Hallo!
Ich melde mich als Angehörige auf der Suche nach Fachinformationen, selbst Ärztin, aber fern vom Fachd der Rheumatologie!
Mein Freund hat rezidivierende Tendinitiden (Sehnenscheidenentzündungen) mit RF positiv, deutliche CRP-Erhöhung, ausschließlich einseitig, vorwiegend im Bereich Hände, aber auch schon Ellenbogen Schulter, Hüfte, Knie und Füße. Definitiv handelt es sich nicht um Gelenkschwellungen sondern um Entzündungen der Sehnenfächer, meist sehr schmerzhaft und die Beweglichkeit masiv einschränkend. NSAR sind wirkungslos, meist "hilft" noch ein Prednisolonstoß von 60 mg, den er - nach Besserung der Beschwerden - dann ausschleichend beendet. MTX-Behandlung schlug fehl; oral wegen mangelnder Wirksamkeit, nach Umstellung auf s.c. Gabe interstitielle Pneumonie. Jetzt seit 2 1/2 Wochen Leflunomid 10 mg; Verlauf muss noch abgewartet werden.
Meine Frage: Ich suche einen erfahrenen Rheumatologen, der zu diesem Beschwerdebild näheres weiß, dem ich evtl. bisherige Befunde (inkl. Labor) zusenden könnte.
Symptome nur z.T. durch (Handwerker!) Belastung ausgelöst, dann erheblich einschränkend. Befall streng unilateral, nicht Seitenbetont, häufiger die (Streck- oder Beuge-) Sehnen kleinerer Gelenkgruppen betreffend als große (sprich Hände, Finger). Unter Cortison (+ Ambene) Symptome nach 2-3 Tagen rückläufig. Wöchentliche Schübe. Wie gesagt, es sind keine Arthritiden! und der RF ist definitiv erhöht. Leider wird in den Arztberichten immer wieder von Arthritis berichtet (weil auch Kollegen oft nicht richtig zuhören wollen!
): Bisherige Behandlungsversuche sind eher unbefriedigend verlaufen. Vielen Dank!
Ich melde mich als Angehörige auf der Suche nach Fachinformationen, selbst Ärztin, aber fern vom Fachd der Rheumatologie!
Mein Freund hat rezidivierende Tendinitiden (Sehnenscheidenentzündungen) mit RF positiv, deutliche CRP-Erhöhung, ausschließlich einseitig, vorwiegend im Bereich Hände, aber auch schon Ellenbogen Schulter, Hüfte, Knie und Füße. Definitiv handelt es sich nicht um Gelenkschwellungen sondern um Entzündungen der Sehnenfächer, meist sehr schmerzhaft und die Beweglichkeit masiv einschränkend. NSAR sind wirkungslos, meist "hilft" noch ein Prednisolonstoß von 60 mg, den er - nach Besserung der Beschwerden - dann ausschleichend beendet. MTX-Behandlung schlug fehl; oral wegen mangelnder Wirksamkeit, nach Umstellung auf s.c. Gabe interstitielle Pneumonie. Jetzt seit 2 1/2 Wochen Leflunomid 10 mg; Verlauf muss noch abgewartet werden.
Meine Frage: Ich suche einen erfahrenen Rheumatologen, der zu diesem Beschwerdebild näheres weiß, dem ich evtl. bisherige Befunde (inkl. Labor) zusenden könnte.
Symptome nur z.T. durch (Handwerker!) Belastung ausgelöst, dann erheblich einschränkend. Befall streng unilateral, nicht Seitenbetont, häufiger die (Streck- oder Beuge-) Sehnen kleinerer Gelenkgruppen betreffend als große (sprich Hände, Finger). Unter Cortison (+ Ambene) Symptome nach 2-3 Tagen rückläufig. Wöchentliche Schübe. Wie gesagt, es sind keine Arthritiden! und der RF ist definitiv erhöht. Leider wird in den Arztberichten immer wieder von Arthritis berichtet (weil auch Kollegen oft nicht richtig zuhören wollen!
): Bisherige Behandlungsversuche sind eher unbefriedigend verlaufen. Vielen Dank!
. Vielleicht werde ich ja fündig!