Ja ich kenn das auch, wenn es immer mehr wird. Ich bin dann oft so froh das ein Sohn immer wieder mal einspringt und mich wohin fährt. Ich habe gar keinen Führerschen und bin dann auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Ich wohne zwar in der Stadt, aber ganz am Rande, sehr abseits am Fluß und Naturschutzgebiet. Muss zu Bus oder Bahn schon ein weiteres Stück gehen und das kann ich häufiger gar nicht. Es ist einerseits schön so ein Haus im Grünen, sozusagen sind wir in der "Wildnis" und riesengroßes Grundstück, aber für chronisch Kranke und ältere Menschen ist es beschwerlich, der viele Garten, wir schaffen das nicht, der nächste Laden ist zu Fuß auch nur zu schaffen für diejenigen, die fit sind. Aber wir haben das von meiner Schwiegermutter geerbt, wenn es irgendwie geht möchten wir es behalten, aber zeitweise dachten wir schon ans verkaufen, da mein Mann und ich chronisch schwer krank sind und nun auch noch eines unserer Kinder-schon erwachsen, sehr krank ist und das dauerhaft. Momentan wollen wir weiter durchhalten und nicht verkaufen. Haben eine neue supernette Mieterin für eine Wohnung in unserem Haus gefunden. Gestern hat sie mir im Hof so viel verschönert, es macht ihr so Freude sagte sie, ich bin so froh. Sie ist glaub ich auch dankbar das wir sie genommen haben mit zwei jugendlichen Zwillingen, alleinerziehend und mit zwei netten Hunden und ein süßer Miezekater. Ich liebe Tiere, besonders Katzen. Erst haben sich mein Kater und ihrer nicht verstanden, aber mittlerweile gehts.

Sorry Moni, ich komme grad vom Thema ab, aber mir ist grad danach, hoffe es macht nichts.
Als ich zweimal in der Woche zur Phsyiotherapie musste nach einer OP, hab ich die Termine auf Abend gemacht und ein Sohn hat mich nach der Arbeit gefahren, oft war er da schon so müde, er arbeitet körperlich in seinem Beruf. Naja irgendwie muss es weiter gehen.