josie16
PsA
Hallo!
Bei meinem gestrigen Besuch beim Rheumatologen habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis erhalten. Seit 2002 wußte ich, daß da noch irgend etwas anderes ist, damals wurde die Diagnose Fibromyalgie gestellt.
Es hat nun 8 Jahre gedauert, bis ich endlich einen Rheumatologen gefunden habe, der von dieser Diagnose ausgeht, obwohl keine Rheumafaktoren erhöht sind. Die Entzündungszeichen, also Leukos, CRP....... waren immer wieder erhöht, aber das hat den anderen Rheumatologen nicht gereicht.
Vor 10 Tagen wurde eine Szintigramm gemacht, der Radiologe hat zu mir gesagt, daß er Punkte am ISG und am li SG sieht, die er einer Arthritis zuordnen kann, als ich vor 2 Tagen den Befund geholt habe, bin ich aus allen Wolken gefallen, weil das drin steht: kein Anzeichen für ein Arthritis.
Mir hat es echt den Boden unter den Füßen weggezogen, weil ich gehofft habe, daß es vielleicht mal wieder ewas besser werden könnte und dann das!?
Ich habe sogar überlegt, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Termin beim Rheumatologen wahrzunehmen, weil ich doch über 1Std. unterwegs bin, um mir dann anzuhören: jetzt kann ich doch nichts für Sie tun.
Ich bin trotzdem gefahren und siehe da, der Rheumatologe wertet das Szintigramm ganz anders aus, das was der Radiologe als degenerativ, also als Arthrose angesehen hat, das sieht er als eindeutiges Zeichen für eine PSA, es wurde noch Ultraschall von den Gelenken gemacht, die mir am meisten Beschwerden machen, in den meisten war ein Erguß drin.
Dann wurde ich noch geimpft, gegen Pneumokokken und Tetanus und soll jetzt in 2 Wochen mit MTX anfangen.
Ich habe natürlich auch Bammel davor, das was man so liest, hört sich nicht immer gut an, aber trotzdem werde ich es versuchen und hoffe natürlich auf eine Besserung meiner vielseitigen Beschwerden.
LG Josie
Bei meinem gestrigen Besuch beim Rheumatologen habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis erhalten. Seit 2002 wußte ich, daß da noch irgend etwas anderes ist, damals wurde die Diagnose Fibromyalgie gestellt.
Es hat nun 8 Jahre gedauert, bis ich endlich einen Rheumatologen gefunden habe, der von dieser Diagnose ausgeht, obwohl keine Rheumafaktoren erhöht sind. Die Entzündungszeichen, also Leukos, CRP....... waren immer wieder erhöht, aber das hat den anderen Rheumatologen nicht gereicht.
Vor 10 Tagen wurde eine Szintigramm gemacht, der Radiologe hat zu mir gesagt, daß er Punkte am ISG und am li SG sieht, die er einer Arthritis zuordnen kann, als ich vor 2 Tagen den Befund geholt habe, bin ich aus allen Wolken gefallen, weil das drin steht: kein Anzeichen für ein Arthritis.
Mir hat es echt den Boden unter den Füßen weggezogen, weil ich gehofft habe, daß es vielleicht mal wieder ewas besser werden könnte und dann das!?
Ich habe sogar überlegt, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Termin beim Rheumatologen wahrzunehmen, weil ich doch über 1Std. unterwegs bin, um mir dann anzuhören: jetzt kann ich doch nichts für Sie tun.
Ich bin trotzdem gefahren und siehe da, der Rheumatologe wertet das Szintigramm ganz anders aus, das was der Radiologe als degenerativ, also als Arthrose angesehen hat, das sieht er als eindeutiges Zeichen für eine PSA, es wurde noch Ultraschall von den Gelenken gemacht, die mir am meisten Beschwerden machen, in den meisten war ein Erguß drin.
Dann wurde ich noch geimpft, gegen Pneumokokken und Tetanus und soll jetzt in 2 Wochen mit MTX anfangen.
Ich habe natürlich auch Bammel davor, das was man so liest, hört sich nicht immer gut an, aber trotzdem werde ich es versuchen und hoffe natürlich auf eine Besserung meiner vielseitigen Beschwerden.
LG Josie
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