Reha-Klinik
Hallo, ja Kuki...denn würd ich ja mitgehen - aber ich bin meist in der Fontana-Klinik Bad Liebenwerda. Rheuma-und Orthopädiefachklinik.
Aber es kommt auch darauf an, wo man wohnt und wie die Einweisungsdiagnose ist.
Zu beachten, oft wollen die Kostenträger vor einer vollstationären Reha mindestens zwei zur Erkrankung passende Behandlungen am Ort haben. Der Rententräger würde "Wert darauf legen", daß eine beantragte Rehamassnahme zur Verbesserung bzw. Erhaltung der Erwerbsfähigkeit nötig ist.
Krankenkassen legen Wert darauf, daß sich der Gesundheitszustand nur mit einer vollstationären Rehamassnahme verbessern lässt und somit ambulante Behandlungen am Wohnort nicht mehr ausreichen. Sie bieten aber auch 14-tägige vollstationäre Rehamassnahmen an, hier legen sie aber fest wo und mit welchem Programm. Einfach gesagt die Gesundheit soll stabilisiert werden.
Ich muss jetzt wieder betonen, daß Nachfolgendes nur meine persönliche Meinung ist:
Wenn man noch im Berufsleben steht, im mittleren Alter (oder Jünger) ist, sollte man Kliniken ausschließen, die vorwiegend Anschlussheilbehandlungen machen (also nach Gelenkersatz), da hier der Anteil "Patienten im höheren Alter" oft sehr hoch ist.
Empfehlenswert sind Kliniken ehemals BfA, zum Beispiel in Bad Schmiedeberg.
Liebenwerda würde ich da ausschließen wollen, als Rentner (seit 2 Jahren) habe ich da den Altersdurchschnitt zumindest das Eine oder Andere mal drastisch senken können.
Ja wenn den Antrag stellst kannst auch vorher nochmal anfragen, am besten per PN.
Gruss "merre"