Isabeau
Mitglied
Hallo in die Runde 
Ich hatte mich letzten Herbst schon mal gemeldet, weil meine Rheumatologien mir wegen meiner RA zusätzlich zu 5 mg Predni am Tag und 10 mg MTX pro Woche (subkutan) Rinvoq verordnen wollte. Da der Schub vom letzten Jahr, der 6 Monate dauerte, aber abgeklungen und ich absolut beschwerdeferi war, habe ich das aufgrund der möglichen Nebenwirkungen erstmal abgelehnt. ICh wollte zumindest mal ausprobieren, ob mich das Prednisolon heil über die Pollensaison rettet. Offenbar ist die Birkenpollenallergie der Auslöser. Letztes Jahr hatte ich es im April noch nicht eingenommen. Jetzt ist es so wischiwaschi - ich habe in allen möglichen Sehnen (Arme, Beine, Füße, Hänmde) ein leichtes Ziehen und vor ein paar Tagen war das rechte Handgelenk einsitig dick (kann auch Überlastung gewesen sein, nach einmalig 15 mg Predni und Ortthese war Ruhe). Als Schub würde ichd as nicht bezeichnen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Ich habe auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie nachgelesen, was es als Therapiealternativen gibt und wie der Stand bei den JAK-Hemmern ist. Dabei war oft angegeben, wogenen die Substanzen bei RA genau wirken - und tja, das hab ich alles nicht.
Meine Rheumatologen sagte letzt auch zu mir, dass sie rein von den körperlichen Befunden eher davon ausgehen würde, dass ich eine Psoriasisarthritis habe, weil fast ausschließlich Sehnen und Gelenkkapseln betroffen sind. Die Knochen sind jeweils absolut reizlos. Der Radiologe, der seinerzeit das MRT meiner Füße gemacht hatte, meinte auch, sowas hätte er bislang nur bei Psoriasisarthritis gesehen. Übrigens hat meine Mutter eine Psoriasisarthitis, der eine erst im Alter aufgetretene Psoriasis vorausgegangen ist.
Für die RA spricht nur, das im August 2022 - also vier Jahre nach dem Auftretn der ersten Symptome - das Anti-MCV erhöht war. jetzt im März war es wieder normal und alle anderen Werte waren auch 2022 normal, selbnt CRP und Senkung.
Meine Rheumatologien hat mir gesagt, ich kann entweder einen JAK-Hemmer hinzunehmen, der wirkt gegen RA und PsA, oder ich muss mich entscheiden, weil in der nächsten Eskalationsstufe oder bei Ausschluss von JAK-Hemmern, nur noch Substanzen kommen, die entweder gegen das eine oder gegen das andere wirken.
Daher habe hier eben mal geschaut - es gibt wohl einige von Euch, die bei seropositiver RA einen starken Sehnenbefall haben, oder? Kennt Ihr das, dass die RA nur die Weichgewebe befällt?
Viele Grüße
Sibylle
Ich hatte mich letzten Herbst schon mal gemeldet, weil meine Rheumatologien mir wegen meiner RA zusätzlich zu 5 mg Predni am Tag und 10 mg MTX pro Woche (subkutan) Rinvoq verordnen wollte. Da der Schub vom letzten Jahr, der 6 Monate dauerte, aber abgeklungen und ich absolut beschwerdeferi war, habe ich das aufgrund der möglichen Nebenwirkungen erstmal abgelehnt. ICh wollte zumindest mal ausprobieren, ob mich das Prednisolon heil über die Pollensaison rettet. Offenbar ist die Birkenpollenallergie der Auslöser. Letztes Jahr hatte ich es im April noch nicht eingenommen. Jetzt ist es so wischiwaschi - ich habe in allen möglichen Sehnen (Arme, Beine, Füße, Hänmde) ein leichtes Ziehen und vor ein paar Tagen war das rechte Handgelenk einsitig dick (kann auch Überlastung gewesen sein, nach einmalig 15 mg Predni und Ortthese war Ruhe). Als Schub würde ichd as nicht bezeichnen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Ich habe auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie nachgelesen, was es als Therapiealternativen gibt und wie der Stand bei den JAK-Hemmern ist. Dabei war oft angegeben, wogenen die Substanzen bei RA genau wirken - und tja, das hab ich alles nicht.
Meine Rheumatologen sagte letzt auch zu mir, dass sie rein von den körperlichen Befunden eher davon ausgehen würde, dass ich eine Psoriasisarthritis habe, weil fast ausschließlich Sehnen und Gelenkkapseln betroffen sind. Die Knochen sind jeweils absolut reizlos. Der Radiologe, der seinerzeit das MRT meiner Füße gemacht hatte, meinte auch, sowas hätte er bislang nur bei Psoriasisarthritis gesehen. Übrigens hat meine Mutter eine Psoriasisarthitis, der eine erst im Alter aufgetretene Psoriasis vorausgegangen ist.
Für die RA spricht nur, das im August 2022 - also vier Jahre nach dem Auftretn der ersten Symptome - das Anti-MCV erhöht war. jetzt im März war es wieder normal und alle anderen Werte waren auch 2022 normal, selbnt CRP und Senkung.
Meine Rheumatologien hat mir gesagt, ich kann entweder einen JAK-Hemmer hinzunehmen, der wirkt gegen RA und PsA, oder ich muss mich entscheiden, weil in der nächsten Eskalationsstufe oder bei Ausschluss von JAK-Hemmern, nur noch Substanzen kommen, die entweder gegen das eine oder gegen das andere wirken.
Daher habe hier eben mal geschaut - es gibt wohl einige von Euch, die bei seropositiver RA einen starken Sehnenbefall haben, oder? Kennt Ihr das, dass die RA nur die Weichgewebe befällt?
Viele Grüße
Sibylle