Hallo Zusammen,
2005 wurde bei mir Hypermobilität festgestellt und durch ärztliche Gutachten bestätigt. Zu diesem Zeitpunkte rannte ich bereits 3 Jahre mit starken Problemen rum aber kein Arzt konnte mir anscheinend helfen.
Im Dezember 2005 untersuchte der behandelnte Chirurg meine Handgelenke ausführlich und teilte mir mit, dass die Hypermobilität an diesen stark ausgeprägt ist ... eine Operation zwar möglich wäre aber eine spätere Versteifung des Handgelenkes nicht auszuschließen ist. Besser wäre, laut seinen Aussagen, das Tragen so genannter Handgelenksbandagen mit integrierter Schiene (Muss ich mir wieder besorgen) aber diese bringen weitere, für mich selbst fast unlösbare Probleme mit sich. So hatte ich bereits arge Probleme während meiner Ausbildung und späteren Anstellung als IT-System-Kaufmann auf grund der verminderten Arbeitsgeschwindigkeiten.
Mittlerweile verstärken sich die Probleme enorm, dass selbst im Ruhezustand starke Schmerzen auftreten. Deshalb spiele ich nun mit dem Gedanken, die Operation machen zu lassen.
Was haltet ihr von meinem Vorhaben, gibt es noch andere Therapiemöglichkeiten außer Physiotherapie (hält nicht langfristig an). Mittlerweile habe ich auch selbst heraus gefunden, dass ich mit Wärme den Schmerzen vorbeugen kann - Nur gibt mir kein Arbeitgeber nen Wasserkocher
Ich weiß dass es Leute mit weitaus schlimmeren Problemen gibt aber ich bitte euch um folgendes: Versetzt euch in meine Person (26 Jahre jung, Berufseinsteiger) ... Ich kann nur bedingt mit der Hypermobilität leben, denn mittlerweile kann ich kaum noch laufen, ohne dass sich mein Hüft- oder Kniegelenk meldet. Nunmehr steht auch mein Wunschberuf, IT-Systemadministrator, auf dem Spiel ... vielleicht auch mehr (klärt sich in den kommenden Wochen).
Ich danke euch schon im Voraus für eure Antworten.
Gruß
Christian
2005 wurde bei mir Hypermobilität festgestellt und durch ärztliche Gutachten bestätigt. Zu diesem Zeitpunkte rannte ich bereits 3 Jahre mit starken Problemen rum aber kein Arzt konnte mir anscheinend helfen.
Im Dezember 2005 untersuchte der behandelnte Chirurg meine Handgelenke ausführlich und teilte mir mit, dass die Hypermobilität an diesen stark ausgeprägt ist ... eine Operation zwar möglich wäre aber eine spätere Versteifung des Handgelenkes nicht auszuschließen ist. Besser wäre, laut seinen Aussagen, das Tragen so genannter Handgelenksbandagen mit integrierter Schiene (Muss ich mir wieder besorgen) aber diese bringen weitere, für mich selbst fast unlösbare Probleme mit sich. So hatte ich bereits arge Probleme während meiner Ausbildung und späteren Anstellung als IT-System-Kaufmann auf grund der verminderten Arbeitsgeschwindigkeiten.
Mittlerweile verstärken sich die Probleme enorm, dass selbst im Ruhezustand starke Schmerzen auftreten. Deshalb spiele ich nun mit dem Gedanken, die Operation machen zu lassen.
Was haltet ihr von meinem Vorhaben, gibt es noch andere Therapiemöglichkeiten außer Physiotherapie (hält nicht langfristig an). Mittlerweile habe ich auch selbst heraus gefunden, dass ich mit Wärme den Schmerzen vorbeugen kann - Nur gibt mir kein Arbeitgeber nen Wasserkocher
Ich weiß dass es Leute mit weitaus schlimmeren Problemen gibt aber ich bitte euch um folgendes: Versetzt euch in meine Person (26 Jahre jung, Berufseinsteiger) ... Ich kann nur bedingt mit der Hypermobilität leben, denn mittlerweile kann ich kaum noch laufen, ohne dass sich mein Hüft- oder Kniegelenk meldet. Nunmehr steht auch mein Wunschberuf, IT-Systemadministrator, auf dem Spiel ... vielleicht auch mehr (klärt sich in den kommenden Wochen).
Ich danke euch schon im Voraus für eure Antworten.
Gruß
Christian