Hallo,, zusammen
laaange Zeit war ich nicht mehr im Forum....es ging nicht, die Schmerzen ließen es nicht zu und die Augen spielen leider auch nicht mehr mit. Doch heut möchte ich mich kurz mal melden. Mit ner kl. Geschichte, die vielleicht auch Euch angeht....vor allem die, die eine liebe Person umsorgen...
Also, - stellt Euch vor, Ihr wärt mit einem pflegebedürftigen ( Stufe2) und erblindeten Menschen allein im Haus. Und plötzlich fallt Ihr, der Himmel weiß warum, einfach um ...rumms.....
Der Pflegebedürftige ,man kann sich seine Aufregung ja gut vorstellen, er sieht schliesslich nicht, was da passiert ist und kann auch sonst nicht helfen, drückt in seiner Verzweiflung auf den Notknopf, den er um den Hals trägt. Kurze Zeit später kommt jemand von seinem Pflegedienst, sieht, was geschehen ist und ruft den Notarzt der dafür sorgt, dass die am Boden liegende Person ins KH gebracht wird. Richtig gehandelt?? – sollte man meinen..... schliesslich heißt es doch immer so schön „ in manchen Fällen kommt es auf Min. an!!! “ und w a s sollte der erblindete Mensch sonst machen, von der Panik, die ihn in diesem Moment fast handlungsunfähig machte, ganz zu schweigen.
Nach etwa 3 Wo. jedoch das große Erwachen – ihm flatterte eine Rechnung SEINES ambul. Pflegedienstes über 80 Euro ins Haus. Ja, SEINE Pflegekasse wollte, für den Notruf, Kohle sehen.. , da dieser ja nicht IHN persönl. betraf. Sämtliche Erklärungen brachten nichts ein, folglich reichte der „Gerettete“ die Rechnung bei seiner KK ein, doch auch die erklärten, damit nix zu tun zu haben. Alle Versuche verliefen im Sande....auch eine Anfrage bei der unabhängigen Pat.- Beratung des Bundes.
Ergebnis - der, der durch den Notruf des Pflegebed. Hilfe bek. hatte, übernahm die Zahlung aus eigner Tasche.
Also, Vorsicht!! –immer ne kl. „Geld- Reserve“ im Petto haben.... denn wer weiß schon, wie ein andrer Mensch, der Hilfe leisten möchte, dazu aber nicht in der Lage ist und deshalb in Panik gerät.... in einer Notsituation reagiert....
Allen einen schönen Sonntag und machts gut - charly
laaange Zeit war ich nicht mehr im Forum....es ging nicht, die Schmerzen ließen es nicht zu und die Augen spielen leider auch nicht mehr mit. Doch heut möchte ich mich kurz mal melden. Mit ner kl. Geschichte, die vielleicht auch Euch angeht....vor allem die, die eine liebe Person umsorgen...
Also, - stellt Euch vor, Ihr wärt mit einem pflegebedürftigen ( Stufe2) und erblindeten Menschen allein im Haus. Und plötzlich fallt Ihr, der Himmel weiß warum, einfach um ...rumms.....
Der Pflegebedürftige ,man kann sich seine Aufregung ja gut vorstellen, er sieht schliesslich nicht, was da passiert ist und kann auch sonst nicht helfen, drückt in seiner Verzweiflung auf den Notknopf, den er um den Hals trägt. Kurze Zeit später kommt jemand von seinem Pflegedienst, sieht, was geschehen ist und ruft den Notarzt der dafür sorgt, dass die am Boden liegende Person ins KH gebracht wird. Richtig gehandelt?? – sollte man meinen..... schliesslich heißt es doch immer so schön „ in manchen Fällen kommt es auf Min. an!!! “ und w a s sollte der erblindete Mensch sonst machen, von der Panik, die ihn in diesem Moment fast handlungsunfähig machte, ganz zu schweigen.
Nach etwa 3 Wo. jedoch das große Erwachen – ihm flatterte eine Rechnung SEINES ambul. Pflegedienstes über 80 Euro ins Haus. Ja, SEINE Pflegekasse wollte, für den Notruf, Kohle sehen.. , da dieser ja nicht IHN persönl. betraf. Sämtliche Erklärungen brachten nichts ein, folglich reichte der „Gerettete“ die Rechnung bei seiner KK ein, doch auch die erklärten, damit nix zu tun zu haben. Alle Versuche verliefen im Sande....auch eine Anfrage bei der unabhängigen Pat.- Beratung des Bundes.
Ergebnis - der, der durch den Notruf des Pflegebed. Hilfe bek. hatte, übernahm die Zahlung aus eigner Tasche.
Also, Vorsicht!! –immer ne kl. „Geld- Reserve“ im Petto haben.... denn wer weiß schon, wie ein andrer Mensch, der Hilfe leisten möchte, dazu aber nicht in der Lage ist und deshalb in Panik gerät.... in einer Notsituation reagiert....
Allen einen schönen Sonntag und machts gut - charly
. Ich arbeite selbst seit 5 Jahren in einem amb. Pflegedienst und ich muß sagen, bei uns gibt es so etwas nicht. ICh komme oft bzw.meistens alleine zu meinen Pat ohne, daß Angehörige dabei sind. Selbst wenn es den Lebenspartnern unserer Patienten schlecht geht, bemühen wir uns um umgehende ärztliche Versorgung. Ohne dafür bezahlt zu werden.