lilitx
Neues Mitglied
Hallo, ich bin neu hier und freue mich über einen Austausch.
Im Okto.15 hatte ich plötzlich beidseitig in den Schultern, Oberarmen und im Handgelenk sehr starke Schmerzen. Konnte wg. Schmerzen nachts nicht schlafen. Meine Psyche hat gelitten. Konnte mich nicht mal mehr allein anziehen. Hatte 4 Wochen lang Arcoxia 90 genommen wg. Schleimbeutelentzündung linke Hüfte (Hüft-TEP rechts, seitdem Hüfte ok). Kortisonspritzen haben nicht geholfen, Hyaluronsäure auch nicht. Orthopäden und Osteopathen konnten mir bei der Hüfte nicht helfen.
Arcoxia hat bei den Schmerzen kaum geholfen. Tilidin nicht und Diclofenac habe ich nicht vertragen. CRP-Wert 55 und BSG 71 RF 0. War zum ersten mal bei einem Rheumatologen. MRT beider Schultern und vom Handgelenk ergaben u.a. Schleimbeutelentzündung und Weichteilentzündung im Handgelenk. Der Orthopäde (auch Rheumatologe) meint, daher kämen nicht die hohen Entzündungswerte. Der internistische Rheumatologe meinte, es sei wohl eine psoriatrische Arthritis (habe Nagel-Psoriasis und wenige Stellen am Körper) und gab mir Kortison nach einem Einnahmeplan. Dieser endet mit 5mg Decortin als Dauer-Basistherapie.
Meine Schmerzen waren bald weg und ich -trotz der Nebenwirkungen- froh. Ab der Dosis 12 mg Kortison fingen die Beschwerden wieder an. Jetzt bin ich bei 7 mg und die Schmerzen nehmen zu. Die Nebenwirkungen auch. Ich habe Schweißausbrüche. Nachts wache ich auf weil ich schwitze oder heiße Fußsohlen habe. Mein Gesicht ist dicker geworden. Teilweise habe ich Wortfindungsstörungen. Meine Ohren gehen zu und ich höre schlecht.
Werden die Nebenwirkungen ab 5 mg Koritison wieder geringer? Ich habe gelesen, die Nebenwirkungen seien eine Frage der Einnahme-Dauer und keine Frage der Dosis.
Hat jmd. Erfahrung mit hochdosierter Teufelskralle? Vielleicht könnte ich das zusätzlich zum Kortison nehmen?
Gibt es ein Basis-Medikament mit weniger Nebenwirkung als Kortison?
Ich habe erst Ende Feb. einen Termin beim Rheumatologen.
Wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2016 ohne Schmerzen und Nebenwirkungen
Im Okto.15 hatte ich plötzlich beidseitig in den Schultern, Oberarmen und im Handgelenk sehr starke Schmerzen. Konnte wg. Schmerzen nachts nicht schlafen. Meine Psyche hat gelitten. Konnte mich nicht mal mehr allein anziehen. Hatte 4 Wochen lang Arcoxia 90 genommen wg. Schleimbeutelentzündung linke Hüfte (Hüft-TEP rechts, seitdem Hüfte ok). Kortisonspritzen haben nicht geholfen, Hyaluronsäure auch nicht. Orthopäden und Osteopathen konnten mir bei der Hüfte nicht helfen.
Arcoxia hat bei den Schmerzen kaum geholfen. Tilidin nicht und Diclofenac habe ich nicht vertragen. CRP-Wert 55 und BSG 71 RF 0. War zum ersten mal bei einem Rheumatologen. MRT beider Schultern und vom Handgelenk ergaben u.a. Schleimbeutelentzündung und Weichteilentzündung im Handgelenk. Der Orthopäde (auch Rheumatologe) meint, daher kämen nicht die hohen Entzündungswerte. Der internistische Rheumatologe meinte, es sei wohl eine psoriatrische Arthritis (habe Nagel-Psoriasis und wenige Stellen am Körper) und gab mir Kortison nach einem Einnahmeplan. Dieser endet mit 5mg Decortin als Dauer-Basistherapie.
Meine Schmerzen waren bald weg und ich -trotz der Nebenwirkungen- froh. Ab der Dosis 12 mg Kortison fingen die Beschwerden wieder an. Jetzt bin ich bei 7 mg und die Schmerzen nehmen zu. Die Nebenwirkungen auch. Ich habe Schweißausbrüche. Nachts wache ich auf weil ich schwitze oder heiße Fußsohlen habe. Mein Gesicht ist dicker geworden. Teilweise habe ich Wortfindungsstörungen. Meine Ohren gehen zu und ich höre schlecht.
Werden die Nebenwirkungen ab 5 mg Koritison wieder geringer? Ich habe gelesen, die Nebenwirkungen seien eine Frage der Einnahme-Dauer und keine Frage der Dosis.
Hat jmd. Erfahrung mit hochdosierter Teufelskralle? Vielleicht könnte ich das zusätzlich zum Kortison nehmen?
Gibt es ein Basis-Medikament mit weniger Nebenwirkung als Kortison?
Ich habe erst Ende Feb. einen Termin beim Rheumatologen.
Wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2016 ohne Schmerzen und Nebenwirkungen