Ini1967
Neues Mitglied
Hallo!
Geht Euch das auch so? Ich weiß seit 12/09 das ich RA habe. Seit einigen Wochen habe ich jetzt ständig Schmerzen. Schmerzfreie Tage gibt’s so gut wie gar nicht mehr. Nur noch unter Diclofenac. Aber das will ich einfach nicht ständig nehmen.
Aus aktuellem Anlass: Ich war immer total aktiv - auch karnevalsmässig - Kostüme für unsere Familie nähen, Wagen bauen und malen, mit Freundinnen auf Sitzungen gehen. War immer total schön. :a_smil08: Oder auch bei der Elternarbeit in der Schule. Ich bin Elternvertreterin, Nachrücker im Schulelternbeirat.
Aber ich merke zunehmend – ich schaff‘s nicht mehr. Die ständigen Schmerzen machen mich fertig. Am liebsten würde ich mich einigeln und mich aus allem herausziehen.
An manchen Tagen bekomme ich kaum meinen Alltag mit Job und Familie geregelt. Auch ohne hobbymässiges Engagement… In einer Woche ist Karneval. Ich bin nicht annähernd mit dem Nähen der Kostüme fertig. Außerdem habe ich Rosenmontag Geburtstag. D. h. auch noch das Haus voller Leute. Bude putzen. Essen vorbereiten. (WAS überhaupt??) Getränke besorgen. Usw.usw.usw. 
Ich pack‘s nicht. Ich habe das Gefühl, ich stehe am Fuß des Mount Everest. Am liebsten würde ich alles absagen und mich in einer Höhle verkriechen.
Aber was dann? Ist das schon die Konsequenz daraus, chronisch krank zu sein? Gar nix mehr? Nur noch Schmerzen und zu Hause?? Oder sind das Phasen, die auch wieder vorbei gehen? Ich mag mich von der Krankheit nicht beherrschen lassen aber ich schaffe dieses Pensum auch nicht mehr. …auch mag ich mein Umfeld nicht ständig volljammern…
Wie geht Ihr im Alltag mit Eurer Krankheit um? Geht Ihr raus oder reduziert Ihr alles auf ein Minimum?
LG
Ini
Geht Euch das auch so? Ich weiß seit 12/09 das ich RA habe. Seit einigen Wochen habe ich jetzt ständig Schmerzen. Schmerzfreie Tage gibt’s so gut wie gar nicht mehr. Nur noch unter Diclofenac. Aber das will ich einfach nicht ständig nehmen.

Aus aktuellem Anlass: Ich war immer total aktiv - auch karnevalsmässig - Kostüme für unsere Familie nähen, Wagen bauen und malen, mit Freundinnen auf Sitzungen gehen. War immer total schön. :a_smil08: Oder auch bei der Elternarbeit in der Schule. Ich bin Elternvertreterin, Nachrücker im Schulelternbeirat.

Aber ich merke zunehmend – ich schaff‘s nicht mehr. Die ständigen Schmerzen machen mich fertig. Am liebsten würde ich mich einigeln und mich aus allem herausziehen.
An manchen Tagen bekomme ich kaum meinen Alltag mit Job und Familie geregelt. Auch ohne hobbymässiges Engagement… In einer Woche ist Karneval. Ich bin nicht annähernd mit dem Nähen der Kostüme fertig. Außerdem habe ich Rosenmontag Geburtstag. D. h. auch noch das Haus voller Leute. Bude putzen. Essen vorbereiten. (WAS überhaupt??) Getränke besorgen. Usw.usw.usw. 
Ich pack‘s nicht. Ich habe das Gefühl, ich stehe am Fuß des Mount Everest. Am liebsten würde ich alles absagen und mich in einer Höhle verkriechen.
Aber was dann? Ist das schon die Konsequenz daraus, chronisch krank zu sein? Gar nix mehr? Nur noch Schmerzen und zu Hause?? Oder sind das Phasen, die auch wieder vorbei gehen? Ich mag mich von der Krankheit nicht beherrschen lassen aber ich schaffe dieses Pensum auch nicht mehr. …auch mag ich mein Umfeld nicht ständig volljammern…
Wie geht Ihr im Alltag mit Eurer Krankheit um? Geht Ihr raus oder reduziert Ihr alles auf ein Minimum?

LG
Ini
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Aber ich bin sicher man wird Fotos und Filme machen und mein Sohn wird gaaaanz stolz auf seine Prinzessin sein.