Schwiecker
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
bin relativ neu hier und mit noch keiner genauen Abklärung meiner Erkrankung. Ausser das ich mit dem Wert HLA-B27 und einem Verdacht auf reaktiver Arthritis oder doch Bechterew, erstmal klar kommn muß.
Hatte 2003 den ersten Schub, so was wie Anflug bei einer Grippe Gliederschmerzen, hoher Puls, Abgeschlagenheit, leichte Temperatur, nächtliche Schweißattacken.Erhebliche Beckenschmerzen die bis ins Bein und in den Ischias ausstrahlten ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Nach zwei Wochen Antibiotika und IBu war es völlig weg. Geblieben sind mehrere Monate Erschöpfungsgefühl, Kraftlosigkeit, Wetterfühligkeit und Schmerzen in Armen und Händen/Fingern. Zweiter Schub erst 2009 wieder Becken ,Ischiaschmerzen ,das volle Programm wie beim ersten mal. Wieder die selbe Behandlung ,Antibiotika, IBU. Wieder ging es weg. Doch 2012 erwischte mich die Symptomatik erneut und der Verlauf war hartnäckiger. Mit Antibiotika und Schmerzmittel wurde der vermeintliche Infekt nur gedrückt sobald ich die MEDIS absetzte kam alles in Kürze wieder. 2x Krankenhaus CT Abdomen LWS Knochencinti kein Befund, ausser degenerative Arthrose im ISG. Wechsel mehrerer Ärzte jetzt erstmals Antigen entdeckt und Verdacht auf reaktiver Arthritis mit Infektbeteiligung. Leidre wurde viel zu spät nach einem Keim gesucht und immer mit Breitband Antibiotikum behandelt. Jetzt wird nmach Antikörpern gesucht. chlamydien ,Mykoplasmen ,Ureaplasmen ohne Befund. Ich drehe noch am Rad . Ausserdem habe ich eine eigentlich unproblematisch versteifte Skoliose die mir keinen Kummer macht in Zusammenhang mit Bechterew und Entzündungen wird es mir jedoch mulmig.
Kennt jemand von Euch solch einen Verlauf oder hat eine Idee??? Dazu sagen muß ich noch das ich eine leichte Schuppenflechte am Kopf und unterm Fuß habe.
Meine Rheumawerte sind alle negativ.
Freue mich auf Antwort vielen Dank
Geli
bin relativ neu hier und mit noch keiner genauen Abklärung meiner Erkrankung. Ausser das ich mit dem Wert HLA-B27 und einem Verdacht auf reaktiver Arthritis oder doch Bechterew, erstmal klar kommn muß.
Hatte 2003 den ersten Schub, so was wie Anflug bei einer Grippe Gliederschmerzen, hoher Puls, Abgeschlagenheit, leichte Temperatur, nächtliche Schweißattacken.Erhebliche Beckenschmerzen die bis ins Bein und in den Ischias ausstrahlten ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Nach zwei Wochen Antibiotika und IBu war es völlig weg. Geblieben sind mehrere Monate Erschöpfungsgefühl, Kraftlosigkeit, Wetterfühligkeit und Schmerzen in Armen und Händen/Fingern. Zweiter Schub erst 2009 wieder Becken ,Ischiaschmerzen ,das volle Programm wie beim ersten mal. Wieder die selbe Behandlung ,Antibiotika, IBU. Wieder ging es weg. Doch 2012 erwischte mich die Symptomatik erneut und der Verlauf war hartnäckiger. Mit Antibiotika und Schmerzmittel wurde der vermeintliche Infekt nur gedrückt sobald ich die MEDIS absetzte kam alles in Kürze wieder. 2x Krankenhaus CT Abdomen LWS Knochencinti kein Befund, ausser degenerative Arthrose im ISG. Wechsel mehrerer Ärzte jetzt erstmals Antigen entdeckt und Verdacht auf reaktiver Arthritis mit Infektbeteiligung. Leidre wurde viel zu spät nach einem Keim gesucht und immer mit Breitband Antibiotikum behandelt. Jetzt wird nmach Antikörpern gesucht. chlamydien ,Mykoplasmen ,Ureaplasmen ohne Befund. Ich drehe noch am Rad . Ausserdem habe ich eine eigentlich unproblematisch versteifte Skoliose die mir keinen Kummer macht in Zusammenhang mit Bechterew und Entzündungen wird es mir jedoch mulmig.
Kennt jemand von Euch solch einen Verlauf oder hat eine Idee??? Dazu sagen muß ich noch das ich eine leichte Schuppenflechte am Kopf und unterm Fuß habe.
Meine Rheumawerte sind alle negativ.
Freue mich auf Antwort vielen Dank
Geli


