Hallo, bei meiner Tochter wars genauso. Erst gabs MTX als Tabletten (da war sie 3) mit Fruchtzwergen (die mag sie nun schon seit 8 Jahren nicht mehr essen), dann MTX oral mit O-Saft. Ging auch nur noch kurze Zeit. Dann konnten wir mal pausieren. Jetzt ( sie ist nun 11) musste sie es wieder nehmen und sie fing dann schon vor der oralen Einnahme an, zu erbrechen. Dass ich das irgendwo mir reinschummel, hat sie sich strengstens verbeten. Also MTX gespritzt, aber auch da ging es schon vor der Spritze mit dem ERbrechen los (Spritzenangst hat sie keine. Beim Blutabnehmen hat sie schon immer zugeschaut). Da halfen dann auch keine Globulis, kein Vomex und selbst mit Zofran konnte sie alles rauslassen. ;( Es blieb dann nur noch das Absetzen, es kann ja nicht sein, dass sie jeden SAmstag erbricht. Zumal sie eh schon so ein halbes Hemdchen ist (also sehr dünn). Dazu kam, dass schon Samstag spätestens ab Mittag bei ihr irgendein Schalter umging und der Tag war für sie gelaufen, da sie schon mit dem MTX beschäftigt war. DA half dann auch kein Programm und der Sonntag war ja dann auch ein "Matschtag" für sie. Es gibt ja auch noch andere Mittel, so wollte mein Kind nicht mehr weitermachen. Selbst bei den Folsantabletten hat sie darauf bestanden, sie immer selbst aus der Packung zu nehmen, damit sie sicher ist, ja kein anderes gelbes Medikament zu nehmen. Ich drück die DAumen, dass es bei Euch besser läuft. 