Hallo Ihr Lieben,
bei meinem Sohn wurde ein Lupus-Antikogulans festgestellt.
Ich selbst bin auf systemischem Lupus positiv gestestet worden.
Frage: Besteht da ein Zusammenhang?
Mein Sohn ist, genau wie ich in meiner Kindheit, häufig krank, fühlt sich oft schlapp (auch das erinnert mich an meinem eigenen Empfinden bzgl. Rheuma), er ist viel erkältet, hat nach meiner Sicht viel zu häufig Halsentzündungen usw.
Er klagt häufig über Kopfschmerzen, aber auch ab und an darüber, dass ihm die Beine weh tun-hat dabei auch oft diffuse Schmerzen (er sagt dann, ihm tue alles weh).
Bisher haben wir das auf den Wachstum bezogen, er wächst ziemlich schnell- er ist 10 Jahre alt und bereits über 1,50 m....
Der Kinderarzt meinte, die Diagnose Lupus-Antikoagulans hat nichts mit Rheuma zu tun, sondern nur mit dem Gerinnungsfaktor des Blutes, gab aber zu, in diesem Bereich nicht so wirklich Bescheid zu wissen.
Heute werde ich mit meinem Sohn zum Hausarzt gehen, weil er wieder mal erkältet ist, eine Halsentzündung hat.
Ich werde darauf bestehen, dass eine umfangreiche Blutuntersuchung, ggfls. beim Facharzt gemacht wird.
Meinen Rheumatologen habe ich ebenso angesprochen, der tat die Diagnose mit einer abwehrenden Handbewegung ab, gab aber ebenso zu, dass er sich mit Kindern und Rheuma nicht auskennen würde.
Meinte dann aber, dass wir vielleicht mal meinen Lupus überprüfen sollten...... (meine erste Rheumadiagnose ist Sjögren), der war dann auch tatsächlich positiv.
Wo finde ich einen Rheumatologen in NRW (Bochum), der sich mit Kindern und Rheumatismus auskennt????
Kann mir da bitte jemand helfen?
Ich möchte meinem Sohn die jahrelange Tortur zwischen Hypochonder und Psychischkrank ersparen, die ich selbst durch habe, weil ich auf alles mögliche untersucht wurde (nur nie auf Rheuma)---Rheuma wurde bei mir erst vor 3 Jahren festgestellt und ich bin mir sicher, aufgrund meiner Anamnese, dass ich es schon seit meiner Kindheit mit mir herumschleppe.
Wäre Euch sehr dankbar.
Weil ich grad spüre, dass mein Sohn innerlich leidet.
Liebe Grüsse
Silke
bei meinem Sohn wurde ein Lupus-Antikogulans festgestellt.
Ich selbst bin auf systemischem Lupus positiv gestestet worden.
Frage: Besteht da ein Zusammenhang?
Mein Sohn ist, genau wie ich in meiner Kindheit, häufig krank, fühlt sich oft schlapp (auch das erinnert mich an meinem eigenen Empfinden bzgl. Rheuma), er ist viel erkältet, hat nach meiner Sicht viel zu häufig Halsentzündungen usw.
Er klagt häufig über Kopfschmerzen, aber auch ab und an darüber, dass ihm die Beine weh tun-hat dabei auch oft diffuse Schmerzen (er sagt dann, ihm tue alles weh).
Bisher haben wir das auf den Wachstum bezogen, er wächst ziemlich schnell- er ist 10 Jahre alt und bereits über 1,50 m....
Der Kinderarzt meinte, die Diagnose Lupus-Antikoagulans hat nichts mit Rheuma zu tun, sondern nur mit dem Gerinnungsfaktor des Blutes, gab aber zu, in diesem Bereich nicht so wirklich Bescheid zu wissen.
Heute werde ich mit meinem Sohn zum Hausarzt gehen, weil er wieder mal erkältet ist, eine Halsentzündung hat.
Ich werde darauf bestehen, dass eine umfangreiche Blutuntersuchung, ggfls. beim Facharzt gemacht wird.
Meinen Rheumatologen habe ich ebenso angesprochen, der tat die Diagnose mit einer abwehrenden Handbewegung ab, gab aber ebenso zu, dass er sich mit Kindern und Rheuma nicht auskennen würde.
Meinte dann aber, dass wir vielleicht mal meinen Lupus überprüfen sollten...... (meine erste Rheumadiagnose ist Sjögren), der war dann auch tatsächlich positiv.
Wo finde ich einen Rheumatologen in NRW (Bochum), der sich mit Kindern und Rheumatismus auskennt????
Kann mir da bitte jemand helfen?
Ich möchte meinem Sohn die jahrelange Tortur zwischen Hypochonder und Psychischkrank ersparen, die ich selbst durch habe, weil ich auf alles mögliche untersucht wurde (nur nie auf Rheuma)---Rheuma wurde bei mir erst vor 3 Jahren festgestellt und ich bin mir sicher, aufgrund meiner Anamnese, dass ich es schon seit meiner Kindheit mit mir herumschleppe.
Wäre Euch sehr dankbar.
Weil ich grad spüre, dass mein Sohn innerlich leidet.
Liebe Grüsse
Silke
Ich fands cool, denen mal einen Schritt voraus zu sein. Smile.