Luxus68
Mitglied
Hallo,
ich habe ja seit einem Unfall Ende 2007 PSA im linken Kniegelenk und bekomme seit April 2009 Biologicals. Mit Remicade und jetzt Humira geht es mir Schmerztechnisch und was die Schwellung bzw. Überwärmung angeht relativ gut, allerdings bessert sich die Bewegungseinschränkung im Knie (Beugung 90° +/-, Streckung fast komplett) nicht wirklich und auch der Muskelaufbau schreitet nicht wirklich voran (habe kaum noch welche in diesem Bein
). Seit Beginn der Krankheit bzw. schon seit dem Unfall gehe ich fast durchgängig 2x/Woche zur KraGy und ich bin auch einige Wochen ins Fitness jedoch ohne eine großartige Änderung an Beweglichkeit oder Muskulatur erkennen zu können.
Denkt ihr, dass da eine Reha Sinn machen würde bzw. dass ich überhaupt eine Chance habe eine genehmigt zu bekommen?
Ich erhoffe mir halt, dass ich durch häufigere und gezieltere Physio etc. endlich mal die Bewegung etwas steigern könnte, letzter Stand des Röntgens zeigte nämlich noch keine wirklichen Veränderungen am Gelenk, die für die Versteifung sprechen.
An wen muss ich mich da wenden, ist da der Rheuma-Doc zuständig oder wende ich mich da direkt an die KK? Würde den Rheuma-Doc da ungern übergehen, da er sich ja sehr bemüht und meine Krankheit am besten kennt und einschätzen kann.
Sorry, ist jetzt etwas lang geworden, aber ich kenne mich da so gar nicht aus...
Danke schonmal im Voraus!
ich habe ja seit einem Unfall Ende 2007 PSA im linken Kniegelenk und bekomme seit April 2009 Biologicals. Mit Remicade und jetzt Humira geht es mir Schmerztechnisch und was die Schwellung bzw. Überwärmung angeht relativ gut, allerdings bessert sich die Bewegungseinschränkung im Knie (Beugung 90° +/-, Streckung fast komplett) nicht wirklich und auch der Muskelaufbau schreitet nicht wirklich voran (habe kaum noch welche in diesem Bein
Denkt ihr, dass da eine Reha Sinn machen würde bzw. dass ich überhaupt eine Chance habe eine genehmigt zu bekommen?
Ich erhoffe mir halt, dass ich durch häufigere und gezieltere Physio etc. endlich mal die Bewegung etwas steigern könnte, letzter Stand des Röntgens zeigte nämlich noch keine wirklichen Veränderungen am Gelenk, die für die Versteifung sprechen.
An wen muss ich mich da wenden, ist da der Rheuma-Doc zuständig oder wende ich mich da direkt an die KK? Würde den Rheuma-Doc da ungern übergehen, da er sich ja sehr bemüht und meine Krankheit am besten kennt und einschätzen kann.
Sorry, ist jetzt etwas lang geworden, aber ich kenne mich da so gar nicht aus...
Danke schonmal im Voraus!
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