Hallo,
ich meld mich mal wieder zurück nach ner langen Prüfungsphase, die ich dann doch überstanden hab. Die aber wohl auch so nen kleinen Schub losgetreten hat. Genau weiß ichs nicht, vielleicht liegts auch am Herbst, wie manche an sich beobachten, da bin ich leider noch zu unerfahren. Im Moment sind die Symptome seeeeeeeeehr sehr schleichend und es ist schwer abzuschätzen, wann was aufgetreten ist.
Nun ein paar Fragen von mir:
Habs ja nun schon irgendwie immer im Knie gehabt, auch diesmal meldet es sich: es is etwas geschwollen, tut nicht wirklich weh, aber spannt. Was diesmal aber anders ist, dass ich auch in der Kniekehle eine Schwellung bemerke, die ab und zu etwas schmerzt, vor allem in der Hocke. Dies hatte ich auch schon Anfang September, allerdings kleiner. Da hatte ich auch einen Termin bei der RÄ und sie hats auch geultraschallt (is das deutsch?
) und meinte, es wäre etwas Flüssigkeit da, aber keine Baker-Zyste. An die Erfahrenen hier: ab wann spricht man denn nun von einer Baker-Zyste? Kann man das nur mittels Ultraschall genau sagen oder gibt es bestimmte Symptome anhand derer es ziemlich klar wird?
Das andere is: die Finger: ich bin mir nicht sicher, ob da ne Entzündung is oder nicht, manchmal sind sie morgens etwas steif aber nur kurz und manchmal fühlen sie sich beim Faustmachen geschwollen an. Was ich aber seit ca. paar Wochen schon habe: wann immer ich etwas schweres mit einer Hand trage, z.B. einen vollen Teller (manchmal auch wenn er leer ist) und dabei quasi das Gewicht auf den durchgestreckten Fingern liegt und der Daumen nur das Gleichgewicht hält (so wie viele halt Teller tragen, ich hoffe, es is verständlich, was ich meine), dann tut es nach max. 5 sek wirklich richtig weh und ist auch steif und manchmal muss ich nachhelfen um hinterher wieder die Finger knicken zu können (also mit der anderen Hand bieg ich sie dann). Is das ein Zeichen? Kennt das jemand? Hab das so noch nirgends gelesen, deswegen bin ich mir nicht sicher. Hab irgendwie eh so ein lari-fari-Rheuma, es tut oft nicht so wirklich weh und dann isses irgendwie schwer zu beurteilen
. (Okay, ich will nicht jammern, ich hab bisher echt Glück gehabt)
Nehme zur Zeit 15 mg MTX und 5 mg Corti (selbständig nach Rücksprache von 2,5 mg alle zwei Tage erhöht seit dem letzten Termin). Es hat mir ca. 1 Jahr wirklich gut geholfen, aber mittlerweile hab ich das Gefühl, mein Immunsystem hat dem MTX den Kampf angesagt und gewinnt Woche für Woche so ein Stückchen weiter den Kampf........noch gehts mir relativ gut, bin nicht wirklich eingeschränkt. Hab aber bissle Angst, dass es irgendwann mal bei mir voll reinhaut
, bisher blieb ich ja größtenteils davon verschont :a_smil08: .
Ich hoffe mal, das alles lässt sich mit ner leichten MTX-Dosiserhöhung eindämmen. Hab im Moment nicht so die Zeit für RSO oder OP oder so Käse, bin grad Diplomandin und da is man auch eher Knecht (was das ganze vielleicht auch nicht grad beruhigt).
Ups, jetzt isses doch etwas lang geworden. Wünsche allen noch einen schönen restlichen Abend und eine gute Nacht und schmerzfreies Aufstehen,
liebe Grüße
vampia
ich meld mich mal wieder zurück nach ner langen Prüfungsphase, die ich dann doch überstanden hab. Die aber wohl auch so nen kleinen Schub losgetreten hat. Genau weiß ichs nicht, vielleicht liegts auch am Herbst, wie manche an sich beobachten, da bin ich leider noch zu unerfahren. Im Moment sind die Symptome seeeeeeeeehr sehr schleichend und es ist schwer abzuschätzen, wann was aufgetreten ist.
Nun ein paar Fragen von mir:
Habs ja nun schon irgendwie immer im Knie gehabt, auch diesmal meldet es sich: es is etwas geschwollen, tut nicht wirklich weh, aber spannt. Was diesmal aber anders ist, dass ich auch in der Kniekehle eine Schwellung bemerke, die ab und zu etwas schmerzt, vor allem in der Hocke. Dies hatte ich auch schon Anfang September, allerdings kleiner. Da hatte ich auch einen Termin bei der RÄ und sie hats auch geultraschallt (is das deutsch?
Das andere is: die Finger: ich bin mir nicht sicher, ob da ne Entzündung is oder nicht, manchmal sind sie morgens etwas steif aber nur kurz und manchmal fühlen sie sich beim Faustmachen geschwollen an. Was ich aber seit ca. paar Wochen schon habe: wann immer ich etwas schweres mit einer Hand trage, z.B. einen vollen Teller (manchmal auch wenn er leer ist) und dabei quasi das Gewicht auf den durchgestreckten Fingern liegt und der Daumen nur das Gleichgewicht hält (so wie viele halt Teller tragen, ich hoffe, es is verständlich, was ich meine), dann tut es nach max. 5 sek wirklich richtig weh und ist auch steif und manchmal muss ich nachhelfen um hinterher wieder die Finger knicken zu können (also mit der anderen Hand bieg ich sie dann). Is das ein Zeichen? Kennt das jemand? Hab das so noch nirgends gelesen, deswegen bin ich mir nicht sicher. Hab irgendwie eh so ein lari-fari-Rheuma, es tut oft nicht so wirklich weh und dann isses irgendwie schwer zu beurteilen
. (Okay, ich will nicht jammern, ich hab bisher echt Glück gehabt)Nehme zur Zeit 15 mg MTX und 5 mg Corti (selbständig nach Rücksprache von 2,5 mg alle zwei Tage erhöht seit dem letzten Termin). Es hat mir ca. 1 Jahr wirklich gut geholfen, aber mittlerweile hab ich das Gefühl, mein Immunsystem hat dem MTX den Kampf angesagt und gewinnt Woche für Woche so ein Stückchen weiter den Kampf........noch gehts mir relativ gut, bin nicht wirklich eingeschränkt. Hab aber bissle Angst, dass es irgendwann mal bei mir voll reinhaut
, bisher blieb ich ja größtenteils davon verschont :a_smil08: . Ich hoffe mal, das alles lässt sich mit ner leichten MTX-Dosiserhöhung eindämmen. Hab im Moment nicht so die Zeit für RSO oder OP oder so Käse, bin grad Diplomandin und da is man auch eher Knecht (was das ganze vielleicht auch nicht grad beruhigt).
Ups, jetzt isses doch etwas lang geworden. Wünsche allen noch einen schönen restlichen Abend und eine gute Nacht und schmerzfreies Aufstehen,
liebe Grüße
vampia

