shirana
Auf den Hund gekommen *g*
Ein interessantes, schwieriges, zugleich besonders schwierig, seine Gedanken dazu schriftlich zu äusserndes Thema.
In Kurzform:
Grosseltern religiös, Eltern so lala, war Messdiener und später in der Jugendarbeit tätig gewesen. Ausbildung in einer zu 70% kirchlichen Einrichtung ( also noch Nonnen dort anwesend) , später gehörte die Klinik aber rein zur Uni.
FSJ bei dem Diakonischen Werk.
Glauben? Nein, nicht an den Herrn , der über uns wachen soll und auf uns aufpassen soll. So wie wir es als Kinder gelernt bekommen haben.
Daran geglaubt hab ich dies schon als Kind nicht mehr und als ich dann in der Medizin und Pflege anfing, war diese Art von Glauben schon längst weg.
Ich bin noch in der Kirche, ich habe kirchl. geheiratet. Aber dies alles nur aus Tradition, nicht aus einem innigen Glauben heraus.
Vielleicht muss jeder auch für sich, das Wort Glauben selber definieren. Für mich ist der Glaube etwas, was ich ihm Menschen sehe. Ich glaube immer an das Gute in dem Menschen und versuche immer , für mich das richtige zu machen. D.h. Für andere da zu sein, zu helfen wo Hilfe benötigt wird, zuzuhören, wo ein Ohr verlangt wird, und beizustehen, wo Not ist.
Aber das sind alles Dinge, die fast jede Religion im Ursprung beinhaltet. Ich habe mich mit versch. Religionen befasst , mich belesen, weil es mich schon interessiert. Was ist der Ursprung, wie läuft deren Glaube ab, woran macht diejenige Religion den Glauben fest usw...
Für mich gibt es keinen kirchl. Glauben, kein höheres Wesen. Für mich persönlich gibt es nur die Menschen, die ich sehe und vor mir habe. Das Gefühl nach Sicherheit, Vertrauen und allen anderen Guten Eigenschaften, die ein Lebewese in sich trägt.
Aber wie schon oben erwähnt, es ist ein schwieriges Thema, da kann man sich leider schriftlich nicht so ausdrücken, als wenn man persl. eine Diskussion darüber führen würde.
Aber interessant !
Euch allen noch schönen Tag und einen guten Wochenanfang
LG kiki
In Kurzform:
Grosseltern religiös, Eltern so lala, war Messdiener und später in der Jugendarbeit tätig gewesen. Ausbildung in einer zu 70% kirchlichen Einrichtung ( also noch Nonnen dort anwesend) , später gehörte die Klinik aber rein zur Uni.
FSJ bei dem Diakonischen Werk.
Glauben? Nein, nicht an den Herrn , der über uns wachen soll und auf uns aufpassen soll. So wie wir es als Kinder gelernt bekommen haben.
Daran geglaubt hab ich dies schon als Kind nicht mehr und als ich dann in der Medizin und Pflege anfing, war diese Art von Glauben schon längst weg.
Ich bin noch in der Kirche, ich habe kirchl. geheiratet. Aber dies alles nur aus Tradition, nicht aus einem innigen Glauben heraus.
Vielleicht muss jeder auch für sich, das Wort Glauben selber definieren. Für mich ist der Glaube etwas, was ich ihm Menschen sehe. Ich glaube immer an das Gute in dem Menschen und versuche immer , für mich das richtige zu machen. D.h. Für andere da zu sein, zu helfen wo Hilfe benötigt wird, zuzuhören, wo ein Ohr verlangt wird, und beizustehen, wo Not ist.
Aber das sind alles Dinge, die fast jede Religion im Ursprung beinhaltet. Ich habe mich mit versch. Religionen befasst , mich belesen, weil es mich schon interessiert. Was ist der Ursprung, wie läuft deren Glaube ab, woran macht diejenige Religion den Glauben fest usw...
Für mich gibt es keinen kirchl. Glauben, kein höheres Wesen. Für mich persönlich gibt es nur die Menschen, die ich sehe und vor mir habe. Das Gefühl nach Sicherheit, Vertrauen und allen anderen Guten Eigenschaften, die ein Lebewese in sich trägt.
Aber wie schon oben erwähnt, es ist ein schwieriges Thema, da kann man sich leider schriftlich nicht so ausdrücken, als wenn man persl. eine Diskussion darüber führen würde.
Aber interessant !
Euch allen noch schönen Tag und einen guten Wochenanfang
LG kiki