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Thomas Rindt
Guest
Hallo an alle,
erst mal eine Erklärung vorneweg - ich bin von der Krankheit "nur" indirekt betroffen - erkrankt ist meine Partnerin.
Bei ihr wurde eine beginnende Psoriasis Arthropatie, HLA B27 positiv, diagnostiziert. Aber so ganz sicher sind wir uns nicht, dass das auchstimmt.
Sie hat zwar sporadisch und ganz schwach Symptome der Schuppenflechte, aber die Gelenke scheinen nicht betroffen zu sein. Eine Schädigung der Gelenke ist bisher zumindestens nicht festgestellt worden. Ihre Hauptbeschwerden (Schwellungen und starke Schmerzen in der Hand und zeitweise in den Füßen, Beinen und Armen) stammen angeblich von Entzündung des Unterhautgewebes....
Nun hat sie leider früher ne Menge Ibuprofen bekommen und nun davon eine LEberzellschädigung und eine errosive Gastritis. Und so beschränkt sich die Behandlung zur Zeit auf Vioxx (keine positive Wirkung feststellbar) und zur Schmerzbekämpfung Tramaltropfen - aber deren Wirkung lässt inzwischen auch schon sehr zu wünschen übrig.
Wie schwer die LEberschädigung und die Gastritis ist, wissen wir nicht so genau - die Ärzte reden ja leider nicht sehr viel.
Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Problem:
Bei der jetzigen behANDELNDEN Arztin fühlt sich meine Partnerin nicht so recht gut aufgehoben. Und ich bin auch dieser Meinung. Eigentlich erwarte ich vom Arzt eines chronisch Erkrankten doch viel Aufklärungsarbeit und Zusammenarbeit mit dem Patienten. Und nicht, das ein Antidepressiva mehr oder minder kommentarlos als Schmerzmittel "verkauft" wird, ohne überevtl. Nebenwirkungen oder Risiken zu sprechen.
Auch kann und will ich noch nicht akzeptieren, das ausser einer nicht wirkenden Schmerztherapie keine weiteren Behandlungsansätze möglich sind.
Darum meine Frage: Wie finden wir einen Arzt/eine Ärztin, mit der ein Vertrauensverhältniss aufgebaut werden kann und bei dem/der man sich gut aufgehoben fühlt?
Kennt jemand Ärzte, bevorzugt im Bereich Süd-Niedersachsen/Nord-Hessen, die engagiert und Gesprächsbereit und - fähig sind??
Die augenblickliche Situation erscheint uns doch extrem unbefriedigend - zumal ja auch die Zukunftsperspektive (mit Mitte 40 hat man ja noch ein paar Jahre vor sich...) fehlt.
Also, Tips werden sehr dankbar aufgenommen!!
erst mal eine Erklärung vorneweg - ich bin von der Krankheit "nur" indirekt betroffen - erkrankt ist meine Partnerin.
Bei ihr wurde eine beginnende Psoriasis Arthropatie, HLA B27 positiv, diagnostiziert. Aber so ganz sicher sind wir uns nicht, dass das auchstimmt.
Sie hat zwar sporadisch und ganz schwach Symptome der Schuppenflechte, aber die Gelenke scheinen nicht betroffen zu sein. Eine Schädigung der Gelenke ist bisher zumindestens nicht festgestellt worden. Ihre Hauptbeschwerden (Schwellungen und starke Schmerzen in der Hand und zeitweise in den Füßen, Beinen und Armen) stammen angeblich von Entzündung des Unterhautgewebes....
Nun hat sie leider früher ne Menge Ibuprofen bekommen und nun davon eine LEberzellschädigung und eine errosive Gastritis. Und so beschränkt sich die Behandlung zur Zeit auf Vioxx (keine positive Wirkung feststellbar) und zur Schmerzbekämpfung Tramaltropfen - aber deren Wirkung lässt inzwischen auch schon sehr zu wünschen übrig.
Wie schwer die LEberschädigung und die Gastritis ist, wissen wir nicht so genau - die Ärzte reden ja leider nicht sehr viel.
Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Problem:
Bei der jetzigen behANDELNDEN Arztin fühlt sich meine Partnerin nicht so recht gut aufgehoben. Und ich bin auch dieser Meinung. Eigentlich erwarte ich vom Arzt eines chronisch Erkrankten doch viel Aufklärungsarbeit und Zusammenarbeit mit dem Patienten. Und nicht, das ein Antidepressiva mehr oder minder kommentarlos als Schmerzmittel "verkauft" wird, ohne überevtl. Nebenwirkungen oder Risiken zu sprechen.
Auch kann und will ich noch nicht akzeptieren, das ausser einer nicht wirkenden Schmerztherapie keine weiteren Behandlungsansätze möglich sind.
Darum meine Frage: Wie finden wir einen Arzt/eine Ärztin, mit der ein Vertrauensverhältniss aufgebaut werden kann und bei dem/der man sich gut aufgehoben fühlt?
Kennt jemand Ärzte, bevorzugt im Bereich Süd-Niedersachsen/Nord-Hessen, die engagiert und Gesprächsbereit und - fähig sind??
Die augenblickliche Situation erscheint uns doch extrem unbefriedigend - zumal ja auch die Zukunftsperspektive (mit Mitte 40 hat man ja noch ein paar Jahre vor sich...) fehlt.
Also, Tips werden sehr dankbar aufgenommen!!