Koala
Aktives Mitglied
hallo,
ich habe schon einmal zu diesem thema geschrieben, ca. 1 jahr her.
jetzt habe ich es gemacht, den antrag zum pflegegrad an die kk geschickt.
vor 3 tagen hatte ich ein nettes, aber völlig unverbindliches gespräch per telefon mit einer pflegefachkraft vom mdk.
ich habe neben rheuma noch ms, gdb 90 und merkzeichen g, wonach nicht gefragt wurde. die dame hatte leider ziemliche probleme damit, das ich nicht jeden tag hilfe oder gleich viel hilfe benötige. das es tage/wochen gibt, wo mein mann alles machen muss und tage wo ich selbständig bin.
ich habe ein ungutes gefühl........dabei gibt es doch soviele menschen mit autoimunnerkrankungen, da dürfte es doch kein geheimnis sein, das wir unterschiedliche einschränkungen habe.
mir war es wichtig, ehrlich zu sein und nicht zu übertreiben.
zum schluß fragte sie mich wieder, wieviel hilfe ich brauche und ich antwortete halb/ halb.
leider finde ich, das der pflegegeld antrag nicht für menschen ausgerichtet ist, die unterschiedliche hilfe brauchen......da haben es patienten mit apoplex usw. einfacher.
wie lief das bei euch ab?
etwas hoffnung von euch wäre schön, wobei ich realistisch bin und mit einer ablehnung rechne. sie hat nicht mal alle module abgefragt, klar ich habe keine demenz, auch fand ich es verwunderlich, das nicht mal nach dem gdb, emr usw. gefragt wurde.
der anruf wurde nicht mal angekündigt, sondern von jetzt auf gleich.
ich habe schon einmal zu diesem thema geschrieben, ca. 1 jahr her.
jetzt habe ich es gemacht, den antrag zum pflegegrad an die kk geschickt.
vor 3 tagen hatte ich ein nettes, aber völlig unverbindliches gespräch per telefon mit einer pflegefachkraft vom mdk.
ich habe neben rheuma noch ms, gdb 90 und merkzeichen g, wonach nicht gefragt wurde. die dame hatte leider ziemliche probleme damit, das ich nicht jeden tag hilfe oder gleich viel hilfe benötige. das es tage/wochen gibt, wo mein mann alles machen muss und tage wo ich selbständig bin.
ich habe ein ungutes gefühl........dabei gibt es doch soviele menschen mit autoimunnerkrankungen, da dürfte es doch kein geheimnis sein, das wir unterschiedliche einschränkungen habe.
mir war es wichtig, ehrlich zu sein und nicht zu übertreiben.
zum schluß fragte sie mich wieder, wieviel hilfe ich brauche und ich antwortete halb/ halb.
leider finde ich, das der pflegegeld antrag nicht für menschen ausgerichtet ist, die unterschiedliche hilfe brauchen......da haben es patienten mit apoplex usw. einfacher.
wie lief das bei euch ab?
etwas hoffnung von euch wäre schön, wobei ich realistisch bin und mit einer ablehnung rechne. sie hat nicht mal alle module abgefragt, klar ich habe keine demenz, auch fand ich es verwunderlich, das nicht mal nach dem gdb, emr usw. gefragt wurde.
der anruf wurde nicht mal angekündigt, sondern von jetzt auf gleich.
