Hallo! 
Nachdem unsere 5 jährige Tochter nun seit fast 4 Wochen den Nurofen-Saft genommen hat, und er ihr erst ganz gut bekommen ist, tut ihr nun der Bauch weh.
Kontakt mit der Klinik in Hamburg wollte ich aufnehmen, um zu besprechen, wie es weiter gehen soll - dort erreiche ich keinen.
Da weder ein AB noch Personal ans Telefon ging, habe ich nun in der Zentrale angerufen, dort wurde mir gesagt, das die Rheumatologie jetzt in Urlaub wäre.
Dann wollten wir zum Kinderarzt, hier ebenfalls, Kinderarzt in Urlaub, Vertretung wäre aber in der Praxis.
So weit so gut, da ich unserem Töchterchen helfen wollte, sind wir also zur Vertretung gefahren.
Vorsorglich noch den letzten Bericht aus der Klinik mitgenommen...
Was wir dort erlebt haben schlägt dem Fass den Boden aus.
1.) meint der Vertretungsarzt die Schmerzen unserer Tochter hätten mit Rheuma nichts zu tun. (Der gute Mann scheint eine Röntgenbrille zu haben
)
Das ihr das Sprunggelenk und die Knie Schmerzen bereiten käme doch nur von ihrem extremen Übergewicht!
( Sie ist 118cm groß und wiegt 23 Kg)
2.) Wenn sie Rheuma hat und sie den Nurofen-Saft nehmen sollte, dann hätte sie ja ein Schmerzmittel, dann könnte sie auch keine Bauchschmerzen haben.
Ich war sprachlos, musste erstmal die Kleine trösten, der "Kinderarzt" wanderte ab, sagte weder Tschüß noch sonstiges und verschrieb gegen die Schmerzen Nurofen-Saft. *augenroll*
Ich könnte sonst auch den Saft absetzen, richtete die Sprechstundenhilfe aus.
Toll, den Weg zum Arzt hätte ich mir, und vor allem der Kleinen ersparen können, die Kleine fragt jetzt immer ob sie zu dick wäre.
Und jetzt?
Hatte von Euch jemand auch das Problem mit den Bauchschmerzen und den Medis?
Wie wurde bei Euch weiterbehandelt?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar, morgen suche ich mir auf alle Fälle noch einen anderen Kinderarzt, der "gute Mann" sieht uns mit Sicherheit nicht wieder.
Nachdem unsere 5 jährige Tochter nun seit fast 4 Wochen den Nurofen-Saft genommen hat, und er ihr erst ganz gut bekommen ist, tut ihr nun der Bauch weh.
Kontakt mit der Klinik in Hamburg wollte ich aufnehmen, um zu besprechen, wie es weiter gehen soll - dort erreiche ich keinen.

Da weder ein AB noch Personal ans Telefon ging, habe ich nun in der Zentrale angerufen, dort wurde mir gesagt, das die Rheumatologie jetzt in Urlaub wäre.

Dann wollten wir zum Kinderarzt, hier ebenfalls, Kinderarzt in Urlaub, Vertretung wäre aber in der Praxis.
So weit so gut, da ich unserem Töchterchen helfen wollte, sind wir also zur Vertretung gefahren.
Vorsorglich noch den letzten Bericht aus der Klinik mitgenommen...
Was wir dort erlebt haben schlägt dem Fass den Boden aus.
1.) meint der Vertretungsarzt die Schmerzen unserer Tochter hätten mit Rheuma nichts zu tun. (Der gute Mann scheint eine Röntgenbrille zu haben
) Das ihr das Sprunggelenk und die Knie Schmerzen bereiten käme doch nur von ihrem extremen Übergewicht!
( Sie ist 118cm groß und wiegt 23 Kg)2.) Wenn sie Rheuma hat und sie den Nurofen-Saft nehmen sollte, dann hätte sie ja ein Schmerzmittel, dann könnte sie auch keine Bauchschmerzen haben.
Ich war sprachlos, musste erstmal die Kleine trösten, der "Kinderarzt" wanderte ab, sagte weder Tschüß noch sonstiges und verschrieb gegen die Schmerzen Nurofen-Saft. *augenroll*
Ich könnte sonst auch den Saft absetzen, richtete die Sprechstundenhilfe aus.
Toll, den Weg zum Arzt hätte ich mir, und vor allem der Kleinen ersparen können, die Kleine fragt jetzt immer ob sie zu dick wäre.
Und jetzt?
Hatte von Euch jemand auch das Problem mit den Bauchschmerzen und den Medis?
Wie wurde bei Euch weiterbehandelt?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar, morgen suche ich mir auf alle Fälle noch einen anderen Kinderarzt, der "gute Mann" sieht uns mit Sicherheit nicht wieder.

