Natürlich darfst du fragen

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Ich habe eine Kollagenose, und zwar den systemischen lupus erythematodes und eine Vaskulitis der kleinsten Gefäße.
Das war aber bei meinem Klinikaufenthalt noch gar nicht bekannt, die Ärzte hatten jedoch den Verdacht auf eine systemische Erkrankung geäußert.
Die Diagnose (und glücklicherweise auch die richtige Behandlung) habe ich dann hinterher vom internistischen Rheumatologen erhalten.
Mittlerweile geht es mir deutlich besser, meine kaputten Knochen gibt mir jedoch niemand wieder zurück............
Die Krankheit hat zu lange unerkannt in meinem Körper Schäden angerichtet

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Von Beruf bin ich Beamtin (Lehrerin), muss dauernd beim Amtsarzt auflaufen und bin wirklich froh, dass ich noch ein paar Stündchen in der Woche zur Schule gehen darf - von müssen kann allerdings keine Rede mehr sein!
Für mich ist es halt einfach besser etwas Ablenkung durch die Kinder zu haben, ansonsten würde ich mich noch mehr in die wirklich sehr schwerwiegende Krankheit reinsteigern.
Und ich weiß halt auch, dass ich jederzeit aufhören könnte, ich bräuchte nur zu sagen, dass ich nicht mehr will oder kann - niemand würde mir Steine in den Weg legen.
Aber richtig arbeiten kann man das eigentlich nicht mehr nennnen mit 2 kaputten Händen, mit denen ich noch nicht mal mehr schreiben kannn.
Wenigstens geht noch tippen am laptop

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Na ja, ich glaube, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, was für ihn das beste ist und ich weiß auch, dass es nicht in jedem Beruf möglich ist, einen "Schonplatz" zu erhalten.
Ich wünsche allen alles Gute.