Hallo Ihr alle!
Brauche mal wieder einen Austausch mit Betroffenen. Wie geht es den Polymyalgiern?
Geht es Euch ähnlich???!!!
Seit 2009 habe ich Polmyalgie. Hatte darüber auch im Forum geschrieben.
Da ich mit 12,5 mg fast keine Probleme hatte, hätte ich es so weiterlaufen lassen könne. Meine Hausärztin riet mir aber eine weitere kompetente Stelle aufzusuchen, weil nach Ihrere Meinung ich nicht weiterhin so hohe Dosen und überhaupt Kortison nehmen sollte. Schon sie riet mir vor einiger Zeit zu MTX. Gesagt , getan. Die Ärztin an kompetenter Stelle, sagte auch :runter mit dem Kortison und wenn nicht anders geht Scherzmittel dazunehmen.
Ich sagte ihr dann allerdings auch, dass ich das Gefühl hätte sie glaubt mir nicht meine Beschwerden, da doch die Entzündungswerte kaum vorhanden waren.
Ausprobieren und schauen wie die Blutwerte dann sind, war ihre Antwort.Bin jetzt auf 8mg runter, die Beschwerden haben sich wieder verstärkt und ich habe das Gefühl irgendwie fängt alles wieder von vorne an.
Das neue Blutbild ergab wieder leicht erhöhte Entzündungswerte. Die Ärztin will jetzt MTX geben. Da ich einen großen Widerwillen dagegen habe(habe wegen einer Krebserkrankung eine Chemo machen) möchte ich das MTX nicht nehmen.
Ich weiß aber auch welche Folgen das Kortison auf Dauer hat. Bin total unschlüssig. Habe mit der Ärztin ausgemacht, dass ich noch einen Monat abwarte und austeste, weniger Kortison und Schmerztabletten.<br><br>Wer hat ähnliche Erfahrungen und kann mit einen Tip geben. ;Ich hoffe auf Eure Antworten.
Seid ganz lieb gegrüßt von paula54
Brauche mal wieder einen Austausch mit Betroffenen. Wie geht es den Polymyalgiern?
Geht es Euch ähnlich???!!!
Seit 2009 habe ich Polmyalgie. Hatte darüber auch im Forum geschrieben.
Da ich mit 12,5 mg fast keine Probleme hatte, hätte ich es so weiterlaufen lassen könne. Meine Hausärztin riet mir aber eine weitere kompetente Stelle aufzusuchen, weil nach Ihrere Meinung ich nicht weiterhin so hohe Dosen und überhaupt Kortison nehmen sollte. Schon sie riet mir vor einiger Zeit zu MTX. Gesagt , getan. Die Ärztin an kompetenter Stelle, sagte auch :runter mit dem Kortison und wenn nicht anders geht Scherzmittel dazunehmen.
Ich sagte ihr dann allerdings auch, dass ich das Gefühl hätte sie glaubt mir nicht meine Beschwerden, da doch die Entzündungswerte kaum vorhanden waren.
Ausprobieren und schauen wie die Blutwerte dann sind, war ihre Antwort.Bin jetzt auf 8mg runter, die Beschwerden haben sich wieder verstärkt und ich habe das Gefühl irgendwie fängt alles wieder von vorne an.
Das neue Blutbild ergab wieder leicht erhöhte Entzündungswerte. Die Ärztin will jetzt MTX geben. Da ich einen großen Widerwillen dagegen habe(habe wegen einer Krebserkrankung eine Chemo machen) möchte ich das MTX nicht nehmen.
Ich weiß aber auch welche Folgen das Kortison auf Dauer hat. Bin total unschlüssig. Habe mit der Ärztin ausgemacht, dass ich noch einen Monat abwarte und austeste, weniger Kortison und Schmerztabletten.<br><br>Wer hat ähnliche Erfahrungen und kann mit einen Tip geben. ;Ich hoffe auf Eure Antworten.
Seid ganz lieb gegrüßt von paula54
Ich habe heute 10 mg genommen es geht mir etwas besser. Ich nehme seit 5 Jahren Cortison. Ich habe auch MTX dazubekommen, leider habe ich es nicht vertragen. Dann habe ich IMUREK bekommen, das hilft mir. Die PMR ist scheußlich, manchmal ist es zum Verzweifeln. Liebe Grüße mandoline!