RoteZora1012
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Meine Diganiose: chronische Polyarthritis / steht seit Nov. letzeten Jahres fest.
Hallo Leute,
ich möchte von euch mal gerne wissen, wie ihr euch eurem Arbeitgeber gegenüber verhalten habt?
Habt ihr eure Diagnose offen gesagt, sie erst noch verschwiegen so lange es ging.....
Ich habe seit Dez. 2013 eine neue Arbeitsstelle, mit 15 Std. die Woche. Ein toller Job der mir echt Spaß macht und den ich bisher körperlich sehr gut machen konnte. Meine Diganose steht ja erst seit Nov. letzten Jahres, da ich recht schnell, sehr hilfreich Medikanmentös behandelt wurde ( Cortison 20mg / langsam ausschleichen lassen und seit Dez. MTX 15mg/pWoche), ging es mir wirklich sehr gut. Deshalb habe ich es auch nicht beim Einstellungsgespräch angegeben. Seit anfang Januar nehme ich kein Cortison mehr was auch am Angfang ganz gut ging. Nun werden meine Finger und Füße langsam wieder dick, ich bin sehr schnell körperlich erschöpft und hinzu kommt, dass ich in die Kühlabteilung auf der Arbeit versetzt wurde. Dort ist es kalt und es ist schwerere körperliche Arbeit als in den anderen Abteilungen.
Da ich drei Monate Probezeit (ende Febr. ist diese Abgelaufen) habe, weiss ich nicht so recht was ich tun soll, meinem Arbeitgeber sagen, dass ich Rheuma habe und ob man mich aus diesem Grund in eine andere Abteilung versetzen kann. Denn über kurz oder lang habe ich angst, dann wieder krank machen zu müssen. Ausserdem habe ich jetzt schon immer Stress, wenn ich Termine bei mienem Rheumatologen bekomme, weil ich dann einen ganzen tag Frei benötige. Das wäre sicher einfacher, wenn mein AG wüsste warum ich frei brauche. ( in dem Job habe ich noch nicht krank machen müssen, aber beim AG vorher war ich weit über 6 Wochen krank, bis Diagnose und Medikamente Linderung schafften)
Ich habe nächste Woche einen Termin beim Rheumaltologen, da werde ich sicher auch noch mal die Medikation besprechen können, vielleicht geht es dann auch schon wieder etwas besser....
Es würde mich freuen von euch zu hören, wie Ihr das mit eurem AG geregelt habt.
Hallo Leute,
ich möchte von euch mal gerne wissen, wie ihr euch eurem Arbeitgeber gegenüber verhalten habt?
Habt ihr eure Diagnose offen gesagt, sie erst noch verschwiegen so lange es ging.....
Ich habe seit Dez. 2013 eine neue Arbeitsstelle, mit 15 Std. die Woche. Ein toller Job der mir echt Spaß macht und den ich bisher körperlich sehr gut machen konnte. Meine Diganose steht ja erst seit Nov. letzten Jahres, da ich recht schnell, sehr hilfreich Medikanmentös behandelt wurde ( Cortison 20mg / langsam ausschleichen lassen und seit Dez. MTX 15mg/pWoche), ging es mir wirklich sehr gut. Deshalb habe ich es auch nicht beim Einstellungsgespräch angegeben. Seit anfang Januar nehme ich kein Cortison mehr was auch am Angfang ganz gut ging. Nun werden meine Finger und Füße langsam wieder dick, ich bin sehr schnell körperlich erschöpft und hinzu kommt, dass ich in die Kühlabteilung auf der Arbeit versetzt wurde. Dort ist es kalt und es ist schwerere körperliche Arbeit als in den anderen Abteilungen.
Da ich drei Monate Probezeit (ende Febr. ist diese Abgelaufen) habe, weiss ich nicht so recht was ich tun soll, meinem Arbeitgeber sagen, dass ich Rheuma habe und ob man mich aus diesem Grund in eine andere Abteilung versetzen kann. Denn über kurz oder lang habe ich angst, dann wieder krank machen zu müssen. Ausserdem habe ich jetzt schon immer Stress, wenn ich Termine bei mienem Rheumatologen bekomme, weil ich dann einen ganzen tag Frei benötige. Das wäre sicher einfacher, wenn mein AG wüsste warum ich frei brauche. ( in dem Job habe ich noch nicht krank machen müssen, aber beim AG vorher war ich weit über 6 Wochen krank, bis Diagnose und Medikamente Linderung schafften)
Ich habe nächste Woche einen Termin beim Rheumaltologen, da werde ich sicher auch noch mal die Medikation besprechen können, vielleicht geht es dann auch schon wieder etwas besser....
Es würde mich freuen von euch zu hören, wie Ihr das mit eurem AG geregelt habt.
