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She-Wolf
Guest
Hej,
seit einigen Jahren habe ich mit dem Raynaud-Syndrom zu tun. Bisher lief das eher so nebenher. Ich musste mich nicht darum kümmern. Inzwischen jedoch hat sich das deutlich verändert. Die Finger sind immer noch schnell wieder aufgewärmt, aber die Zehen und ein Teil des Fußes werden so eisig kalt, wie ich es nie zuvor erlebt habe. Es ist keine Kälte, wie ich es von früher kenne, nach der Schneeballschlacht z.B. Es fühlt sich völlig anders an und ich habe starke Schwierigkeiten, sie wieder warm zu kriegen. Zudem schmerzen sie zunehmend.
Sicherlich sind hier einige im Forum, die Erfahrung haben. Würdet ihr sie mit mir teilen? Es geht vor allem darum, wie ich die Füße, vor allem die Zehen warm halten kann, wenn ich draußen bin. Drin im Haus habe ich inzwischen Möglichkeiten entdeckt. Aber für draußen weiß ich nicht, was ich noch tun kann. Hier liegt Schnee und wir haben teilweise -16°C. Aber selbst bei -2°C machen mir zwei Zehen große Schwierigkeiten. Früher bin ich bei solchen Temperaturen barfuß in meine Fellstiefel geschlüpft und wurde nicht kalt. Jetzt reichen zwei Paar Socken nicht aus.
Bin für Ideen und Erfahrungen dankbar.
Ach ja, ich neige weder zu kalten Händen, noch zu kalten Füßen, das ist allein dem Raynaud geschuldet. Normalerweise wärme ich die Hände der anderen mit meinen Händen. :vb_cool:
She-Wolf
seit einigen Jahren habe ich mit dem Raynaud-Syndrom zu tun. Bisher lief das eher so nebenher. Ich musste mich nicht darum kümmern. Inzwischen jedoch hat sich das deutlich verändert. Die Finger sind immer noch schnell wieder aufgewärmt, aber die Zehen und ein Teil des Fußes werden so eisig kalt, wie ich es nie zuvor erlebt habe. Es ist keine Kälte, wie ich es von früher kenne, nach der Schneeballschlacht z.B. Es fühlt sich völlig anders an und ich habe starke Schwierigkeiten, sie wieder warm zu kriegen. Zudem schmerzen sie zunehmend.
Sicherlich sind hier einige im Forum, die Erfahrung haben. Würdet ihr sie mit mir teilen? Es geht vor allem darum, wie ich die Füße, vor allem die Zehen warm halten kann, wenn ich draußen bin. Drin im Haus habe ich inzwischen Möglichkeiten entdeckt. Aber für draußen weiß ich nicht, was ich noch tun kann. Hier liegt Schnee und wir haben teilweise -16°C. Aber selbst bei -2°C machen mir zwei Zehen große Schwierigkeiten. Früher bin ich bei solchen Temperaturen barfuß in meine Fellstiefel geschlüpft und wurde nicht kalt. Jetzt reichen zwei Paar Socken nicht aus.
Bin für Ideen und Erfahrungen dankbar.
Ach ja, ich neige weder zu kalten Händen, noch zu kalten Füßen, das ist allein dem Raynaud geschuldet. Normalerweise wärme ich die Hände der anderen mit meinen Händen. :vb_cool:
She-Wolf

