Hallo,
ich bin ziemlich verunsichert. Ich habe seit fast 2 Jahren Beschwerden, Diagnose ist irgendwie nicht eindeutig, Rheumatologe sagt könnte rheumatoide Athritis sein, oder Psoriasisathritis (Hautarzt kann sich auch nicht festlegen). Ich habe auf jeden Fall Beschwerden im ISG beidseitig (morgens teilweise richtig heftig, teilweise Schwindelattacken), linkes Knie am Patellasehnenansatz chronisch entzündet, beide Handgelenke (wurde vor 10 Tagen rechts am Karpaltunnel als Folgeerkrankung operiert, links steht mir noch bevor), dazu kommen immer wieder Schmerzen an Großzehengrundgelenken und und Fingergrundgelenken soiwe Rippenbögen bei zu großer Anstrengung. Ich denke, das reicht.
Macht eine Reha Sinn? Ich kann mich mit dem Gedanken noch nicht so ganz anfreunden, da ich zwei Kinder habe (7 und 11) und einen Mann, der mir hilft, so viel er kann, aber 40-50h pro Woche arbeitet. Er selbst würde Reha unterstützen. Ich selbst bin Lehrerin, an meiner Schule fielen in letzter Zeit 3 Kolleginnnen wegen Krebs aus, Ersatz nicht in Sicht, Schulleitung möchte natürlich möglichst wenig Fehlzeiten. Ich mache meinen Job übrigens sehr gerne, arbeite Teilzeit (20 Unterrichtsstunden, verkürze zum Sommer auf 18, weil ich merke, dass es zu viel wird).
Unsere Personalratsvorsitzende sprach mich jetzt an, ob ich nicht einen Schwerbehindertenantrag stellen möchte. Ich bin da unsicher, da ich ja keine wirklich gesicherte Diagnose habe. Auf den Arztrechnungen (bin privat), steht immer nur "Verdacht auf". Ich bekomme jetzt seit 2.5 Monaten MTX, was noch nicht wirklich hilft.
Ich freue mich über jeden Rat, weil ich im Moment nicht so weiter weiß und über Erfahrungen mit vielleicht besser meine Meinung bilden kann, wie es weiter gehen soll.
ich bin ziemlich verunsichert. Ich habe seit fast 2 Jahren Beschwerden, Diagnose ist irgendwie nicht eindeutig, Rheumatologe sagt könnte rheumatoide Athritis sein, oder Psoriasisathritis (Hautarzt kann sich auch nicht festlegen). Ich habe auf jeden Fall Beschwerden im ISG beidseitig (morgens teilweise richtig heftig, teilweise Schwindelattacken), linkes Knie am Patellasehnenansatz chronisch entzündet, beide Handgelenke (wurde vor 10 Tagen rechts am Karpaltunnel als Folgeerkrankung operiert, links steht mir noch bevor), dazu kommen immer wieder Schmerzen an Großzehengrundgelenken und und Fingergrundgelenken soiwe Rippenbögen bei zu großer Anstrengung. Ich denke, das reicht.
Macht eine Reha Sinn? Ich kann mich mit dem Gedanken noch nicht so ganz anfreunden, da ich zwei Kinder habe (7 und 11) und einen Mann, der mir hilft, so viel er kann, aber 40-50h pro Woche arbeitet. Er selbst würde Reha unterstützen. Ich selbst bin Lehrerin, an meiner Schule fielen in letzter Zeit 3 Kolleginnnen wegen Krebs aus, Ersatz nicht in Sicht, Schulleitung möchte natürlich möglichst wenig Fehlzeiten. Ich mache meinen Job übrigens sehr gerne, arbeite Teilzeit (20 Unterrichtsstunden, verkürze zum Sommer auf 18, weil ich merke, dass es zu viel wird).
Unsere Personalratsvorsitzende sprach mich jetzt an, ob ich nicht einen Schwerbehindertenantrag stellen möchte. Ich bin da unsicher, da ich ja keine wirklich gesicherte Diagnose habe. Auf den Arztrechnungen (bin privat), steht immer nur "Verdacht auf". Ich bekomme jetzt seit 2.5 Monaten MTX, was noch nicht wirklich hilft.
Ich freue mich über jeden Rat, weil ich im Moment nicht so weiter weiß und über Erfahrungen mit vielleicht besser meine Meinung bilden kann, wie es weiter gehen soll.
Den Ihre Berichte sind sehr, sehr wichtig für alles, was Du mit Rheuma unter nehmen möchtest. Wünsche Dir viel Erfolg