voll entbrannt - mit all den Begleiterscheinungen wie mangelnder Schlaf etc. Mein Rheumatologe hat darauf reagiert, indem er die Dosis auf 400 mg heraufgesetzt und auch die Zeitspanne verkürzt hat. Leider bislang ohne jeglichen Erfolg. Ich nehme inzwischen Acemetacin (180 mg täglich), aber eben auch ohne richtigen Erfolg. Ich habe den Rheumatologen angesprochen, ob nicht zusätzlich Cortison zumindest eine Zeitlang helfen könnte? Das hat er völlig abgelehnt. Mein Zahnarzt (der auch anderweitig medizinisch sehr interessiert ist) hat mir geraten, den Rheumatologen auf eine zusätzliche Einnahme von Methotrexat anzusprechen.
Wie auch immer, es muss etwas passieren. Die Situation - da sage ich hier vermutlich niemand etwas Neues - macht einem mit der Zeit kirre.
Gibt es im Forum Menschen, die etwas ähnliches hinter sich haben und mir den einen oder anderen Rat geben können? Ich bin für jede Antwort dankbar!!!!!
ich bin hier neu, deshalb ggf. sorry, falls mir nicht aufgefallen sein sollte, dass es einen Thread mit diesem oder einem ähnlichen Titel schon gibt!
Ich bin seit Jahrzehnten Bechti und bekomme seit nunmehr 13 Jahren im Abstand von 9 - 10 Wochen jeweils 20 mg Remicade infusiert. Seit Monaten habe ich bereits bemerkt, dass die Wirkung schleichend nachlässt. Seit etwa 4 Wochen sind meine Schmerzen, die ich gehofft hatte hinter mir zu haben, wieder voll entbrannt - mit all den Begleiterscheinungen wie mangelnder Schlaf etc. Mein Rheumatologe hat darauf reagiert, indem er die Dosis auf 400 mg heraufgesetzt und auch die Zeitspanne verkürzt hat. Leider bislang ohne jeglichen Erfolg. Ich nehme inzwischen Acemetacin (180 mg täglich), aber eben auch ohne richtigen Erfolg. Ich habe den Rheumatologen angesprochen, ob nicht zusätzlich Cortison zumindest eine Zeitlang helfen könnte? Das hat er völlig abgelehnt. Mein Zahnarzt (der auch anderweitig medizinisch sehr interessiert ist) hat mir geraten, den Rheumatologen auf eine zusätzliche Einnahme von Methotrexat anzusprechen.
Wie auch immer, es muss etwas passieren. Die Situation - da sage ich hier vermutlich niemand etwas Neues - macht einem mit der Zeit kirre.
Gibt es im Forum Menschen, die etwas ähnliches hinter sich haben und mir den einen oder anderen Rat geben können? Ich bin für jede Antwort dankbar!!!!!