kukana
in memoriam †
Im Rahmen der Debatte rund um die Ärzteliste kommt es immer wieder zu Hinweisen auf Unzufriedenheit mit der Verwaltung rund um eine Praxis, dazu noch Informationsmangel und der Patient fühlt sich unwohl. Dieses Unwohlsein besteht dabei aber auf beiden Seiten. Ich - als Patient - kann nur dann meine Rechte einfordern, wenn ich auch meine Pflichten gegenüber dem Arzt und seinem Personal erfülle. Sonderstellungen gibt es da nicht.
Unsere Gesundheitsreformen schlägt immer neue Purzelbäume und es gibt inzwischen eine EBM (Evidenbasierte Medizin), die u.a. besagt, dass man zu allererst zum Hausarzt muss und dann mit Überweisung zum Facharzt. Somit ist es unabdinglich, dass man zum Termin die Überweisung mitbringt und die Chipkarte der Krankenkasse. Ohne diese muss der Termin verschoben werden. Der Aufwand, der mit dem Hinterhertelefonieren nach vergessenen Überrweisungen einhergeht ist zu gross. Der Frust der Angestellten ist verständlich, denn jede Behandlung muss ja erfasst und abgerechnet werden. Ohne das nötige Papier, kein Geld von den Kassen.
Nicht jeder Patient aber kann das nachvollziehen. Mein Vorschlag wäre, einmal hier im Forum zu skizzieren, was eigentlich erwartet wird - auf beiden Seiten. Quasi eine Forums-Online-Chat-Debatte.
Was benötigt der Arzt an Information ?
Was braucht die Verwaltung ?
Was möchte der Patient an Informationen in die Hand bekommen ?
Wie stellt sich der Patient eine ideale Verwaltung vor ?
Inwieweit sind Patient, Verwaltung und Arzt bereit aufeinander zuzugehen und zu reden, statt immer nur zu meckern?
Kann man eine Art Pflichtenheft einführen, in dem skizziert wird, wie die Betreuung verläuft?
Was sollte in diesem Heft erfasst werden?
Wer kennt überhaupt das SGB V, wer die EBM ?
Unsere Gesundheitsreformen schlägt immer neue Purzelbäume und es gibt inzwischen eine EBM (Evidenbasierte Medizin), die u.a. besagt, dass man zu allererst zum Hausarzt muss und dann mit Überweisung zum Facharzt. Somit ist es unabdinglich, dass man zum Termin die Überweisung mitbringt und die Chipkarte der Krankenkasse. Ohne diese muss der Termin verschoben werden. Der Aufwand, der mit dem Hinterhertelefonieren nach vergessenen Überrweisungen einhergeht ist zu gross. Der Frust der Angestellten ist verständlich, denn jede Behandlung muss ja erfasst und abgerechnet werden. Ohne das nötige Papier, kein Geld von den Kassen.
Nicht jeder Patient aber kann das nachvollziehen. Mein Vorschlag wäre, einmal hier im Forum zu skizzieren, was eigentlich erwartet wird - auf beiden Seiten. Quasi eine Forums-Online-Chat-Debatte.
Was benötigt der Arzt an Information ?
Was braucht die Verwaltung ?
Was möchte der Patient an Informationen in die Hand bekommen ?
Wie stellt sich der Patient eine ideale Verwaltung vor ?
Inwieweit sind Patient, Verwaltung und Arzt bereit aufeinander zuzugehen und zu reden, statt immer nur zu meckern?
Kann man eine Art Pflichtenheft einführen, in dem skizziert wird, wie die Betreuung verläuft?
Was sollte in diesem Heft erfasst werden?
Wer kennt überhaupt das SGB V, wer die EBM ?