So, nachdem ich ne Zeitlang nicht mehr hier war, nun mal wieder eine Frage an euch...
Bei mir wurde im Juli rheumatoide Arthritis diagnostiziert (allerdings noch nicht 100%, der Arzt meinte, es könne sich evtl. auch um Kollagenose handeln...
)
Naja, die Schmerzen (vor alem in den Fingern, später auch Knie, Schultern und teilweise Hüfte) hatte ich seit November. Im Juli hatte ich allerdings noch keine entzündungshinweise im Blut.
Nun ja, seit ca. sechs Wochen nehm ich jetzt Cortison (angefangen mit 10mg pro Tag, jetzt bin ich bei 2,5 mg udn 15 mg MTX pro Woche)
Seit ca. drei Wochen habe ich jetzt eine erhöhte BKS (glaub 30/50) aber die Schmerzen sind wirklich viel besser geworden.
Habe auch das Runtersetzen des Cortisons kaum gemerkt, kann die finger wieder so gut wie einwandfrei bewegen, auch keine Morgensteifigkeit, nichts.
Und jetzt zu meinem Problem: Seit einigen Tagen fängt mein Rücken an, Mätzchen zu machen. Ich wache morgens auf und meine ganze Wirbelsäule tut weh, inklusive Schultern und Nacken. Am Anfang dachte ich, ich hätte mich vielleicht einfach nur verlegt oder hab den Tag davor halt n bisschen angespannt rumgesessen oder so was....aber heute wars wirklich schlimm, musste mich erst mal unters Infra-Rotlicht legen, damit ich überhaupt halbwegs schmerzfrei in den Tag starten kann.
Kann dass denn sein, dass die Entzündung aus allen anderen Gelenken so gut wie draußen ist, und jetzt die Wirbelsäule angreift? Geht das denn überhaupt, dass die Wirbelsäule davon betroffen ist?
Oder mache ich mir vielleicht einfach nur zu viele Gedanken, weil ich jeden Schmerz automatisch mit Rheuma in Verbindung bringe?
Wäre nett, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
Liebe Grüße, Luccia
Bei mir wurde im Juli rheumatoide Arthritis diagnostiziert (allerdings noch nicht 100%, der Arzt meinte, es könne sich evtl. auch um Kollagenose handeln...
)Naja, die Schmerzen (vor alem in den Fingern, später auch Knie, Schultern und teilweise Hüfte) hatte ich seit November. Im Juli hatte ich allerdings noch keine entzündungshinweise im Blut.
Nun ja, seit ca. sechs Wochen nehm ich jetzt Cortison (angefangen mit 10mg pro Tag, jetzt bin ich bei 2,5 mg udn 15 mg MTX pro Woche)
Seit ca. drei Wochen habe ich jetzt eine erhöhte BKS (glaub 30/50) aber die Schmerzen sind wirklich viel besser geworden.
Habe auch das Runtersetzen des Cortisons kaum gemerkt, kann die finger wieder so gut wie einwandfrei bewegen, auch keine Morgensteifigkeit, nichts.
Und jetzt zu meinem Problem: Seit einigen Tagen fängt mein Rücken an, Mätzchen zu machen. Ich wache morgens auf und meine ganze Wirbelsäule tut weh, inklusive Schultern und Nacken. Am Anfang dachte ich, ich hätte mich vielleicht einfach nur verlegt oder hab den Tag davor halt n bisschen angespannt rumgesessen oder so was....aber heute wars wirklich schlimm, musste mich erst mal unters Infra-Rotlicht legen, damit ich überhaupt halbwegs schmerzfrei in den Tag starten kann.
Kann dass denn sein, dass die Entzündung aus allen anderen Gelenken so gut wie draußen ist, und jetzt die Wirbelsäule angreift? Geht das denn überhaupt, dass die Wirbelsäule davon betroffen ist?
Oder mache ich mir vielleicht einfach nur zu viele Gedanken, weil ich jeden Schmerz automatisch mit Rheuma in Verbindung bringe?
Wäre nett, wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
Liebe Grüße, Luccia