Susanne L.
Mitglied
Gefühle zulassen
Hallo, Christi -
das klingt doch schon mal ganz gut; ich glaube, Du bist auf dem richtigen Wege. Wenn Dein (künftiger) Chirurg ein Spezialist auf diesem Gebiet ist, solltest Du mit ihm über Deine Bedenken reden und ihm letztlich auch vertrauen. Die Dir hier schreiben, sind letztlich alles Betroffene und geben Ihre Erfahrungen weiter, was sehr, sehr hilfreich sein kann; ein Arzt hat manchmal naturgemäß eine andere Sicht auf die Dinge ...
benehmen Sie sich nicht wie ein kleines Kind, der große Papa, der hilft, der kommt nicht mehr......
Was ist denn DAS für ein Therapeut??? Wie ich sehe, Christi, bist Du gerade mal ein Jahr älter als ich, und mir hat mal eine junge Frau geschrieben (sie holte sich in einem anderem Forum Rat für ihre Mutter), dass unsere Generation wohl noch lernen müsse, den Ärzten selbstbewusster gegenüber zu treten. Daran denke ich manches Mal. Lass Dich also nicht einschüchtern, es gibt halt überall solche Rüpel. Gerade ein Therapeut sollte Gefühle auch mal zulassen und müsste doch wissen, wie befreiend das für den Betroffenen sein kann. Sabinerin hat ja auch schon in diesem Sinne geschrieben.
Da hast Du ja etwas, worauf Du Dich freuen kannst, wenn Du Deinen Bruder bald wieder siehst. Richtig! Es gibt auch ein Leben außerhalb der Krankheit.
Genieße diese Stunden bei seiner Familie. Da kann sich auch die Seele ein bisschen erholen.
Schreib doch gelegentlich wieder, wie es bei Dir weitergegangen ist.
lg
Susanne
Hallo, Christi -
das klingt doch schon mal ganz gut; ich glaube, Du bist auf dem richtigen Wege. Wenn Dein (künftiger) Chirurg ein Spezialist auf diesem Gebiet ist, solltest Du mit ihm über Deine Bedenken reden und ihm letztlich auch vertrauen. Die Dir hier schreiben, sind letztlich alles Betroffene und geben Ihre Erfahrungen weiter, was sehr, sehr hilfreich sein kann; ein Arzt hat manchmal naturgemäß eine andere Sicht auf die Dinge ...
benehmen Sie sich nicht wie ein kleines Kind, der große Papa, der hilft, der kommt nicht mehr......
Was ist denn DAS für ein Therapeut??? Wie ich sehe, Christi, bist Du gerade mal ein Jahr älter als ich, und mir hat mal eine junge Frau geschrieben (sie holte sich in einem anderem Forum Rat für ihre Mutter), dass unsere Generation wohl noch lernen müsse, den Ärzten selbstbewusster gegenüber zu treten. Daran denke ich manches Mal. Lass Dich also nicht einschüchtern, es gibt halt überall solche Rüpel. Gerade ein Therapeut sollte Gefühle auch mal zulassen und müsste doch wissen, wie befreiend das für den Betroffenen sein kann. Sabinerin hat ja auch schon in diesem Sinne geschrieben.
Da hast Du ja etwas, worauf Du Dich freuen kannst, wenn Du Deinen Bruder bald wieder siehst. Richtig! Es gibt auch ein Leben außerhalb der Krankheit.
Genieße diese Stunden bei seiner Familie. Da kann sich auch die Seele ein bisschen erholen.
Schreib doch gelegentlich wieder, wie es bei Dir weitergegangen ist.
lg
Susanne