M
Monika54
Guest
Erstmal danke für Deine/Eure Antworten. Die Frage, wie ich ohne Basismedis in Remission gekommen bin, ist schon sehr interessant für mich.
Ehrlich gesagt, bin ich mich jetzt nur noch finden. Was ich bis jetzt weiss, ist, das die Fibro ein sog. erhöhtes Schmerzsyndrom im Kopf durch fehlgeleitete Botenstoffe ist. Richtig? Irgendwie teile ich Deine Meinung, dass die Ärzte nicht weiterwissen, auf der anderen Seite tun mir seit Wochen die ges. Muskeln/Sehnen der rechten Seite weh. Der Arm geht nur mühsam hoch, Rücken "zementiert" , bin 4 cm kleiner in 3 Jahren geworden(Verdacht auf Osteoporose).Der Bandscheibenvorfall ist m.E. eine andere Geschichte. Zur Verdeutlichung: Die Diagnose der Rheumatologin in Cuxhaven : Psoriasisarthritis, Psoriasis vulgarin, Fibro, Bandscheibenvorfall.
Aktueller Befund: internistischer Status unauffällig. Pat läuft seit 2 Wochen an Unterarmstützen.WS: Klopfschmerz ges. WS, verstärkt BWS, LWS. DS ISG (?) Beckenkamm.(?) Extremitäten: Keine überwärmten geschwollenen Gelenke. Gänslen bds. positiv. 14 von 18 Tenderpoints der Fibro pos.
So , das hat die Ärztin in ihrem Bericht geschrieben. Dazu möchte ich noch sagen, dass ich trotzdem noch die Schuppenflechte habe.Ebenfalls als Anmerkung noch zum besseren Verständnis: der rechte Arm ist ca. 1,5 -2 cm dicker, die Muskeln sind wie bei einem Boxer dick. Da trage ich schon die sog. Epicondilitisschienen wie bei einem Tennisarm üblich. Morgens bin ich sehr sehr steif, was also kann es dann sein? bin echt schon am verzweifeln, nachdem der Rheumatologe hier in Bremerhaven auch schon die Fahne eingezogen hat wegen meiner multiplen Medikamentenunverträglichkeit. Den einen ´Rheumadoc habe ich Ende Jan. 06 und die andere im 02./06 aufgesucht. Der erste hier in Bremerhaven: Diagnose
soriasisarthropathie bei Psoriasis vulgaris,HWS-Syndrom, arterielle Hypertonie.
Zusammenfassende Beurteilung:
aufgrund der komplexen Situation, was Medikamentenverträglichkeit angeht, wäre ich bei Frau.... mit einer medikamentösen Intervention zur Zeit zurückhalten. Vielmehr würde mir vorschweben, zunächst die Effektivität der geplanten WS-therapie abzuwarten, anschließend empfehle ich die Beantragung eine Kur/Reha-Verfahrens unter der Vorstellung durch intensive Maßnahmen der physikalischen Therapie ein mittelfristig auch ambulant tragfähiges Therapiekonzept entwickeln zu können. Die analgetische Gabe von Analgetika kann selbstverständlich weitergeführt werden.Danke für Antworten.
Ehrlich gesagt, bin ich mich jetzt nur noch finden. Was ich bis jetzt weiss, ist, das die Fibro ein sog. erhöhtes Schmerzsyndrom im Kopf durch fehlgeleitete Botenstoffe ist. Richtig? Irgendwie teile ich Deine Meinung, dass die Ärzte nicht weiterwissen, auf der anderen Seite tun mir seit Wochen die ges. Muskeln/Sehnen der rechten Seite weh. Der Arm geht nur mühsam hoch, Rücken "zementiert" , bin 4 cm kleiner in 3 Jahren geworden(Verdacht auf Osteoporose).Der Bandscheibenvorfall ist m.E. eine andere Geschichte. Zur Verdeutlichung: Die Diagnose der Rheumatologin in Cuxhaven : Psoriasisarthritis, Psoriasis vulgarin, Fibro, Bandscheibenvorfall.
Aktueller Befund: internistischer Status unauffällig. Pat läuft seit 2 Wochen an Unterarmstützen.WS: Klopfschmerz ges. WS, verstärkt BWS, LWS. DS ISG (?) Beckenkamm.(?) Extremitäten: Keine überwärmten geschwollenen Gelenke. Gänslen bds. positiv. 14 von 18 Tenderpoints der Fibro pos.
So , das hat die Ärztin in ihrem Bericht geschrieben. Dazu möchte ich noch sagen, dass ich trotzdem noch die Schuppenflechte habe.Ebenfalls als Anmerkung noch zum besseren Verständnis: der rechte Arm ist ca. 1,5 -2 cm dicker, die Muskeln sind wie bei einem Boxer dick. Da trage ich schon die sog. Epicondilitisschienen wie bei einem Tennisarm üblich. Morgens bin ich sehr sehr steif, was also kann es dann sein? bin echt schon am verzweifeln, nachdem der Rheumatologe hier in Bremerhaven auch schon die Fahne eingezogen hat wegen meiner multiplen Medikamentenunverträglichkeit. Den einen ´Rheumadoc habe ich Ende Jan. 06 und die andere im 02./06 aufgesucht. Der erste hier in Bremerhaven: Diagnose
Zusammenfassende Beurteilung:
aufgrund der komplexen Situation, was Medikamentenverträglichkeit angeht, wäre ich bei Frau.... mit einer medikamentösen Intervention zur Zeit zurückhalten. Vielmehr würde mir vorschweben, zunächst die Effektivität der geplanten WS-therapie abzuwarten, anschließend empfehle ich die Beantragung eine Kur/Reha-Verfahrens unter der Vorstellung durch intensive Maßnahmen der physikalischen Therapie ein mittelfristig auch ambulant tragfähiges Therapiekonzept entwickeln zu können. Die analgetische Gabe von Analgetika kann selbstverständlich weitergeführt werden.Danke für Antworten.