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Morgen Mizi@Max1974
Deinen Beitrag finde ich sehr interessant. Bei mir wurde eine Bandscheibenauflösung festgestellt. Sie ist komplett weg. Jetzt reibt Wirbel auf Wirbel. Und keiner traut sich hin von meinen Ärzten da was zu machen. Ich wurde immer wieder gefragt ob ich einen Unfall hatte. Hatte ich nicht.
Wie wurde Deine Spondyloszititis festgestellt?
Hast Du jetzt noch Beschwerden?
Ganz liebe Grüße von
Mizi
Mizi! Spondylodiszitis
Bitteschön!
Oh ja, dass glaub ich dir. Sowas hilft ungemein...Was mir jetzt z.B. hilft ist ein elektrischer Lattenrost im Bett.
Krass.Die Wirbelsäulenchirurgen gingen nach dem MRT davon aus. Das MRT war mit Kontrastmittel gemacht und stellt so Entzündungen dar. Bei mir war es kurz vor knapp und die Wirbelkörper LWK3 und 4 währen angegriffen gewesen.
Dann den ganzen Müll raus, Fremdknochen (gibt heute schon Spenderknochen) rein und versteift mit Schrauben und Stäben. Die OP ist jetzt 1 Monat her. Ob und wie das hilft weiß man erst nach 5 Monaten. Bis dahin nur 5kg, nicht über 90° beugen, keine Körperverdrehung usw. Das Leben ändert sich def.
Was mir jetzt z.B. hilft ist ein elektrischer Lattenrost im Bett.
Gehe mit deinen Problemen in ein Wirbelsäulenzentrum. Es gibt immer eine Lösung.
Ne, wah?Bei mir wurde eine Bandscheibenauflösung festgestellt. Sie ist komplett weg. Jetzt reibt Wirbel auf Wirbel. Und keiner traut sich hin von meinen Ärzten da was zu machen. Ich wurde immer wieder gefragt ob ich einen Unfall hatte. Hatte ich nicht.
Krass.
Das war bestimmt heftig für dich.
Wie geht es dir damit jetzt?
Hi Money Penny,
krass war eigentlich nur die Entscheidung. OP ja oder nein. Ich lag ja erstmal im KKH und bekam Antibiose und Schemrzmittel. Damit waren die Hüftschmerzen (kannte ich sonst nur für 3 Tage) erstmal weg. MRT. Der junge Facharzt ging mit mir mein MRT durch. Optisch, Wirbel für Wirbel am Monitor. Da sieht man dann sehr gut die Fehlstellen. Als Dauerkranker weiß man auch wo man hinschauen muss. "Sie können die OP natürlich auch ablehnen. Bedenken Sie aber eine mögliche Querschnittslähmung im schlimmsten Fall oder starke Schmerzen über Wochen. Länger als 8 Wochen gebe ich Ihrem Rücken nicht mehr."
Das war ehrlich und im MRT auch so zu sehen.
Wie geht es mir? Es wird. Man muss sich neu organisieren weil die nächsten 5 Monate mit maximalen Einschränkungen gehandelt werden muss. 5kg, Nicht überbeugen, nicht verdrehen uvm. Fremdkörpergefühl ist ein Thema. Wird aber, lässt nach. Postoperativ ist für 11 Tage Mist gewesen. Nur auf der Seite liegen um die Wundheilung am Rücken nicht zu beeinträchtigen. Hat aber geholfen.
Sehr wichtig ist das persönliche Umfeld. Meine Umgebung kennt den Müll mit dem Rheuma ja schon. Mir wird von allen Seiten volle Unterstützung (z.B. im Garten) angeboten. Meine ehemalige Verlobte geht ja auch noch Arbeiten. Das klappt auch mit der Unterstüzung. Natürlich muss man Termine besprechen. Man muss die Hilfe auch annehmen wollen und anmelden! Im Gegenzug suche ich dann z.B. am PC für den Nachbarn nach Lösungen (bester Preis). Klappt Bestens.
Was wir, meine Frau und ich, feststellen mussten: Ich kann immer noch nicht kochen und meine Frau musste sich mit allen technischen Sachen in Haus und Hof vertraut machen. Heizungstechnik, Wasserfetsspiele im Garten, Regenwasser sammlen alles Neuland. Gewächshäuser, Rasenmäher starten, Mähroboter via App. Fremdwörter.
Hallo Max1974 wie geht es dir heute?Die OP ist
Hallo Money,Hallo Max1974 wie geht es dir heute?
Berichte doch mal drüber.
Das klingt nicht gut.Rentenversicherung ist immer noch der Meinung ich könnte mehr als 6 Stunden
GDB 60. Den hatte ich aber schon vor dem Wirbelsäulenschaden. Der GDB spielt aber bei der Erwerbsfähigkeitsbewertung KEINE Rolle.Das klingt nicht gut.
Vielleicht hilft dir die Reha, ich wünsche es dir. Aber sage mal,
hast du keinen GdB?