...das es Arthritis sein könnte.
Hallo Zusammen,
eigentlich möchte ich mir nur mal ein bisschen "Luft machen". Vielleicht hat der ein oder Andere von Euch ähnliches erlebt:
Seit Jahren leide ich unter folgende gesundheitlichen Bescherden: Bandscheibenvorfälle Hals,-Brust und Lendenwirbelsäule, Chondrosen in der gesamten Wirbelsäule, beginnende Kniearthrose, Epicondilitis rechts, Asthma bronchiale, Tachykardien, Schuppenflechte (Kopf/in den Ohren), beginnende Uveitis (noch nicht feststellbar welcher Art). Kann sein dass ich was vergessen habe.
Aktuell: geschwollenes Mittelfingergelenk, Schmerzen, Steifigkeit; Schmerzen im Zeigefingergelenk mit Steifigkeit, morgens Steifigkeit in den Fingern (nicht immer) und im Rücken.
Diese Beschwerden habe ich die letzten Jahre besonders ab Herbstbeginn. Und bei Temperaturwechsel (vom Kalten draußen ins Warme nach drinnen, oder andersrum).
Vorstellung beim Rheumaarzt (fast jedes Jahr). Bis zum Termin (meistens 3-4 Monate später) sind die Fingergelenke wieder ok.
Blutwerte alle ok. Lt. Rheumatologin kein Rheuma. MRT ISG unauffällig.
Da ich ein sichtbar geschwollenes Mittelfingergelenk habe, bin ich fix zu meinem Orthopäden des Vertrauens. Röntgen ohne Befund. Sein Verdacht: Arthritis. Bericht für Rheumatologen geschrieben. Voller Hoffnung auf eine Diagnose und einen zeitnahen Termin den Befund an den Rheumaarzt gefaxt. DANN: Anruf: "Frau XXX, wir haben Ihre Befunde abschließend diskutiert. Welche Art der Uveitis haben sie eigentlich?....." Nach diesem "was wollen Sie eigentlich" Gespräch war ich erstmal platt.
Ja aber was ist mit meinem geschwollenen Gelenk? Darauf ist sie null eingegangen.
Nun habe ich oft gelesen, dass eine frühe Diagnose wichtig für den Verlauf ist. Aber vielleicht habe ich ja tatsächlich kein Rheuma? Dann frage ich mich, woher kommt die Schwellun in meinem Gelenk? Auch das hätte ich gern behandelt (kann keine Hand schütteln, keine Tasse halten, etc.).
Vielleicht hat jemand von Euch noch eine Idee? Es ist mir schon unangenehm und ich werde mich wohl bei meiner Rheumatologin zeitlebens nicht mehr vorstellen. Komme mir vor wie ein Simulant
Danke fürs Lesen, wer es bis hierhin geschafft hat.
LG JanineX1
Hallo Zusammen,
eigentlich möchte ich mir nur mal ein bisschen "Luft machen". Vielleicht hat der ein oder Andere von Euch ähnliches erlebt:
Seit Jahren leide ich unter folgende gesundheitlichen Bescherden: Bandscheibenvorfälle Hals,-Brust und Lendenwirbelsäule, Chondrosen in der gesamten Wirbelsäule, beginnende Kniearthrose, Epicondilitis rechts, Asthma bronchiale, Tachykardien, Schuppenflechte (Kopf/in den Ohren), beginnende Uveitis (noch nicht feststellbar welcher Art). Kann sein dass ich was vergessen habe.
Aktuell: geschwollenes Mittelfingergelenk, Schmerzen, Steifigkeit; Schmerzen im Zeigefingergelenk mit Steifigkeit, morgens Steifigkeit in den Fingern (nicht immer) und im Rücken.
Diese Beschwerden habe ich die letzten Jahre besonders ab Herbstbeginn. Und bei Temperaturwechsel (vom Kalten draußen ins Warme nach drinnen, oder andersrum).
Vorstellung beim Rheumaarzt (fast jedes Jahr). Bis zum Termin (meistens 3-4 Monate später) sind die Fingergelenke wieder ok.
Blutwerte alle ok. Lt. Rheumatologin kein Rheuma. MRT ISG unauffällig.
Da ich ein sichtbar geschwollenes Mittelfingergelenk habe, bin ich fix zu meinem Orthopäden des Vertrauens. Röntgen ohne Befund. Sein Verdacht: Arthritis. Bericht für Rheumatologen geschrieben. Voller Hoffnung auf eine Diagnose und einen zeitnahen Termin den Befund an den Rheumaarzt gefaxt. DANN: Anruf: "Frau XXX, wir haben Ihre Befunde abschließend diskutiert. Welche Art der Uveitis haben sie eigentlich?....." Nach diesem "was wollen Sie eigentlich" Gespräch war ich erstmal platt.
Ja aber was ist mit meinem geschwollenen Gelenk? Darauf ist sie null eingegangen.
Nun habe ich oft gelesen, dass eine frühe Diagnose wichtig für den Verlauf ist. Aber vielleicht habe ich ja tatsächlich kein Rheuma? Dann frage ich mich, woher kommt die Schwellun in meinem Gelenk? Auch das hätte ich gern behandelt (kann keine Hand schütteln, keine Tasse halten, etc.).
Vielleicht hat jemand von Euch noch eine Idee? Es ist mir schon unangenehm und ich werde mich wohl bei meiner Rheumatologin zeitlebens nicht mehr vorstellen. Komme mir vor wie ein Simulant

Danke fürs Lesen, wer es bis hierhin geschafft hat.
LG JanineX1
