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Fipps
Guest
Gedächtnis & Co
Also - ich gehe überhaupt nicht konform mit meinungen, die aussagen, dass der körper alles aussetzt, "was nicht gebraucht wird". Es kommt meiner meinung lediglich auf das training an, jeder mensch hat es selbst in der hand sich und sein gedächtnis zu trainieren.
Schauspieler erkranken wesentlich seltener an alzheimer als nicht-schauspieler. Ich nehme nicht an, dass schauspieler genetisch gegen alzheimer gerüstet sind - es ist das training und dafür gibt es studien.
Wenn z.B. wortfindungsstörungen und ähnliches auftreten, dann liegt das meiner meinung eher an der untätigkeit - hervorgerufen durch schmerzen und müdigkeit, der mensch kommt nicht dazu, sich zu trainieren - oder weil die sozialen anforderungen (beruf) fehlen. medikamente tragen auch das übrige bei. die nebenwirkungen kennen wir alle. rheuma an sich, denke ich, ist nicht das problem.
Ich hab es selbst an mir ausprobiert. Hatte einmal einen krankenstand, in dem ich mich voll gehen lies und in dieser zeit deutlich merkte, dass ich geistig total abfalle - ich wurde von anderen leuten sogar darauf angesprochen. als ich mich dann in das soziale leben wieder eingefügt habe, normalisierte sich das alles wieder. Ca. ein halbes Jahr musste ich leider wieder in krankenstand gehen und hab in dieser zeit regelmäßig zeitung gelesen, hab sehr viele bücher gelesen und hab mich nicht zurückgezogen. der unterschied war extrem, auch der wiedereinstieg in den job war wesentlich leichter.
ich denke, man darf nicht allen studien glauben - würde das alles wahr sein, dann wären wir alle blöd, blind und taub.
Also - ich gehe überhaupt nicht konform mit meinungen, die aussagen, dass der körper alles aussetzt, "was nicht gebraucht wird". Es kommt meiner meinung lediglich auf das training an, jeder mensch hat es selbst in der hand sich und sein gedächtnis zu trainieren.
Schauspieler erkranken wesentlich seltener an alzheimer als nicht-schauspieler. Ich nehme nicht an, dass schauspieler genetisch gegen alzheimer gerüstet sind - es ist das training und dafür gibt es studien.
Wenn z.B. wortfindungsstörungen und ähnliches auftreten, dann liegt das meiner meinung eher an der untätigkeit - hervorgerufen durch schmerzen und müdigkeit, der mensch kommt nicht dazu, sich zu trainieren - oder weil die sozialen anforderungen (beruf) fehlen. medikamente tragen auch das übrige bei. die nebenwirkungen kennen wir alle. rheuma an sich, denke ich, ist nicht das problem.
Ich hab es selbst an mir ausprobiert. Hatte einmal einen krankenstand, in dem ich mich voll gehen lies und in dieser zeit deutlich merkte, dass ich geistig total abfalle - ich wurde von anderen leuten sogar darauf angesprochen. als ich mich dann in das soziale leben wieder eingefügt habe, normalisierte sich das alles wieder. Ca. ein halbes Jahr musste ich leider wieder in krankenstand gehen und hab in dieser zeit regelmäßig zeitung gelesen, hab sehr viele bücher gelesen und hab mich nicht zurückgezogen. der unterschied war extrem, auch der wiedereinstieg in den job war wesentlich leichter.
ich denke, man darf nicht allen studien glauben - würde das alles wahr sein, dann wären wir alle blöd, blind und taub.
