josie16
PsA
Hallo!
Zuerst, ich weiß jetzt nicht, ob ich im richtigen Unterforum bin, falls nicht, bitte verschieben.
Wie oben geschrieben habe ich z.Zt. erhebliche Probleme mit den Zähnen.
Die Zahnwurzelbehandlungen waren allerdings schon vor meiner Rheumadiagnose, wobei diese allerdings auch erst nach 7 Jahren erfolgt ist.
Die Zahnwurzelbehandlungen waren vor meiner Diagnose der PSA, allerdings hat es bei mir auch lange gedauert, bis ich die Diagnose erhielt, weil ich zuerst die Diagnose Fibro erhalten habe.
Immer wieder machten mir die Zähne Schwierigkeiten, allerdings, wenn ich zum Zahnarzt ging zur Routinekontrollen, hatte ich nie Beschwerden

Ich habe allerdings schon immer gesagt, daß ich da Beschwerden habe, es wurden auch ab und zu Rö-Bilder gemacht, ohne krankhaften Befund.
Auch das Klopfen auf den Zähnen war ohne Schmerzen
Bei der letzten Prophylaxe war das dann wieder ein Thema, ich habe gesagt die Zähne machen abwechselnd Probleme und ich spüre eine größere Lücke an den Kronenrändern.
Es wurden dann Rö-Bilder gemacht, der ZA hatte keine Zeit, sich mit mir zu Unterhalten
, ich bekam dann telefon einen Termin für den heutigen Tag.
Einer der Zähne wollte aber nicht bis heute warten und ich mußte letzten Do als Akutpatient in die ZA-Praxis.
Der Zahnarzt kam und sagt, daß ich was ganz seltenes hätte, da bekomme ich immer schon zuviel, ich will nichts besonderes mehr, ich will etwas einfaches, wo fast jeder sehen kann, was Sache ist (Entschuldigt bitte meinen Ausrutscher)
Der Zahn der mir dann weh getan hat, wurde gleich gezogen, er hatte eine 2x gebrochene Wurzel, da war nichts mehr zu machen.
Die Zahnwurzel, war rabenschwarz, da kann man vielleicht sehen, was für ein Entzündungsherd in den wurzelbeh. Zähnen gesteckt hat
Das war allerdings nicht das seltene!
Selten ist wohl der Zustand des Zahnes, der mir heute noch gezogen wird, am Rö-Bild dieses Zahnes kann man sehen, daß sich 1 Wurzel des Backenzahnes komplett aufgelöst hat, das hat mein ZA wohl noch garnicht gehabt und auch unser Nachbar (Zahnarzt) schon über 60 J hat es nie in der Praxis gehabt.
Der ZA konnte mir keine Ursache nennen, im Internet steht nur, daß es von chron. Entzündungen in diesem Zahn kommen kann.
Ob es eine Autoimmunreaktion ist, mit dem Rheuma zusammenhängt, nur Achselzucken
Es wurde auch schon angeschnitten, wie man dann weiterverfahren kann, eine Möglichkeit wäre ein Implantat, die Suche ergab nur Beiträge aus 2010.
Nachdem jetzt allerdings jahrelang diese Inf. Zahnwurzeln im Kiefer gesteckt haben, kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß Implantate das "Mittel der Wahl" sind, zumal unter der Therapie von Simponi.
Kann mir jemand dazu was sagen?
Zuerst, ich weiß jetzt nicht, ob ich im richtigen Unterforum bin, falls nicht, bitte verschieben.
Wie oben geschrieben habe ich z.Zt. erhebliche Probleme mit den Zähnen.
Die Zahnwurzelbehandlungen waren allerdings schon vor meiner Rheumadiagnose, wobei diese allerdings auch erst nach 7 Jahren erfolgt ist.
Die Zahnwurzelbehandlungen waren vor meiner Diagnose der PSA, allerdings hat es bei mir auch lange gedauert, bis ich die Diagnose erhielt, weil ich zuerst die Diagnose Fibro erhalten habe.
Immer wieder machten mir die Zähne Schwierigkeiten, allerdings, wenn ich zum Zahnarzt ging zur Routinekontrollen, hatte ich nie Beschwerden


Ich habe allerdings schon immer gesagt, daß ich da Beschwerden habe, es wurden auch ab und zu Rö-Bilder gemacht, ohne krankhaften Befund.
Auch das Klopfen auf den Zähnen war ohne Schmerzen

Bei der letzten Prophylaxe war das dann wieder ein Thema, ich habe gesagt die Zähne machen abwechselnd Probleme und ich spüre eine größere Lücke an den Kronenrändern.
Es wurden dann Rö-Bilder gemacht, der ZA hatte keine Zeit, sich mit mir zu Unterhalten
, ich bekam dann telefon einen Termin für den heutigen Tag.Einer der Zähne wollte aber nicht bis heute warten und ich mußte letzten Do als Akutpatient in die ZA-Praxis.
Der Zahnarzt kam und sagt, daß ich was ganz seltenes hätte, da bekomme ich immer schon zuviel, ich will nichts besonderes mehr, ich will etwas einfaches, wo fast jeder sehen kann, was Sache ist (Entschuldigt bitte meinen Ausrutscher)
Der Zahn der mir dann weh getan hat, wurde gleich gezogen, er hatte eine 2x gebrochene Wurzel, da war nichts mehr zu machen.
Die Zahnwurzel, war rabenschwarz, da kann man vielleicht sehen, was für ein Entzündungsherd in den wurzelbeh. Zähnen gesteckt hat

Das war allerdings nicht das seltene!
Selten ist wohl der Zustand des Zahnes, der mir heute noch gezogen wird, am Rö-Bild dieses Zahnes kann man sehen, daß sich 1 Wurzel des Backenzahnes komplett aufgelöst hat, das hat mein ZA wohl noch garnicht gehabt und auch unser Nachbar (Zahnarzt) schon über 60 J hat es nie in der Praxis gehabt.
Der ZA konnte mir keine Ursache nennen, im Internet steht nur, daß es von chron. Entzündungen in diesem Zahn kommen kann.
Ob es eine Autoimmunreaktion ist, mit dem Rheuma zusammenhängt, nur Achselzucken
Es wurde auch schon angeschnitten, wie man dann weiterverfahren kann, eine Möglichkeit wäre ein Implantat, die Suche ergab nur Beiträge aus 2010.
Nachdem jetzt allerdings jahrelang diese Inf. Zahnwurzeln im Kiefer gesteckt haben, kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß Implantate das "Mittel der Wahl" sind, zumal unter der Therapie von Simponi.
Kann mir jemand dazu was sagen?