Butterflyandy
PMR seit 12/2013
Guck guck....schwirrt hier im Forum die eine oder andere rum, die selber ein Pferd hat und reitet (auch mit Rheuma). Ich würde mich gerne austauschen. Der Arzt meinte, sobald ich richtig eingestellt bin, würde ich es auch wieder auf´s Pferd schaffen, im Moment komme ich noch nirgends wirklich gut hin, wo ich "hochsteigen" muss...
Wenn man mit einem eigenen Pferd teils doch enorme Kosten hat und nicht weiß, ob man wieder reiten kann, drückt mich immer mal wieder der Gedanke an Verkauf. Stallkollegen sind entsetzt "kannste doch nicht machen, nur weil es "grade mal" nicht so läuft......bis auf eine Kollegin, die selber ein Pferd hat und nicht mehr reiten kann, versteht das einfach niemand...wie sehr man doch an seine körperlichen Grenzen kommt/kommen kann-je nach Tagesform....
..also...fühlt sich jemand angesprochen??:vb_confused:
Wenn man mit einem eigenen Pferd teils doch enorme Kosten hat und nicht weiß, ob man wieder reiten kann, drückt mich immer mal wieder der Gedanke an Verkauf. Stallkollegen sind entsetzt "kannste doch nicht machen, nur weil es "grade mal" nicht so läuft......bis auf eine Kollegin, die selber ein Pferd hat und nicht mehr reiten kann, versteht das einfach niemand...wie sehr man doch an seine körperlichen Grenzen kommt/kommen kann-je nach Tagesform....
..also...fühlt sich jemand angesprochen??:vb_confused:
. Tja, lässt sich nicht mehr verbergen die ganze Geschichte. Der Ponymops ist super....absolut sensibel, sehr fleißig und soo brav. Allerdings kann ich ihn auch nicht immer reiten, da er halt die typischen Ponygänge hat (ist ein Connemara-Mix), bekommt meinem Rücken nur bedingt. Und so üben wir halt vom Boden aus kleine Kunststückchen ein, wie z.B spanischen Schritt, Kompliment etc.. Seit einiger Zeit hat es mir die "Working Equitation" angetan und mit meinem Großen übe ich die Dressur und die Trailaufgaben, die total viel Spaß machen. Das geht ganz ruhig im Schritt und ist für das Pferd und mich richtig Kopfarbeit.
). Außerdem hat sie eine "Krankheit", die ein gewissen Management erfordert um sie gesund zu erhalten.
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...es folgten Wochen des humpelns...als es längst hätte gut sein müssen (Ende Okt.), kamen mir Bedenken, ob das noch immer an dem Knie liegt, oder was da los sei....es muss bei mir auch zu diesem Zeitpunkt ausgebrochen sein....der Körper geschwächt und da kam für die PMR der Startschuss..
...es ging mir auch so immer schlechter, das lag mit Sicherheit an den Entzündungswerten, die bis dahin noch niemand interessiert hatte..."ich hätte nen Infekt". 2 Ärzte meinten mir das Kreuzband op zu wollen, einer tippte auf Gichtschmerzen...oh je...was habe ich nicht alles abenteuerliche Diagnosen gehört....